<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703</id><updated>2011-12-22T09:38:24.779+01:00</updated><category term='Handel'/><category term='Sport'/><category term='Tourismus'/><category term='Umwelt'/><category term='Medien'/><category term='Reisen'/><category term='Unternehmen'/><category term='Finanzen'/><category term='Medizin'/><category term='Forschung'/><category term='Kommunikation'/><category term='Computer'/><category term='Produkte'/><category term='Telekommunikation'/><category term='Politik'/><category term='Innovationen'/><category term='Auto'/><category term='Bauen'/><category term='Lifestyle'/><category term='Wohnen'/><category term='Energie'/><category term='Recht'/><category term='Technologie'/><category term='Kultur'/><category term='Events'/><category term='Bildung'/><category term='Karriere'/><category term='Verkehr'/><category term='Wellness'/><category term='Dienstleistungen'/><title type='text'>News-Cologne.de</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>5392</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-6242640820598512783</id><published>2011-05-09T13:50:00.007+02:00</published><updated>2011-05-10T15:20:22.837+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Telekommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Computer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Produkte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Innovationen'/><title type='text'>iPhone-Killer: Galaxy S2 als Publikumsrenner</title><content type='html'>Seoul/Mount Everest - Der Elektronikkonzern Samsung hat bekannt gegeben, dass es bereits mit Ende April drei Mio. Vorbestellungen für sein neues Android-Flaggschiff "Galaxy S2" gegeben hat. Das als potenzieller iPhone-Killer gehandelte Smartphone wird also offenbar nicht nur in Südkorea zum Publikumsrenner. Seinen Platz in den Geschichtsbüchern hat das Samsung-Gerät jedenfalls dank dem britischen Bergsteiger Kenton Cool sicher. Er hat mit einem Galaxy S2 den nach eigenen Angaben ersten Tweet vom Dach der Welt, dem Mount Everest, abgesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Starker Start&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allein in Südkorea konnte Samsung zum Produktstart Ende April über 120.000 Geräte in nur drei Tagen absetzen, womit das Galaxy S2 dort das iPhone 4 ausgestochen hat. International darf sich der Konzern ebenfalls berechtigte Hoffnungen machen, mit dem 4,3-Zoll-Modell einen ernsthaften Herausforderer für das Apple-Gerät an der Hand zu haben. Denn das Smartphone mit Dual-Core-CPU und Super-AMOLED-Display wurde nach Samsung-Angaben weltweit schon über drei Mio. mal vorbestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt soll das Modell bei rund 140 Betreibern in 120 Ländern starten, von denen dem Konzern zufolge schon einige um bevorzugte Behandlung bei der Auslieferung gebeten haben. "Wir werden unser bestes geben, um die globale Nachfrage schnellstmöglich zu befriedigen", heißt es. Die Bestellungen könnten dabei gegenüber Ende April dank ersten positiven Testurteilen relativ schnell weiter steigen. "Es ist das bislang beste Android-Smartphone und wichtiger noch, das vielleicht beste Smartphone überhaupt", so beispielsweise das Urteil des einflussreichen Technikblogs Engadget.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Höchste Publicity&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was publikumswirksame Auftritte betrifft, ist Samsungs Galaxy S2 jedenfalls schon in neue Höhen vorgestoßen. Vor rund einem halben Jahr ist der höchstgelegene 3G-Sender der Welt in Betrieb gegangen, was sich Kenton Cool offenbar zunutze gemacht hat. Der Bergsteiger hat am Freitag über Twitter verlautbart, dass ihm ein schwaches 3G-Signal und das "phantastische Galaxy S2"den ersten Tweet vom Dach der Welt ermöglicht haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz stimmt das allerdings nicht, hat doch der Polarforscher Eric Larsen bereits im Oktober 2010 vom Gipfel des Mount Everest getwittert. Allerdings hat der Amerikaner dazu ein Satelliten-Kommmunikator von &lt;a href="http://www.delorme.com/"&gt;DeLorme&lt;/a&gt; und nicht wie Cool terrestrischen Mobilfunk genutzt. Zudem kann der Brite noch einen anderen Rekord für sich beanspruchen. Cool hat in einem YouTube-Video den nach seinen Angaben ersten 3G-Anruf vom Gipfel des Everest festgehalten.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;js=1&amp;site=5044&amp;b=196&amp;target=_blank&amp;title=getmobile.de+-+Wir+holen+das+Beste+f%fcr+Sie+raus!" &gt;&lt;/script&gt;&lt;noscript&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=5044&amp;type=b196&amp;bnb=196" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=5044&amp;b=196" border="0" alt="getmobile.de - Wir holen das Beste für Sie raus!" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/noscript&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-6242640820598512783?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/6242640820598512783/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=6242640820598512783' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/6242640820598512783'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/6242640820598512783'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/iphone-killer-galaxy-s2-als.html' title='iPhone-Killer: Galaxy S2 als Publikumsrenner'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-2489571377407661828</id><published>2011-05-09T13:50:00.005+02:00</published><updated>2011-05-10T15:19:26.505+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forschung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Energie'/><title type='text'>Bäume zeigen Pazifikklima im Mittelalter</title><content type='html'>Honolulu/Wien - Die beiden Klimaphänomene El Niño und La Niña ruhten im 11. Jahrhundert weitgehend und sind seit dem 18. Jahrhundert aktiver denn je zuvor. Das berichten Wissenschaftler am &lt;a href="http://iprc.soest.hawaii.edu/"&gt;International Pacific Research Center&lt;/a&gt; der University of Hawaii in der Fachzeitschrift "Nature Climate Change". Interessant ist die Feststellung deshalb, da es zu den beiden das lokale und globale Klima maßgeblich beeinflussenden Phänomenen kaum Daten gab, die länger als 150 Jahre zurückreichten. Nun konnten die Forscher Jahresringe von Bäumen als Archive nutzbar machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Meer spiegelt sich in Baumriesen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Handschrift von El Niño und La Niña findet sich in den Baumriesen im Südwesten der USA genauso wie in den Korallen im tropischen Pazifik", erklärt Studienleiter Jinbao Li. Das zeigte sich, als die Forscher Jahresringe von 1.100 Jahre alten Bäumen in Kalifornien mit Temperaturaufzeichnungen des Pazifiks verglichen. Hier stimmten die Ergebnisse ebenso überein wie auch mit Isotopen-Messungen von Korallen. Bescherte die warme Ostpazifik-Oberfläche Kalifornien in El Niño-Phasen feuchte Winter und den Bäumen weite Ringe, so verhielt es sich in La Niña-Jahren genau umgekehrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ergab die aktuelle Forschung, dass die Ausprägung von El Niño oder La Niña im vergangenen Jahrtausend stark schwankte. Am schwächsten war das Klimaphänomen im mittelalterlichen Klimaoptimum, am stärkste seit dem 18. Jahrhundert. In Zeiten warmer Ozeantemperaturen waren sowohl El Niño als auch seine Gegenspielerin stärker ausgeprägt als sonst, während es in bei kühleren Meerestemperaturen - wie etwa im Mittelalter - nur wenig Abweichungen vom Langzeitmittel gab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Große Unbekannte im Klimamodell&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bedeutung von El Niño und La Niña - womit Wärme- und Kältephasen im tropischen Ostpazifik bezeichnet werden - ist kaum zu unterschätzen. Laut PIK-Potsdam-Forschungen gehören die beiden Phänomene zu den wichtigsten Kippelementen des Weltklimas - neben dem Polareis, dem Amazonas-Regenwald, den Monsunsystemen sowie dem Golfstrom. "Sind El Niño und La Niña stark ausgeprägt, so kann das zu Wetterkatastrophen rund um den Pazifik führen", erklärt der &lt;a href="http://www.wau.boku.ac.at/klima"&gt;Klimaforscher Herbert Formayer&lt;/a&gt; gegenüber pressetext.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sich die beiden Erscheinungen in Zukunft verhalten, ist jedoch noch ungewiss. "Wir wissen nicht, ob sie sich im Zuge des Klimawandels ebenfalls verstärken - oder nicht", so Formayer. Eine Hürde stellt die bisher noch geringe Datenlage dar. "Außer auf Luftdruck- und Temperaturaufzeichnungen von Satelliten und der Seefahrt greift die Forschung auf Korallen und Sedimente zurück. Sollte es nun gelungen sein, mit den Jahresringen von Bäumen eine durchgehendes Archiv für mehrere Jahrhunderte zu erhalten, wäre dies ein wichtiger Fortschritt." Da es sich um indirekte Nachweise handle, seien aussagekräftige Rückschlüsse allerdings nur bei besonders ausgeprägten El Niño/La Niña-Jahren zu erwarten.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=4173&amp;type=b2&amp;bnb=2" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=4173&amp;b=2" border="0" alt="Investieren Sie in den BaumSparVertrag!" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-2489571377407661828?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/2489571377407661828/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=2489571377407661828' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/2489571377407661828'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/2489571377407661828'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/baume-zeigen-pazifikklima-im.html' title='Bäume zeigen Pazifikklima im Mittelalter'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-1039828579831057074</id><published>2011-05-09T13:30:00.002+02:00</published><updated>2011-05-10T15:18:29.685+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kultur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Lifestyle'/><title type='text'>50 bis 90 Prozent aller Sprachen sterben aus</title><content type='html'>Köln - Noch werden weltweit 7.000 Sprachen gesprochen. Wissenschaftler glauben, dass viele dieser Sprachen vom Aussterben bedroht sind. Geschätzt wird, dass 50 bis 90 Prozent der jetzigen Sprachen das aktuelle Jahrhundert nicht überleben werden. Viele existierende Sprachen sind kaum dokumentiert, der Wortschatz und die Strukturen dieser Sprachen sind der Wissenschaft unbekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Abteilung für Allgemeine Sprachwissenschaft im Institut für Linguistik der Universität zu Köln ist führend in der Erforschung und Dokumentation bedrohter Sprachen. Die Forscher haben vom Programm "Dokumentation bedrohter Sprachen" eine Fördersumme in Höhe von1,3 Mio. Euro erhalten. "Mit den Sprachen stirbt auch die Datengrundlage für deren Erforschung", sagt der Sprachwissenschaftler Nikolaus Himmelmann. Die Fördersumme mache es möglich, Sprachen zu dokumentieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Keine Rettung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Retten kann man viele Sprachen nicht mehr", sagt Himmelmann im Gespräch mit pressetext. Eine Sprache erhalten könnten nur die jeweiligen Sprachgemeinschaften oder Volksgruppen. Man könne bloß Bewußtseinsarbeit leisten und den Menschen klar machen, dass die Sprache absterben würde, wenn sie den nächsten Generationen nicht beigebracht würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Deutschland sind etwa friesische und sorbische Sprachen bedroht. Die genutzte Sprache, wie etwa Deutsch, ist zwar ständigen Änderungen unterworfen, was aber nicht ihren Tod bedeute. "Interessanterweise werden Änderungen bei Sprachen immer negativ gesehen", sagt Himmelman. Das Phänomen der Jugendsprachen, wo Wörter übertrieben werden oder wo mit der Sprache provoziert wird, bedeuten nicht, dass eine Sprache dem Untergang geweiht sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tot ist eine Sprache erst dann, wenn sie gar nicht mehr gesprochen wird - wenn etwa die Friesen und Sorben ins Deutsche wechseln. Wenn die Sprache in einer Generation gar nicht mehr gesprochen wird, gilt sie als verschwunden. Auch wenn Sprachen nur in Ritualform verwendet werden, wie etwa Latein, ist sie zwar nicht ausgestorben, aber lebendig ist sie auch nicht mehr.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=8407&amp;type=b13&amp;bnb=13" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=8407&amp;b=13" border="0" alt="Sprachreisen weltweit" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-1039828579831057074?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/1039828579831057074/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=1039828579831057074' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1039828579831057074'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1039828579831057074'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/50-bis-90-prozent-aller-sprachen.html' title='50 bis 90 Prozent aller Sprachen sterben aus'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-5727340217509426056</id><published>2011-05-09T13:17:00.006+02:00</published><updated>2011-05-10T15:17:52.408+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Karriere'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bildung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><title type='text'>Eine Mio. Jobs: Deutscher Motor auf Hochtouren</title><content type='html'>Nürnberg/Wiesbaden - Der deutsche Wirtschaftsmotor läuft wieder - und zwar auf Hochtouren. Am Arbeitsmarkt ist die konjunkturelle Erholung deutlich spürbar. Seit 2007 sind erstmals wieder über eine Mio. Jobs verfügbar, wie das &lt;a href="http://www.iab.de/"&gt;Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)&lt;/a&gt; aufzeigt. Aktuell bestehen um über 400.000 mehr offene Stellen als noch im ersten Quartal des Vorjahres. Deutschlands Unternehmen sind verstärkt auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Sie spüren etwa den Boom bei den Exporten und geben ihn an den Arbeitsmarkt weiter. Angesichts neuer Ausfuhrrekorde wollen die Firmen weiter wachsen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Aufschwung in Ost und West&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Aufschwung nach der Wirtschaftskrise ist unerwartet schnell eingetreten. Mittlerweile wird er "auch bei der Arbeitslosenzahl deutlich", heißt es vom IAB auf Anfrage von pressetext. Diese ist im Vorjahresvergleich um über 320.000 geschrumpft. Die Quote sank laut Bundesagentur für Arbeit zuletzt um 0,3 auf 7,3 Prozent. Das Stellenangebot ist hingegen sowohl in West- als auch Ostdeutschland stark gewachsen. Mit knapp 900.000 freien Plätzen entfällt der Großteil der verfügbaren Jobs auf den Westen, rund 160.000 auf den Osten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf die positive Entwicklung nahm in den vergangenen Monaten insbesondere der Wirtschaftsmotor an Kleinbetrieben in der Bundesrepublik starken Einfluss. Anders als große Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern bauten sie ihr Stellenangebot gegenüber dem Schlussquartal 2010 um 17 Prozent aus. Gleichzeitig sind die deutschen Ausfuhren im März auf den höchsten jemals festgestellten Wert gestiegen. Dem Statistischen Bundesamt &lt;a href="http://www.destatis.de/"&gt;Destatis&lt;/a&gt; zufolge kletterten aber auch die Einfuhren auf Rekordwerte. Der Außenhandel erreichte mit plus 15,8 Prozent gegenüber 2010 Exporte im Wert von 98,3 Mrd. Euro, während sich die Importe bei Zuwächsen von 16,9 Prozent auf 79,4 Mrd. Euro beliefen.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=2769&amp;type=b11&amp;bnb=11" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=2769&amp;b=11" border="0" alt="JobScout24" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-5727340217509426056?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/5727340217509426056/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=5727340217509426056' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/5727340217509426056'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/5727340217509426056'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/eine-mio-jobs-deutscher-motor-auf.html' title='Eine Mio. Jobs: Deutscher Motor auf Hochtouren'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-6870964043178178457</id><published>2011-05-09T12:10:00.002+02:00</published><updated>2011-05-10T15:17:08.730+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verkehr'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auto'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Energie'/><title type='text'>Flugzeuge tanken künftig Energiepflanzen</title><content type='html'>Berlin - Der weltweite Luftverkehr wird sich in den kommenden 15 Jahren verdoppeln. Der stärkste Boom des Fliegens ist in Asien sowie im Nahen Osten zu erwarten. Das geht aus einer Studie der Strategieberatung &lt;a href="http://www.booz.com/"&gt;Booz &amp;amp; Company&lt;/a&gt; hervor. Aktuell sei der Luftverkehr für zwei Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Bei den erwarteten Wachstumsraten rechnen die Macher der Studie mit einer jährlichen Steigerung des weltweiten Kohlendioxidausstoßes im Flugverkehr um drei Prozent. Bis 2050 würden sich die CO2-Emissionen mehr als verdreifachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Prognosen stehen im Gegensatz zu den Klimaschutzzielen, zu denen sich die internationale Luftfahrtbranche verpflichtet hat. "Um sich aus diesem strategischen Dilemma zu befreien, führt für die internationale Luftfahrtindustrie kein Weg an Biokraftstoffen vorbei", so Jürgen Ringbeck, Luftverkehrsexperte bei Booz. Nur sei die Forschung im Bereich für den Luftverkehr im Bereich alternativer Energien sehr eingeschränkt, sagt Ruth Densborn, Projektleiterin der Studie gegenüber pressetext.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Biokraftstoffe der zweiten Generation&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Branche hat sich zum Ziel gesetzt, auf Biokraftstoffe der zweiten Generation zu setzten", sagt Densborn. Die erste Generation von Biokraftstoffen sind Soja, Mais oder Raps. Die zweite Generation sind sogenannte Energiepflanzen, die nur als Kraftstoff und nicht als Lebensmittel genutzt werden. Für die Energiepflanzen brauche man weniger Landmengen. "Bisher lag der Focus bei alternativen Kraftstoffen beim Landverkehr", sagt Densborn. Für den Industriestandort Deutschland ergeben sich ökonomische Chancen, sich für Agrotreibstoffe zu positionieren.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=8058&amp;type=b7&amp;bnb=7" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=8058&amp;b=7" border="0" alt="Jetzt gewinnen!" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-6870964043178178457?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/6870964043178178457/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=6870964043178178457' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/6870964043178178457'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/6870964043178178457'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/flugzeuge-tanken-kunftig.html' title='Flugzeuge tanken künftig Energiepflanzen'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-3533149410032569593</id><published>2011-05-09T12:00:00.005+02:00</published><updated>2011-05-10T15:16:14.834+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forschung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Energie'/><title type='text'>Schweizer Käse: Design für effiziente Solarzellen</title><content type='html'>Prag/College Park - Eine spezielle Nanostruktur ähnlich Schweizer Käse sorgt bei amorphen und sogenannten "Micromorph"-Solarzellen aus Silizium dafür, dass die Dünnschicht-Module besonders wenig Material benötigen und dennoch sehr effizient sind. "Die geschätzte mögliche Effizienz liegt im Bereich jener von polykristallinen Wafer-Solarzellen, wie sie derzeit die industrielle Fertigung dominieren", betont Milan Vanecek, Leiter der Photovoltaik-Gruppe am &lt;a href="http://fzu.cz/en"&gt;Institut für Physik&lt;/a&gt; der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik. Dementsprechend groß ist das Potenzial des gemeinsam mit &lt;a href="http://oerlikon.com/solar"&gt;Oerlikon Solar&lt;/a&gt; entwickelten Ansatzes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dreidimensional dünn&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Amorphe und mikrokristalline Tandem-Solarzellen (Micromorph) müssen sehr dünn sein, damit der Abstand zwischen den elektrischen Kontakten nicht zu groß wird. Das geht normalerweise zulasten der Lichtabsorption und somit Effizienz. Das Team um Vanecek setzt darauf, die für die Zellen genutzte Zinkoxid-Substratplatte dreidimensional zu strukturieren. Durch Mikro- und Nanolöcher entsteht ein Muster, das Waben oder eben löchrigem Käse ähnelt. Das Silizium wird dann mit einem in der LCD-Fertigung gängigen Aufdampfverfahren aufgebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ermöglicht Module, die selbst für Dünnschichtzellen extrem dünn sind, wie Vanecek gegenüber pressetext betont. Während das mikrokristalline Silizium in Micromorph-Zellen normalerweise über einen Mikrometer dick ist, sind mit dem neuen Design Lagen von rund 500 Nanometern Dicke möglich. Die amorphe Schicht wiederum ist sogar dünner als 200 Nanometer. Damit sinkt der Materialverbrauch deutlich, was wiederum geringere Fertigungskosten in Aussicht stellt - wodurch sich letztlich die Installation der Solarzellen schneller amortisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hohe Effizienz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleichzeitig sorgt die spezielle 3D-Struktur für eine nach Dünnschichtzellen-Maßstäben hohe Stromausbeute. Das Team berichtet in Applied Physics Letters, dass für amorphe Solarzellen zwölf Prozent und für Micromorph-Solarzellen sogar mehr als 15 Prozent Effizienz möglich scheinen. Das ist mit derzeit handelsüblichen polykristallinen Siliziumzellen vergleichbar, deren Effizienz laut Vanecek im Bereich von zwölf bis 16 Prozent liegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die merklich geringeren Kosten von Micromorph-Zellen könnten daher zu einer deutlichen Steigerung in der industriellen Produktion führen", meint daher der Wissenschaftler. Für ihn steht nun im Vordergrund, das Design weiter zu optimieren und die erreichte Effizienz zu steigern. Ob und wie schnell die Technologie tatsächlich umgesetzt wird, hängt also eher vom Industriepartner Oerlikon Solar ab.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.affiligeld.de/track.php?action=plead_click&amp;code=55358|644|167" target="blank"&gt;&lt;img src="http://www.affiligeld.de/track.php?action=plead_view&amp;code=55358|644|167" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-3533149410032569593?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/3533149410032569593/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=3533149410032569593' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/3533149410032569593'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/3533149410032569593'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/schweizer-kase-design-fur-effiziente.html' title='Schweizer Käse: Design für effiziente Solarzellen'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-5958761604838305718</id><published>2011-05-09T11:24:00.004+02:00</published><updated>2011-05-10T15:15:14.617+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Telekommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Computer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><title type='text'>Medien: Tablets beanspruchen User ganz für sich</title><content type='html'>New York - Der schleichende Vormarsch von Tablet-PCs hinterlässt seine Spuren im Umgang der User mit Medien. Allen voran das Apple iPad beansprucht seine Anwender immer mehr für sich allein, wie die Marktforscher bei &lt;a href="http://www.nielsen.com/"&gt;Nielsen&lt;/a&gt; aufzeigen. So verändern sich die Nutzungsgewohnheiten der Medienkonsumenten zunehmend. Gerade die mobilen Technologien finden ihre Nischen im Alltag der Verbraucher. Einige Branchen sollten sich daher anschnallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Handheld-Konsolen der Relevanz beraubt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mobile-Games-Industrie bekommt den Smartphone- und Tablet-Boom deutlich zu spüren. Android und iOS jagen den Handheld-Konsolenherstellern Sony und Nintendo Prozent um Prozent an Marktanteilen ab. Allein die weniger verbreiteten Tablets berauben Geräte wie die PlayStation Portable ihrer Relevanz. Ein Viertel jener User, die sowohl eine mobile Spielkonsole als auch einen Tablet-PC besitzen, verwendet Erstere laut Nielsen mittlerweile deutlich weniger als früher - oder überhaupt nicht mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit dem Durchbruch der flachen Touch-Computer nagen sie auch an der Nutzungszeit von Desktop-PCs, Laptops oder E-Readern. Der Medienkonsum verlagert sich damit auf andere Kanäle und Technologien. Derzeit ist das iPad dabei noch mit großem Abstand treibende Kraft. Rund 80 Prozent der Tablet-Nutzer verfügen über einen der Apple-Vorreiter, während einige Wettbewerber erst in den Startlöchern stecken. Laut Prognosen wird die Armada an Geräten mit Googles Android-System aber schon in den kommenden Jahren rund 40 Prozent der Marktanteile für sich erobern.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=6460&amp;type=b16&amp;bnb=16" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=6460&amp;b=16" border="0" alt="notebooksbilliger.de" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-5958761604838305718?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/5958761604838305718/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=5958761604838305718' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/5958761604838305718'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/5958761604838305718'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/medien-tablets-beanspruchen-user-ganz.html' title='Medien: Tablets beanspruchen User ganz für sich'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-5678844335657915847</id><published>2011-05-09T11:05:00.005+02:00</published><updated>2011-05-10T15:14:34.256+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wellness'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Recht'/><title type='text'>Briten: Geisteskrankheiten oft Grund für Arbeitsunfähigkeit</title><content type='html'>Southampton - Erkrankungen des Geistes sind heute häufiger der Grund für Ansuchen um Leistungen wegen Arbeitsunfähigkeit als Erkrankungen des Bewegungsapparats wie Rückenschmerzen. Wissenschaftler des &lt;a href="http://www.suht.nhs.uk/"&gt;Southampton General Hospital&lt;/a&gt; untersuchten die Leistungen für beide Arten von Krankheiten für den Zeitraum 1997 bis 2007. Die Leistungen für Erkrankungen des Bewegungsapparats fielen in diesen elf Jahren um 50 Prozent, jene für Geisteskrankheiten blieben laut Daten des &lt;a href="http://www.dwp.gov.uk/"&gt;Department for Work and Pensions&lt;/a&gt; gleich. Wie Krankheit sozial gesehen wird, könnte laut dem Team um David Coggon diese Veränderung erklären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derzeit beanspruchen in Großbritannien 2,6 Mio. Menschen im arbeitsfähigen Alter derartige Unterstützungen. Auf Geisteskrankheiten entfiel rund eine Viertelmillion dieser Leistungen. Die Erkrankungen des Bewegungsapparats fielen von 181.820 im Jahr 1997 auf 84.420 im Jahr 2007. Diese Veränderung war im gesamten Land zu beobachten. Der Unterschied zwischen dem Nordosten Englands und Schottland war jedoch deutlicher als im Südosten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derartig große Veränderungen sind laut den Wissenschaftlern nicht durch Veränderungen bei Arbeitsrichtlinien, die mit Problemen des Bewegungsapparates in Zusammenhang stehen, zu erklären. Es gab auch keine Veränderungen bei den Kriterien zur Beurteilung der Ansprüche auf Leistungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Völlig konträre Ergebnisse&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Coggon geht davon aus, dass der Grund für die Veränderungen in den Vorstellungen und Erwartungen der Menschen liegen könnte. Das während der Laufzeit der Studie beobachtete Muster ist völlig konträr zu jenem, das zwischen 1950 und 1990 zu beobachten war. In diesem Zeitraum verachtfachten sich die Antragstellungen aufgrund von Rückenschmerzen. Damals galt die weit verbreitete Meinung, dass Rückenschmerzen langfristig sein und Menschen ernsthaft beeinträchtigen können. Heute seien sich die Menschen bewusst, dass in wenigen Wochen eine Besserung dieses Zustands erzielt werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wissenschaftler erklärte, dass es in einem bestimmten Land einer bestimmten Berufsgruppe in einer bestimmten Zeit klar sein wird, dass es Krankheiten gibt, von denen alle wissen, dass man sie sicher bekommen kann. "Ich sage nicht, dass die Menschen nicht krank oder beeinträchtigt sind. Es gibt dafür jedoch komplexe Ursachen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Möglichkeit die Anzahl der Antragstellungen zu beeinflussen wäre, die Einstellung zu Stress am Arbeitsplatz zu verändern. Wird gesagt, man versucht Gefahren wie Stress zu bekämpfen, kommt bei den Menschen die Botschaft an, das die etwas Schlechtem ausgesetzt sind und das beeinflusst die Reaktionen. Sinnvoller ist die Betonung positiver Ansätze wie der Einführung eines guten Managements und des Versuches die Mitarbeiter nicht zu überlasten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Details der Studie wurden in dem Fachmagazin &lt;a href="http://occmed.oxfordjournals.org/"&gt;Occupational Medicine&lt;/a&gt; veröffentlicht.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=3215&amp;type=b10&amp;bnb=10" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=3215&amp;b=10" border="0" alt="Gesetzliche Krankenkassen im Vergleich" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-5678844335657915847?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/5678844335657915847/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=5678844335657915847' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/5678844335657915847'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/5678844335657915847'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/briten-geisteskrankheiten-oft-grund-fur.html' title='Briten: Geisteskrankheiten oft Grund für Arbeitsunfähigkeit'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-8381416730468007235</id><published>2011-05-09T06:10:00.003+02:00</published><updated>2011-05-10T15:13:50.957+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kultur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Karriere'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bildung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Lifestyle'/><title type='text'>Erziehen ist Arbeit an sich selbst</title><content type='html'>Wien - Um ein Kind zur Freiheit zu erziehen, brauchen Eltern Klarheit über sich selbst. Diese Botschaft vermittelt die Wiener Psychologin &lt;a href="http://www.familien-psychologie.info/"&gt;Sandra Velasquez&lt;/a&gt; in ihrem Buch "Die Brücke zu dir", das soeben bei Ueberreuter erschienen ist. "Eltern lesen unzählige Ratgeber, doch oftmals können sie deren Inhalte nicht anwenden. Angst vor früher erlebten Erfahrungen, die oft Erniedrigungen waren, lähmt sie. Oft kommt das daher, dass sie ihre eigene Wirksamkeit in der Erziehung ihrer Kinder nicht spüren", so die Autorin im pressetext-Interview.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Eltern sind Brückenbauer&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Herausforderung der Elternschaft vergleicht Velasquez mit dem Bau einer Brücke. "Eine Brücke verbindet zwei Standpunkte, ist der Witterung ausgesetzt und muss dieser standhalten. Das gelingt ihr nur, wenn die Pfeiler und das Fundament solide sind." Ebenso entscheide bei Menschen die gute persönliche Festigung über die Beziehungsfähigkeit. Der Steg der Brücke symbolisiert die Verbindung zwischen Eltern und Kind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Eltern - von Velasquez als "erster Pfeiler" bezeichnet - nehmen den größten Teil des Buches ein. Von ihrer Fähigkeit, den Weg zu weisen, hänge es ab, ob das Kind Werte wie Sicherheit, Respekt, Selbstüberwindung, Gemeinschaftssinn, Dankbarkeit und Liebe entwickle - oder jedoch häufige Zornausbrüche, exzessiven Medienkonsum, Narzissmus und Egoismus. "Eltern müssen den Steg anfangs alleine tragen. Denn Kinder sind keine fertigen Pfeiler, sondern aktive Empfänger, die laufend Material zum eigenen Aufbau brauchen - bis eines Tages beide Pfeiler ebenbürtig den Steg halten."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bewegung vermitteln&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besitzen Eltern etwa infolge einer glücklichen Kindheit selbst ein gutes Fundament, können sie sich in schwierigen Phasen oft auf ihre Intuition verlassen. Doch auch ohne diesem Vorsprung sollte man nicht verzweifeln, ermuntert Velasquez. Kinder würden vor allem das lernen, was man ihnen vorlebt. "Die Botschaft, dass man Dinge durch ständige Bewegung, Aktivität und Weiterkämpfen verändern kann, ist für sie viel wichtiger als Perfektion und Fehlerlosigkeit."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn sich Eltern Erziehungswerkzeuge und Wissen über die Kindesentwicklung aneignen, gelingt es ihnen eher, ein bockendes Kind nicht vorschnell als Tyrannen oder Rebellen abzustempeln. Um hier mit der erforderlichen Klarheit, Entschlossenheit und Liebe zu antworten, sollte man jedoch vor allem konsequent nach Selbsterkenntnis streben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Selbsterkenntnis macht Eltern und Kinder stark&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wer sich gut kennt, trifft bewusstere Entscheidungen, kann das Leben eher nach eigenen Idealen führen, Verantwortung übernehmen und somit zum guten Brückenpfeiler werden. Eltern sollten sich deshalb immer wieder mit ihren eigenen Werten und Zielen beschäftigen, sich selbst reflektieren oder das Gespräch mit anderen dazu nutzen", so Velasquez.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für diese Selbstreflexion will die Familienpsychologin mit ihrem Buch eine Hilfestellung bieten. Der Leser wird durch Fallbeispiele und direkte Fragen ständig aufgefordert, seinen Standpunkt zu definieren, was dem Werk den Charakter eines Arbeitsbuches verleiht. "Ziel ist es, dass die Eltern fester vor ihren Kindern stehen können - und ihnen dadurch auch die Voraussetzungen geben, starke Persönlichkeiten zu werden."&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=6337&amp;type=b10&amp;bnb=10" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=6337&amp;b=10" border="0" alt="www.bambinoworld.de" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-8381416730468007235?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/8381416730468007235/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=8381416730468007235' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/8381416730468007235'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/8381416730468007235'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/erziehen-ist-arbeit-sich-selbst.html' title='Erziehen ist Arbeit an sich selbst'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-544907259784397759</id><published>2011-05-09T06:00:00.014+02:00</published><updated>2011-05-10T15:13:12.341+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verkehr'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Telekommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Computer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auto'/><title type='text'>Parkplatz-App hilft Autofahrern in San Francisco</title><content type='html'>San Francisco - Für Autofahrer in Großstädten zählt die Parkplatzsuche oft zu den größten Ärgernissen des Alltags. Durch die Einführung eines flächendeckenden Parkplatz-Netzwerks sollen diese Probleme in San Francisco nun gelindert werden. Per Smartphone-App können Autofahrer in Echtzeit die Lage von freien Parkplätzen abrufen. Möglich ist das durch ein Netzwerk aus drahtlosen Sensoren in den Straßen und Parkgaragen, die innerhalb von Sekunden an das System melden, ob ein Parkplatz belegt ist oder nicht, berichtet die New York Times. Kritiker sehen in dem neuen Hilfsmittel, namens &lt;a href="http://sfpark.org/"&gt;SFpark&lt;/a&gt;, vor allem eine Gefahr: Lenker würden sich auf das Handy, anstatt auf die Straße konzentrieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Es könnte zu einer großen Ablenkung werden", so Daniel Simons, Psychologieprofessor an der &lt;a href="http://illinois.edu/"&gt;Universität von Illinois&lt;/a&gt;. Das könne gefährtlich werden. "Die meisten Menschen suchen Parkplätze in Gegenden, in denen es viel Verkehr und viele Fussgänger gibt." Von Seiten der Behörden werden die Nutzer des Dienstes aufgefordert, am Straßenrand stehen zu bleiben, um die Software zu verwenden. Inwiefern das realistisch ist, bleibt fraglich: Schließlich gilt es auch mit technischer Unterstützung die freigewordenen Parkplätze möglichst schnell zu erreichen, denn anderen Nutzern stehen dieselben Informationen zur Verfügung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;20 Mio. Dollar Kosten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Parkplatzsuche verkürzt werden kann, bedeute das eine Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr, so die Reaktion von offizieller Seite. 20 Mio. Dollar hat die Entwicklung des Systems gekostet, das sich nun bewähren muss. Im Moment sind bereits 7.000 Parkplätze auf Straßen und weitere 12.250 in Parkgaragen per Sensor erfasst. Die App zeigt schließlich einen Stadtplan, in dem freie Parkplätze in blau und besetzt Parkplätze in rot eingezeichnet sind.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=4025&amp;type=b2&amp;bnb=2" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=4025&amp;b=2" border="0" alt="Hotels und Parken am Flughafen" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-544907259784397759?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/544907259784397759/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=544907259784397759' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/544907259784397759'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/544907259784397759'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/parkplatz-app-hilft-autofahrern-in-san.html' title='Parkplatz-App hilft Autofahrern in San Francisco'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-5121424189452170185</id><published>2011-05-09T06:00:00.012+02:00</published><updated>2011-05-10T15:12:35.072+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forschung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><title type='text'>Tesla: Vom Hightech-Sportwagen zum Massenmarkt</title><content type='html'>Palo Alto - In den vergangenen acht Jahren hat sich &lt;a href="http://www.teslamotors.com/"&gt;Tesla Motors&lt;/a&gt; zu einer neuen Art von Autohersteller entwickelt. Mit Wurzeln in Silicon Valley steht Tesla für Hightech-Elektroautos, die sich an eine anspruchsvolle Kundschaft richtet, die bereit ist, für die Autos auch viel Geld auszugeben. Großen Profit konnte das Unternehmen mit dieser Strategie jedoch nicht erwirtschaften. Nun soll ein Hinwendung zum Massenmarkt den Umschwung bringen, berichtet die New York Times. Das aktuelle Modell des erfolgreichsten Tesla-Wagens Roadster wird deshalb nur noch als Auslaufmodell verkauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vergangenen Mittwoch präsentierte Tesla das höchste Quartalsergebnisse seit Bestehen - dennoch sind in dem Unternehmen in naher Zukunft große Umwälzungen geplant. Die nächste Generation des Sportwagens Roadster soll demnach nicht vor 2013 auf den Markt kommen. Dafür will Tesla bereits kommendes Jahr die Limousine Model S verkaufen. Man sei noch im Plan für einen Verkaufsstart Mitte 2012, so ein Sprecher des Unternehmens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Roadster bisher Zugpferd&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der "alte" Roadster wird noch solange verkauft, bis bei Tesla die Karosserieschalen für das Modell ausgehen - dies wird für kommendes Frühjahr erwartet. Der Roadster war bisher das wichtigste Zugpferd bei Tesla. Mehr als 1.650 Stück wurden davon verkauft - die meisten davon in den USA. Im ersten Quartal 2011 überholten die Exporte jedoch erstmals den Absatz im Heimatland.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=7448&amp;type=b25&amp;bnb=25" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=7448&amp;b=25" border="0" alt="ACE - Auto Club Europa" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-5121424189452170185?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/5121424189452170185/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=5121424189452170185' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/5121424189452170185'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/5121424189452170185'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/tesla-vom-hightech-sportwagen-zum.html' title='Tesla: Vom Hightech-Sportwagen zum Massenmarkt'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-466090379396728984</id><published>2011-05-09T06:00:00.010+02:00</published><updated>2011-05-10T15:11:33.575+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kultur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Lifestyle'/><title type='text'>Digitale Kunst: Bedrohung durch Technik-Fortschritt</title><content type='html'>London - Während in der Vergangenheit Kunst vor allem in Museen und Büchern aufbewahrt und für die Nachwelt erhalten wurde, bereitet dieser Schritt in Bezug auf digitale Kunst der Wissenschaft zunehmend Sorgen. Gerade der technologische Fortschritt, der auch die digitale Kunst vorantreibt, mache es schwierig aktuelle Arbeiten zu konservieren, berichtet der britische Guardian. Pionierarbeiten der Computerkunst sind oft bereits heute kaum mehr zu erhalten - die schnelle Weiterentwicklung der Speichermedien ist dabei nur eines der Probleme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;In zehn Jahren nur noch Erinnerung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aktuell warnen britischen Kunstexperten davor, dass ein Teil des zeitgenössischen Kunstschaffens in zehn Jahren nur noch Erinnerungen sein werden, wenn die Konservierung digitaler Kunst nicht vorangetrieben würde. "Es gibt eine sehr reale Gefahr, dass es, wenn wir jetzt nicht handeln, eine verlorene Generation in Bezug auf unser kulturelles Erbe geben wird", so David Anderson von der &lt;a href="http://www.port.ac.uk/"&gt;University of Portsmouth&lt;/a&gt;. Die Geschwindigkeit des technologischen Fortschritts habe in jüngerer Vergangenheit die Möglichkeiten der Konservierung von Kunst ausgereizt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele der ältesten Computer-Kunstwerke sind bereits heute nur noch schwer oder gar nicht mehr lesbar, während aktuelle Arbeiten zum Teil so komplex sind, dass die Archivierung wiederum gar nicht erst möglich ist. "Die digitale Konservierung ist immens wichtig", so Anderson. "In der Technologie verändern sich die Dinge ständig." Im Vergleich Ölgemälden oder Skulpturen stellen digitale Kunstwerke in diesem Bereich jedoch ganz neue Herausforderungen.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=2835&amp;type=b11&amp;bnb=11" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=2835&amp;b=11" border="0" alt="1art1" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-466090379396728984?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/466090379396728984/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=466090379396728984' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/466090379396728984'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/466090379396728984'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/digitale-kunst-bedrohung-durch-technik.html' title='Digitale Kunst: Bedrohung durch Technik-Fortschritt'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-7297998704577592424</id><published>2011-05-06T13:45:00.002+02:00</published><updated>2011-05-06T16:15:58.179+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forschung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wellness'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><title type='text'>Roboter in Altenpflege künftig unverzichtbar</title><content type='html'>Oldenburg - Die zunehmende Überalterung der Gesellschaft braucht die Robotik, um ihre negativen Effekte abzufedern. Das betont Frank Wallhoff, Leiter des neu gegründeten Studiengangs Assistive Technologien der &lt;a href="http://www.jade-hs.de/"&gt;Jade Hochschule&lt;/a&gt;. "Roboter bieten eine mögliche Lösung für den enormen Pflegekräftemangel der Zukunft. Wo ihr Einsatz sinnvoll ist, können sie in der Betreuung Teiltätigkeiten übernehmen. Die menschlichen Pfleger sollen sich dadurch wieder mehr auf ihre wichtigste Stärke konzentrieren können - die soziale Kommunikation", so der Experte im pressetext-Interview.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wall-E statt Terminator&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn assistive Technologien in der Pflege im Aufwind sind, ringt die Technologie derzeit noch oft um Akzeptanz. "Viele assoziieren beim Wort Roboter sofort gruselige Szenarien a la Terminator. Vielmehr dürfte das Bild des Wall-E zutreffen, der durch die Erde fährt und sie aufräumt", betont Wallhoff. Anhand der Automobilindustrie erkenne man, wie unscheinbar sich unterstützende Technologien in Aufgaben eingliedern lassen. "Trotz ABS-Bremskraft und Servolenkung, die bestimmte Mikrofunktionen besser erledigen als der Mensch, denkt weiterhin jeder, er lenke selbst."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zukunft in der Altenpflege wird von mehr Eigenverantwortlichkeit geprägt sein, ist der Experte überzeugt. "Das Hotelgefühl, das man heute in Krankenhäusern vorfindet, wird verschwinden. Auch im stationären Bereich wird mehr Aktivität, Selbstbedienung und auch mehr Selbstbestimmung Einzug halten." Für die Vollautomatisierung eignen sich besonders manuell-organisatorische Aufgaben wie die Verteilung von Essenscontainern, die Reinigung der Essbestecken und OP-Materialien, jedoch auch Tätigkeiten wie Waschen oder Toilettegang, für die sich menschliche Pfleger als "nicht unverzichtbar" sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Roboter-Robbe öffnet verschlossenen Mund&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein spezielles Beispiel einer assistiven Zukunftstechnologie ist der 2004 in Japan entwickelte Paro-Roboter, der einem Robbenbaby nachempfunden ist. Berührungs- und Lichtsensoren leiten Signale an zwei 32-bit RISC Prozessoren unter dem Fell, die wiederum Bewegungswandler und Mikrophone steuern. Der Roboter registriert somit auf Licht, Stimme oder Streicheln, kann Namen lernen und reagiert darauf mit Schwanz- und Augenbewegungen sowie mit typischen Lauten einer Baby-Sattelrobbe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Paro bewirkt etwa bei vielen Demenzkranken, die nicht mehr reden und in Folge kaum vom Pflegepersonal ansprechbar sind, dass sie plötzlich wieder zu reden beginnen. Denn in weniger als einer Minute verändert die Interaktion beim Anwender die Hirnströme", so Wallhoff. Der Ansatz dazu stammt aus der Tiertherapie. Derselbe Effekt würde auch bei einem Haustier eintreten, wobei Roboter bloß geduldiger und unsensibler auf unsanfte Behandlung reagieren als ein echte Tiere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kein Menschenersatz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch selbst Paro ist weder Zweck für sich, noch ein Medikament. Wallhoff bezeichnet die Robbe als Katalysator und Türöffner. "Es bringt keine Heilung, wenn man einem Patienten über Stunden die Paro-Robbe ins Pflegebett gibt. Das Interesse an ihr fällt mit der Zeit und sie wird dann wieder als Sachobjekt gesehen. Wichtig ist daher das Ritual der Übergabe durch den Pfleger, die soziale Situation sowie auch das Achten auf die Befindlichkeit des Patienten, denn nicht jeder reagiert positiv. Ziel ist es, dass sich dabei die Situation zwischen Pfleger und Gepflegtem bessert." Zehn Roboter-Robben sind derzeit in Deutschland im Einsatz - teils in Hochschulen und Unis, teils in Pflegeeinrichtungen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://a.partner-versicherung.de/click.php?partner_id=15688&amp;ad_id=389&amp;deep=private-krankenversicherung"  target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://a.partner-versicherung.de/view.php?partner_id=15688&amp;ad_id=389" border=0&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-7297998704577592424?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/7297998704577592424/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=7297998704577592424' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/7297998704577592424'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/7297998704577592424'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/roboter-in-altenpflege-kunftig.html' title='Roboter in Altenpflege künftig unverzichtbar'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-7632130988691284156</id><published>2011-05-06T13:25:00.002+02:00</published><updated>2011-05-06T16:14:59.802+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kultur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Lifestyle'/><title type='text'>Musik entstand durch Babysprache</title><content type='html'>Graz - Der Ursprung von Musik liegt in der "Babysprache". Richard Parncutt, Leiter des Zentrums für Systematische Musikwissenschaft der Karl-Franzens-Universität in Graz, hat mit seinem Team die Wiege der Musik in der akustisch-gestischen Kommunikation zwischen Mutter und Säugling ausgemacht. "Die Babysprache ist eine übertrieben emotionale Sprache", sagt Parncutt im pressetext-Interview. Sie sei komplex, melodisch, rhythmisch und ausdrucksvoll - kurz: musikalisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Grundlage sieht der Forscher in der klanglich-ausgedrückten Wahrnehmung der Mutter durch den Fötus. Vier Monate vor der Geburt kann der Fötus den Herzschlag der Mutter hören. Dazu kommen der Klang ihrer Atmung, ihrer Stimme, ihre Schritte und ihre Magengeräusche. Das Ungeborene kann über den Gleichgewichtssinn und die eigene Körperwahrnehmung auch die Bewegungen der Mutter registrieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Musikpsychologen argumentieren mit Darwin&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Alle diese Laut- und Bewegungsmuster sind abhängig vom Gefühlszustand der Mutter und erhalten damit für den Fötus eine emotionale Qualität", sagt Parncutt. Diese Muster könnten die Grundlage von der Struktur von Musik sein. Beweisen kann der Forscher seine These nicht. "Wenn man die Musikpsychologen der Welt befragt, wird nur spekuliert", sagt Parncutt. Gemeinhin wird die Theorie von Charles Darwin auf die Frage des Ursprungs der Musik angewandt. Demnach machen Männer Musik, um den Frauen zu gefallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Parncutt vermutet, dass die Babysprache vor etwa ein bis zwei Mio. Jahren entstand, als das menschliche Gehirn an Größe zunahm. Der Kopf der Babys wurde größer. Deshalb sei menschlicher Nachwuchs aus anatomischen Gründen gezwungen, früher zur Welt kommen. "Die Neugeborenen wurden damit schutzbedürftiger", sagt er. Mutter und Kind brauchten eine aufeinander abgestimmte Form der Kommunikation, um die Sicherheit und das Überleben des Babys zu gewährleisten, so Parncutt weiter.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=7119&amp;type=b2&amp;bnb=2" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=7119&amp;b=2" border="0" alt="Musik Instrumente kaufen" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-7632130988691284156?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/7632130988691284156/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=7632130988691284156' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/7632130988691284156'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/7632130988691284156'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/musik-entstand-durch-babysprache.html' title='Musik entstand durch Babysprache'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-1375479784726078674</id><published>2011-05-06T13:15:00.003+02:00</published><updated>2011-05-06T16:14:19.875+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Karriere'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bildung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><title type='text'>Jung-Akademiker: Endstation ist das Praktikum</title><content type='html'>Hamburg/Berlin - Akademiker gehen nicht wie vor 20 Jahren noch direkt in eine Festanstellung. Die jetzigen Hochschulabsolventen bekommen den Stempel: "Generation Praktikum". So heißt auch eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung "Generation Praktikum 2011". Nach dem Studienabschluss gehen fast 40 Prozent der Jung-Akademiker direkt ins Praktikum. Die Forscher befragten Uni-Absolventen aus Hamburg, Rostock, Köln und Berlin. Die Befragten hatten ihr Studium im Jahr 2007 abgeschlossen. Die Untersuchung deckt also eine Berufseinstiegsphase von rund dreieinhalb Jahren ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Vergleich: Nur 19 Prozent gehen nach dem Studienabschluss in eine unbefristete Stelle. 27 Prozent waren zunächst befristet beschäftigt. "Praktika sind nach Studienabschluss keineswegs Randerscheinungen", sagt Rainer Jung, Sprecher der Stiftung im Gespräch mit pressetext. Rund 40 Prozent dieser Praktika sind nach der Studie unbezahlt. Wenn gezahlt wird, dann höchstens bis zu 550 Euro pro Monat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Studienrichtung entscheidend&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Häufigkeit von Praktika nach dem Examen hängt stark von der Studienrichtung ab: Geistes- und Sozialwissenschaftler stehen ganz oben auf der Liste, ganz unten Ingenieure. Von den Praktikanten wurden die Praktika zu 20 Prozent als "schlecht" bewertet. Die Praktikanten fühlten sich als "billige Arbeitskraft" missbraucht. Ihre Arbeit war in diesen Fällen voll eingeplant, ohne dass eine Gegenleistung geboten wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Generation Praktikum 2011" ist die zweite von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie dieser Art. Einige Trends zeichnen sich im Vergleich mit der ersten Studie ab: Positiv ist, dass weniger Absolventen zwei und mehr Praktika machen mussten. Der Anteil unbezahlter Praktika ist um zehn Prozent zurück gegangen. Grund für die Generation Praktikum ist zum einen, dass die Zahl der Hochschulabsolventen in den letzten 30 Jahren kontinuierlich angestiegen ist. "Andererseits wird ständig über Fachkräftemangel gejammert", gibt Jung zu bedenken.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=5902&amp;type=b45&amp;bnb=45" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=5902&amp;b=45" border="0" alt="wb-fernstudium.de - Wilhelm Büchner Hochschule" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-1375479784726078674?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/1375479784726078674/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=1375479784726078674' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1375479784726078674'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1375479784726078674'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/jung-akademiker-endstation-ist-das.html' title='Jung-Akademiker: Endstation ist das Praktikum'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-7828620618472276270</id><published>2011-05-06T12:30:00.004+02:00</published><updated>2011-05-06T16:13:38.641+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Telekommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Computer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><title type='text'>Wettbewerb um Fachkräfte verschärft sich</title><content type='html'>Berlin - Bis 2025 wird sich der Wettbewerb um Fachkräfte in Deutschland verschärfen. Das geht aus einer Studie der Unternehmensberatung &lt;a href="http://www.mckinsey.de/"&gt;McKinsey&lt;/a&gt; hervor. Schuld ist der demografische Wandel. Die Macher der Studie errechneten, dass rund 2,4 Mio. Akademiker in Deutschland fehlen werden. Um Engpässe zu vermeiden, sollten die Unternehmen ihre Personalplanung langfristiger ausrichten. Auch wenn die Unternehmen den Fachkräftemangel nicht ohne die Politik lösen könnten, müsse dennoch jedes Unternehmen seine eigenen Chancen genau analysieren und konsequent nutzen, rät der Deutschlandchef von McKinsey.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um eine bevorstehende Lücke zu verkleinern, sollten Unternehmen zunächst ihr vorhandenes Fachkräftepotenzial ausschöpfen. Frauen, Ältere und zugewanderte Fachkräfte können die Lücke ausgleichen. "Mitarbeiterinnen besser zu fördern und ihre Chancengleichheit sicherzustellen, ist ebenso Bestandteil einer erfolgreichen Fachkräftestrategie wie die Vermeidung von Frührenten", erklärt Katrin Suder, Leiterin des Beratungsbereichs Öffentlicher Sektor bei McKinsey. Nach Berechnungen der Bundesagentur für Arbeit könnten durch die Ausweitung der Arbeitszeit von Teilzeitkräften - überwiegend Frauen - zusätzliche Fachkräfte gewonnen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Techno-Branche mit Problemen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Berater von McKinsey haben vor allem Großkonzerne vor Augen. Eine Studie der Kfw-Bankengruppe nimmt kleine und mittelständische Unternehmen ins Visier. Demnach verspürt der Mittelstand weniger Druck, Fachkräftestellen zu besetzen. Die KfW-Analyse zeigt, dass die Gründe für Probleme, geeignetes Personal zu bekommen, sehr heterogen sind. Technologieorientierten Branchen haben etwa häufiger Schwierigkeiten an Arbeitnehmer heranzukommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ein flächendeckender Fachkräftemangel scheint aus Sicht der mittelständischen Unternehmen noch nicht das Problem zu sein", sagt der Chefvolkswirt der KfW, Norbert Irsch im pressetext-Interview. Allerdings gebe es in bestimmten Segmenten so erhebliche Schwierigkeiten, dass die betroffenen Unternehmen ihre weitere Expansion auf Eis legen könnten. Die KfW-Forscher sehen eine Verschärfung der Problematik ab 2020 - einhergehend mit dem demografischen Wandel. Eine vorrangige gesellschaftliche und politische Aufgabe sei es, die Qualität des Bildungssystems in Deutschland zu verbessern, so Irsch weiter.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=6625&amp;type=b42&amp;bnb=42" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=6625&amp;b=42" border="0" alt="babbel.com - jetzt kostenlos ausprobieren!" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-7828620618472276270?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/7828620618472276270/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=7828620618472276270' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/7828620618472276270'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/7828620618472276270'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/wettbewerb-um-fachkrafte-verscharft.html' title='Wettbewerb um Fachkräfte verschärft sich'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-6848677120345872174</id><published>2011-05-06T12:15:00.004+02:00</published><updated>2011-05-06T16:12:30.989+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dienstleistungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Handel'/><title type='text'>Vienna Insurance Group bleibt Marktführer in CEE</title><content type='html'>Wien - Der österreichische Versicherungsgigant &lt;a href="http://vig.at/"&gt;Vienna Insurance Group (VIG)&lt;/a&gt; hat das abgelaufene Geschäftsjahr erfolgreich absolviert und im Rahmen der heute, Freitag, in Wien stattgefundenen 20. ordentlichen Hauptversammlung eine Erhöhung der Dividende auf einen Euro je Aktie beschlossen. VIG-Generaldirektor Günter Geyer sieht die Kapitalausstattung des Konzerns bereits nach dem zweiten Jahr der Wirtschaftskrise als "ausgezeichnet".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gewinn von 2009 übertroffen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir sind die Nummer eins in CEE. In den Kernmärkten sind wir ertragsorientiert unterwegs und wollen diese Position weiter verteidigen", so Geyer gegenüber pressetext. Die Bilanz des Konzerns kann sich trotz Naturkatastrophen sehen lassen. 2010 verrechnete die VIG Prämien von insgesamt 8,6 Mrd. Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 7,2 Prozent. Auf der Gewinnseite stehen 507,8 Mio. Euro. Die VIG übertraf das 2009-Ergebnis um 15,1 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Markenstrategie zahlt sich aus. Die Schadensreserve des Konzerns liegt Geyer nach bei mehr als einer halben Mrd. Euro. Die Combined Ratio nach Rückversicherung liegt für 2010 bei 98,4 Prozent und konnte damit, trotz massiver Belastungen durch Naturkatastrophen, klar unter der 100-Prozent-Marke gehalten werden. Das Finanzergebnis für das abgelaufene Jahr konnte mit 1,1 Mrd. Euro um 20,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr positiv gesteigert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Leicht getrübter Jahresausblick&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Insgesamt verfügt die VIG über stille Reserven im Ausmaß von rund zwei Mrd. Euro", sagt Geyer. Die Kapitalanlagen des Versicherungsriesen betrugen zum 31. Dezember 2010 rund 28 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von 8,7 Prozent im Vergleich zum Jahresende 2009. Im Bereich Schaden-/Unfallversicherung wurden insgesamt 4,4 Mrd. Euro an Prämien verrechnet (plus 3,4 Prozent). Die Prämieneinnahmen waren hauptsächlich jedoch geprägt von Lebensversicherungen. Dort stiegen die Prämien um 11,8 Prozent auf 3,9 Mrd. Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Ausblick zeigt sich Geyer gegenüber pressetext zurückhaltend: "2011 ist noch nicht das Jahr, wo der wirtschaftliche Aufschwung auch in der Versicherungsbranche durchschlägt. Das Prämienwachstum wird auf niedrigem Niveau bleiben." Dennoch erwartet der VIG-Chef beim Gewinn vor Steuern einen Zuwachs von rund zehn Prozent sowie einen Anstieg der Prämien im niedrigen Prozentbereich. Die Combined Ratio will die VIG auf rund 97 Prozent absenken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rede des Vorstandes der Vienna Insurance Group bei der diesjährigen 20. ordentlichen Hauptversammlung wurde von pressetext.tv live übertragen. Eine Aufzeichnung des Live-Webcasts ist unter &lt;a href="http://tv.pressetext.com/"&gt;tv.pressetext.com&lt;/a&gt; verfügbar.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://a.partner-versicherung.de/click.php?partner_id=15688&amp;ad_id=487"  target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://a.partner-versicherung.de/view.php?partner_id=15688&amp;ad_id=487" border=0&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-6848677120345872174?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/6848677120345872174/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=6848677120345872174' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/6848677120345872174'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/6848677120345872174'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/vienna-insurance-group-bleibt.html' title='Vienna Insurance Group bleibt Marktführer in CEE'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-6787515681102502206</id><published>2011-05-06T11:55:00.004+02:00</published><updated>2011-05-06T16:11:02.774+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Produkte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forschung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Innovationen'/><title type='text'>Auch Textilien eignen sich als E-Papier</title><content type='html'>Cambridge - Zerknitterbare Stoffe eignen sich ebenso als Darstellungsflächen wie herkömmliche E-Reader. Das zeigen Forscher der Firma &lt;a href="http://www.eink.com/"&gt;E Ink&lt;/a&gt;, die der wichtigste Hersteller für mobile E-Reader wie etwa des Amazon Kindle ist. In mehreren Videos präsentieren sie die Darstellung auf einem synthetischen Textil, die eines Tages etwa für Werbezwecke, jedoch auch für endlos wiederverwendbare Briefumschläge Verwendung finden könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Knitterbares Display&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Statt auf Handhelds betteten die Spezialisten diesmal ihr Display in einen Tyvek-Stoff ein. Dieses von DuPont erzeugte Funktionstextil aus verschweißten Polyethylen-Fasern erinnert optisch an ein Papiervlies. Einsatz findet es bisher unter anderem bei Schutzkleidung im OP-Bereich, bei Verpackungen, Versandtaschen, Flugdrachen, bei Drehbanden auf Fußballplätzen sowie auch auf Partys bei Kontroll- und Einlassarmbändern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als elektronisches Display kommt die hohe Robustheit von Tyvek zum Tragen, da die Darstellung dadurch ruhig knitterbar wird. Kleidung könnte somit eines Tages in Verbindung mit einem Smartphone, Netbook oder Tablet zum Display mutieren, ohne dass das Gerät aus der Tasche geholt werde muss. Interessant wäre auch der Einsatz bei Briefumschlägen, die endlos wiederverwendet werden können, da sich die Adressen und Aufdrucke mühelos ändern lassen. Ob derartige Kuverts leistbar sein würden, gab E Ink allerdings nicht bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Auf Farbe folgt Video aus&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lange eine Schwarz-Weiß-Technologie, hat das E-Papier nach den Grauabstufungen erst vor kurzem den Schritt zur Farbdarstellung geschafft. Das zwischen Computerbildschirm und Papier positionierte Medium punktet bisher vor allem durch seinen geringen Stromverbrauch, da es nur beim Seitenwechsel Energie erfordert, sowie durch Flimmerfreiheit oder das problemlose Einsehen aus jedem Blickwinkel. Die nächste Hürde ist die Video-Darstellung.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=2867&amp;type=b44&amp;bnb=44" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=2867&amp;b=44" border="0" alt="SHIRT 66 - Der T-Shirt Shop online" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-6787515681102502206?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/6787515681102502206/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=6787515681102502206' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/6787515681102502206'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/6787515681102502206'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/auch-textilien-eignen-sich-als-e-papier.html' title='Auch Textilien eignen sich als E-Papier'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-2307735948792035354</id><published>2011-05-06T11:05:00.010+02:00</published><updated>2011-05-06T16:10:17.512+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wellness'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><title type='text'>Sex, Kaffee und Naseputzen erhöhen Schlaganfallrisiko</title><content type='html'>Utrecht - Kaffee, Sex und Naseputzen könnten das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, erhöhen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des &lt;a href="http://www.umcutrecht.nl/"&gt;Universitair Medisch Centrum&lt;/a&gt; gekommen. Das Team um Monique Vlak identifizierte insgesamt acht Risikofaktoren, die mit Blutungen im Gehirn im Zusammenhang stehen. Sie alle erhöhen den Blutdruck, die Folge kann ein Platzen von Blutgefäßen sein. Experten wie Sharlin Ahmed von der &lt;a href="http://www.stroke.org.uk/"&gt;Stroke Association&lt;/a&gt; erklärten, dass weitere Untersuchungen notwendig sind, um festzustellen, ob diese Risikofaktoren wirklich für die Ruptur verantwortlich sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Blutungen im Gehirn kann es kommen, wenn ein geschwächtes Blutgefäß, ein Aneurysma, platzt. Die Folge kann eine Schädigung des Gehirns oder der Tod sein. Für die aktuelle Studie begleiteten die Wissenschaftler 250 Patienten drei Jahre lang. Ziel war es herauszufinden, was genau zu einem Platzen der Blutgefäße führt. Es zeigte sich, dass Kaffee für mehr als einen von zehn Fällen verantwortlich war. Das Risiko von Kaffeetrinkern ist zwar nur um das 1,7-fache erhöht, dennoch tritt es häufiger auf als andere Risikofaktoren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Erschrecken kann lebensbedrohend sein&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erschrecken erhöhte das Risiko um mehr als das 23-Fache. Trotzdem war es in der Folge nur für 2,7 Prozent der Schlaganfälle verantwortlich. Vlak erklärte, dass alle Auslöser einen plötzlichen und kurzen Anstieg des Blutdrucks hervorrufen, der durchaus zu einer Ruptur eines Aneurysma führen kann. Laut den Wissenschaftlern hat eine von 50 Personen ein Aneurysma, aber nur wenige platzen tatsächlich. Weniger Kaffee oder die präventive Behandlung könnte das Risiko senken. Details der Studie wurden in dem Fachmagazin &lt;a href="http://stroke.ahajournals.org/"&gt;Stroke&lt;/a&gt; veröffentlicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Studie untersuchte nur die Ursachen für das Platzen von Aneurysmen. Ein hoher Blutdruck schwächt die Gefäße jedoch schon von vorn herein. Er kann durch Übergewicht, Rauchen und mangelnde Bewegung hervorgerufen werden. Laut BBC erleiden allein in Großbritannien mehr als 150.000 Menschen jährlich einen Schlaganfall. Fast 29.000 dieser Schlaganfälle sind auf Blutungen im Gehirn zurückzuführen.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=4668&amp;type=b9&amp;bnb=9" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=4668&amp;b=9" border="0" alt="HanseMerkur Versicherungsgruppe" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-2307735948792035354?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/2307735948792035354/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=2307735948792035354' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/2307735948792035354'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/2307735948792035354'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/sex-kaffee-und-naseputzen-erhohen.html' title='Sex, Kaffee und Naseputzen erhöhen Schlaganfallrisiko'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-72508179661959103</id><published>2011-05-06T10:25:00.003+02:00</published><updated>2011-05-06T16:09:30.922+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Karriere'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bildung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><title type='text'>Cybermobbing und Co: Ratlosigkeit bei Eltern</title><content type='html'>San Bruno - Der Gefahren im Social Web für Kinder und Jugendliche sind sich Eltern mehr und mehr bewusst. Dennoch besteht nach wie vor Ratlosigkeit darüber, wie damit umzugehen ist. Insbesondere Mobbing in sozialen Netzwerken stellt für Teenager noch immer ein eklatantes Problem dar, das bei Betroffenen auch Suizidgedanken hervorrufen kann. Wie der Sicherheitsdienst &lt;a href="http://socialshield.com/"&gt;SocialShield&lt;/a&gt; aufzeigt, wissen nur wenige Eltern, wie sie ihre Kinder davor schützen sollen. Um dem Nachwuchs die notwendige Kompetenz vermitteln zu können, sollten jedoch gerade ältere Bezugspersonen über den Umgang mit Online-Medien Bescheid wissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht grundlos hat das Thema Online-Mobbing zuletzt US-Präsident Barack Obama dazu veranlasst, an Facebook-CEO Mark Zuckerberg heranzutreten, um gemeinsam stärker dagegen vorzugehen. Mehr als 40 Prozent der Eltern haben laut SocialShield zumindest aus dem Freundschaftskreis ihrer Kinder bereits von Vorfällen im Web erfahren. Der Großteil versucht, den eigenen Nachwuchs aktiv zu schützen. Die Methoden dazu sind jedoch oft fragwürdig, urteilen die Experten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Unzureichende Maßnahmen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Online-Freundeskreis der eigenen Kinder zu zählen und ihre Profile gelegentlich zu betrachten, ist unzureichend. Darüber hinaus den Zugang zum Computer zu kontrollieren, ist SocialShield zufolge ebenso wenig zielführend. Per Smartphone oder auf anderen PCs ist das Internet ohnehin überall verfügbar. Darüber hinaus geht die Gefahr der sozialen Netzwerke nicht von den Accounts der womöglich gemobbten Jugendlichen aus, sondern von jenen, die beispielsweise diffamierende Inhalte wie Fotos, Videos oder Texte veröffentlichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben Mobbing und demütigendem oder gefährlichem Content zählen Kontakte zu Fremden im Social Web sowie öffentlich einsehbare Ortsinformationen zu den größten Sorgen der Eltern. Zwölf Prozent der Erziehungsberechtigten versuchen, ihre Kinder durch spezielle Software-Tools zu schützen, wovon mittlerweile einige angeboten werden. Ein verantwortungsbewusstes Online-Verhalten sowie der weniger riskante Umgang mit Medien und ihren Inhalten kann Kindern jedoch primär von ihrerseits medienkompetenten Eltern vermittelt werden.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=2544&amp;type=b58&amp;bnb=58" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=2544&amp;b=58" border="0" alt="wiesiehstduaus.de - Die Vote- &amp; Flirt-Community!" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-72508179661959103?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/72508179661959103/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=72508179661959103' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/72508179661959103'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/72508179661959103'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/cybermobbing-und-co-ratlosigkeit-bei.html' title='Cybermobbing und Co: Ratlosigkeit bei Eltern'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-2989096963094407298</id><published>2011-05-06T10:10:00.003+02:00</published><updated>2011-05-06T16:08:05.520+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verkehr'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auto'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><title type='text'>Rheinmetall schießt sich auf weiteres Wachstum ein</title><content type='html'>Düsseldorf - Der Automobilzulieferer und Rüstungskonzern &lt;a href="http://www.rheinmetall.de/"&gt;Rheinmetall&lt;/a&gt; konnte die eigenen Erwartungen im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahrs übertreffen. Wie das in Düsseldorf ansässige Unternehmen heute, Freitag, bekannt gab, kletterten die Erlöse um 28 Prozent auf fast 1,03 Mrd. Euro. Den Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) hat Rheinmetall auf 77 Mio. Euro knapp verdoppelt. Die Börsianer zeigen sich dennoch eher zurückhaltend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Globales Wachstum wichtig&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Obwohl das Geschäft sehr projektgetrieben ist und Prognosen nicht ganz einfach sind, ist der Konzern gut aufgestellt. Wachstum ist mit Zukäufe in den USA und Asien möglich", erläutert Gordon Schönell, Analyst beim &lt;a href="http://www.bankhaus-lampe.de/"&gt;Bankhaus Lampe&lt;/a&gt;, gegenüber pressetext. Dem Experten nach bieten sich langfristig zudem gute Wachstumschancen in den arabischen Märkten. Herausfordernd sieht der Experte hingegen die aktuellen Rohstoffpreise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die aktuellen Zahlen haben Branchenbeobachter überrascht. Diese hatten im Durchschnitt mit Erlösen von 959 Mio. Euro gerechnet und das EBIT auf 59,4 Mio. Euro taxiert. An der Börse kommt die Meldung moderat an. Bei Redaktionsschluss (10:09 Uhr) notiert die Aktie mit 1,09 Prozent leicht im Minus bei 58,90 Euro. "Wenn die Märkte so stabil bleiben, können wir dem Rekordjahr 2010 noch ein besseres 2011 folgen lassen", sagt Vorstandschef Klaus Eberhardt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Rüstungssparte deutlich im Aufwind&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gründe für die aktuelle Rally Rheinmetalls liegen vor allem in der guten Autokonjunktur. Insbesondere das Geschäft mit Kolben und weiteren Fahrzeugteilen, die besonders stark von der Automobilindustrie in Westeuropa und Nordamerika nachgefragt werden, hat die Kassen klingeln lassen. Aber auch die Sparte Defence erzielte einen Umsatz von 441 Mio. Euro - im Vorjahresvergleich ein Anstieg um 27 Prozent. Das organische Wachstum beträgt 18 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz der lukrativen Geschäftslage bleibt das Rheinmetall-Management zurückhaltend. Es ist damit zu rechnen, dass der Umsatz 2011 um acht Prozent auf 4,3 Mrd. Euro ansteigt und das EBIT nach 297 Mio. Euro für das Gesamtjahr zwischen 330 und 360 Mio. Euro beträgt, sagt Eberhardt. Das Wachstum soll laut dem Rheinmetall-Chef auch mit Zukäufen in Nordamerika und Asien erreicht werden. Im Autoteilegeschäft rücken Firmen in Indien und China in den Fokus. Im Rüstungssegment will Rheinmetall insbesondere in den USA weiterhin zukaufen.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=4077&amp;type=b39&amp;bnb=39" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=4077&amp;b=39" border="0" alt="OnVista Bank - Die neue Tradingfreiheit" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-2989096963094407298?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/2989096963094407298/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=2989096963094407298' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/2989096963094407298'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/2989096963094407298'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/rheinmetall-schiet-sich-auf-weiteres.html' title='Rheinmetall schießt sich auf weiteres Wachstum ein'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-8349701993696337558</id><published>2011-05-06T06:15:00.004+02:00</published><updated>2011-05-06T16:06:30.155+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forschung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wellness'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><title type='text'>Ohren können Rollstühle steuern</title><content type='html'>Göttingen - Der Ohrmuskel entpuppt sich als eine neue Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine sein. Durch sein Anspannen könnten Patienten, die Arme und Beine nicht bewegen können, eines Tages elektrische Rollstühle oder auch funktionelle Armprothesen steuern. Das berichten Mediziner der &lt;a href="http://www.med.uni-goettingen.de/"&gt;Universität Göttingen&lt;/a&gt;. "Ein kleiner Chip hinter dem Ohr zeichnet die Muskelsignale des Ohres auf und überträgt sie per Funk an einen Empfänger, der das gewünschte Gerät steuert. Auch ein implantiertes System wäre sehr unkompliziert", erklärt der Neurophysiologe David Liebetanz im pressetext-Interview.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ohrenwackeln braucht nur Training&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Es ist erstaunlich, dass bisher noch niemand auf die Idee mit den Ohren gekommen ist", so der Forscher. Fast jeder Mensch könne seine Ohren bewegen, zumindest wenn er dies mit einer Feedback-Möglichkeit trainieren kann. "Man macht dazu zunächst Grimassen und bewegt Gesichtsmuskel, bis ein entsprechendes Gerät etwa durch ein akustisches Signal anzeigt, dass sich der Ohrmuskel zufällig mitbewegt hat. Mit entsprechender Übung kann es gelingen, nur mehr das Ohr zu bewegen, vielleicht sogar intuitiv."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Menschen mit gebrochener oberer Halswirbelsäule könnte der Ohrmuskel ganz entscheidend zu mehr Selbstbestimmtheit beitragen. Liebetanz bezeichnet ihn als mögliches Eingabegerät für Befehle, die etwa elektrische Rollstühle oder Prothesen steuern. "Die abnehmbaren Signale des Ohres sind weitaus stärker, eindeutiger und mit zeitlich besserer Auflösung als jene aus Gehirnströmen." Zudem scheint auch eine viel differenziertere Steuerung möglich. Jede Ohrmuschel besitzt neun Ohrmuskeln. Könnte man zumindest zwei davon unabhängig voneinander aktivieren, wäre dies bereits ein großer Erfolg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Intuitive Steuerung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grund zur Hoffnung gab ein Experiment mit Querschnittgelähmten, denen die Wissenschaftler eine kleine Nadelelektrode hinters Ohr verpassten. Schon nach zehn Minuten Training konnten sie damit einen Lego-Roboter rudimentär steuern. "Sogar Sprechen und Kauen war gleichzeitig möglich, was bei Gedankensteuerungs-Ansätzen undenkbar wäre. Wer Arme und Beine verloren hat, hat nicht nur höhere Motivation, sondern auch mehr Kapazität des Gehirns, neue Muskelbewegungen zur Routine zu machen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die vielerorts beforschte Steuerung per Hirnstrome-Analyse (Brain-Computer Interface) ist noch weit von ihrer Umsetzbarkeit entfernt. Mit der Ohrstellung soll es schneller gehen. Derzeit entwickeln die Göttinger Forscher mit Kollegen aus Heidelberg und Karlsruhe einen ersten Prototyp, was drei Jahre in Anspruch nehmen soll. Zeigt die Forschung Erfolg, soll ein weiteres Modell ein bis zwei Jahre später marktreif sein.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=3174&amp;type=b20&amp;bnb=20" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=3174&amp;b=20" border="0" alt="www.docmorris.com" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-8349701993696337558?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/8349701993696337558/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=8349701993696337558' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/8349701993696337558'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/8349701993696337558'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/ohren-konnen-rollstuhle-steuern.html' title='Ohren können Rollstühle steuern'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-6636924568390848780</id><published>2011-05-06T06:00:00.005+02:00</published><updated>2011-05-06T16:05:46.115+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verkehr'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auto'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><title type='text'>App-Vorteil: US-Start-up macht Taxis Konkurrenz</title><content type='html'>San Francisco/New York - Das junge US-Start-up &lt;a href="http://uber.com/"&gt;Uber&lt;/a&gt; wirbelt mit seiner App-basierten Geschäftsidee, zeitknappen Großstädtern auf Knopfdruck binnen Minuten einen Chauffeur zu organisieren, den Nahverkehr durcheinander. Der eigene Werbeslogan "Everyone's Private Driver" ist für die beiden Gründer Garrett Camp und Travis Kalanick Programm. Dabei versteht sich Uber ausdrücklich nicht als Taxi- oder Limousinen-Service. Vielmehr definiert sich die Firma als Dispatch-Dienstleister, der mit lizenzierten privaten lokalen Unternehmen zusammenarbeitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Chauffeur auf Knopfdruck&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Geschäftskonzept ist denkbar einfach. Uber stattet jedes Auto seiner Dienstleistungsflotte mit einem iPhone sowie einer Software aus, die eingehende Anfragen bearbeitet. Benötigt ein Kunde eine Fahrmöglichkeit, so wird sowohl der Dispatcher als auch das derzeit am nahesten operierende Fahrzeug informiert. Binnen Sekunden sendet das System Uber-Kunden via App, wie lange die Abholung durch den "Chauffeur" noch dauert. Während die Nutzer auf die Ankunft des Wagens warten, können diese dessen Standort über die App genau verfolgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu diesem Konzept inspirieren lassen hat sich Uber-Chef Kalanick aus eigenen Erfahrungen mit dem öffentlichen Personennahverkehr in der Westküstenmetropole San Francisco. "Ganz am Anfang stand die Idee herauszufinden, wie man ein Taxi in einer Stadt wie San Francisco besser bekommt", sagt Kalanick in einem Bericht der New York Times. Der Erfolg gibt dem Management Recht. Seit Juni 2010 konnte Uber bereits zehntausende Fahrten mit hunderten beteiligter Autos an Kunden vermitteln. Nun will das Unternehmen auch in New York starten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kostenfaktor in New York entscheidend&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kosten für die Nutzung des Services halten sich in Grenzen und dürften die lokalen Taxi-Unternehmen bei weiterem Wachstum Konkurrenz machen. Uber verrechnet in San Francisco eine Grundgebühr von sieben Dollar (New York: acht Dollar) zuzüglich einem Betrag je nach Distanz und Geschwindigkeit des Transports. Der Minimalumsatz liegt pro Kunde je Fahrt bei 15 Dollar. Auch wenn die Preise derzeit noch leicht über denen der Taxis liegen, rechnet Uber damit, bei umso mehr Kunden, die den Service nutzen, mit den Preisen herunter zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz der Kosten ist die bargeldlose App, die für iPhones und Android-Systeme verfügbar ist, von Vorteil. Denn Smartphone-Nutzer brauchen nur ihre Kreditkarteninformationen eingeben und sich registrieren. Alles andere wird elektronisch verrechnet. Uber verdient einen gewissen Prozentsatz an jedem Fahrtpreis, der Rest geht an die beteiligten Unternehmen und die Fahrer. Obgleich New York schwer zu erobern sein wird, gibt sich Kalanick kämpferisch. Rund 1.000 Nutzer hätten sich dort bereits bei Uber registriert, ohne zu wissen, wann der Service startet.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=7401&amp;type=b11&amp;bnb=11" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=7401&amp;b=11" border="0" alt="Günstige Mietwagen finden" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-6636924568390848780?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/6636924568390848780/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=6636924568390848780' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/6636924568390848780'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/6636924568390848780'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/app-vorteil-us-start-up-macht-taxis.html' title='App-Vorteil: US-Start-up macht Taxis Konkurrenz'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-4164026737092184235</id><published>2011-05-05T22:30:00.009+02:00</published><updated>2011-05-06T16:04:43.845+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dienstleistungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Handel'/><title type='text'>Agentur Wunderman räumt bei DMVÖ-Awards ab</title><content type='html'>Wien - Die Direkt-Marketing-Agentur &lt;a href="http://www.wunderman-vienna.at/"&gt;Wunderman Wien&lt;/a&gt; hat die DMVÖ-Awards 2010 dominiert. Insgesamt 50 Mal hat es bei der Gala des &lt;a href="http://www.dmvoe.at/"&gt;Dialog Marketing Verbands Österreich (DMVÖ)&lt;/a&gt; heute, Donnerstag, Gold, Silber und Bronze geregnet. 53 Agenturen hatten sich mit rund 200 Kampagnen um die begehrten Preise beworben. Daraus wählte die Öffentlichkeit erstmals via Facebook den Publikumspreisträger und gemeinsam mit einer Fach- und Expertenjury 75 Kampagnen, die es auf die Shortlist schafften. Diese verhalf Wunderman schließlich zum Gesamtsieg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ziel des DMVÖ Awards ist es einerseits, die besten Dialog-Kampagnen des Jahres zu würdigen und andererseits, die hohe Qualität der heimischen Agenturen zu demonstrieren", sagt DMVÖ-Vizepräsident Jürgen Polterauer im Gespräch mit pressetext. Für den Award kommen Dialog-Marketing-Kampagnen und Promotions in Frage, die im deutschsprachigen Raum umgesetzt werden. International hat der Verband in diesem Jahr eine um 25 Prozent höhere Beteiligung registriert. Die meisten Beiträge wurden in der Kategorie D-A-CH eingereicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kreativität und Erfolg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Alle ausgezeichneten Kampagnen waren in ihrer Wirkung erfolgreich und beweisen internationales Niveau", meint Polterauer. So bewertet die Jury sowohl Kreativität als auch Erfolg. Die Preise entfielen auf Kampagnen aus 23 Kategorien, darunter Mediensegmente wie etwa Online, Web 2.0, 3-dimensional Mailing und Mobile Media bzw. auch Branchen-Kategorien wie Handel, Telekommunikation oder Automotive. In diesem Jahr wurden insgesamt zehn Columbus-Trophäen in Gold, Silber und Bronze mehr vergeben als im Vorjahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit insgesamt zwölf zeichnete der DMVÖ die Agentur &lt;a href="http://www.pkp-bbdo.at/"&gt;PKP BBDO&lt;/a&gt; mit den meisten Trophäen aus. Neun zusätzliche Shortlist-Nominierungen durch Publikum und Jury sicherten Wunderman jedoch den Erfolg in der Gesamtwertung, obwohl die Agentur nur elf Preise erhielt. Dank 23 von 50 Preisen verwiesen die beiden Bewerber die Konkurrenz mit deutlichem Abstand auf die hinteren Ränge. Beim Facebook-Voting ging Wunderman außerdem als Sieger des Publikumspreises für die dm-drogeriemarkt-Kampagne "Galerie der Frische" hervor.&lt;br /&gt;&lt;!--- Start HTML-Code superclix.de Partnerprogramm 1/16159 ---&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/clix.cgi?id=koelnmedia&amp;pp=1&amp;linknr=16159" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.superclix.de/clix/468_60_a3.gif" width="468" height="60" alt="Wo kommen bloß die ganzen Banner her?" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--- Ende HTML-Code superclix.de Partnerprogramm 1/16159 ---&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-4164026737092184235?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/4164026737092184235/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=4164026737092184235' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/4164026737092184235'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/4164026737092184235'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/agentur-wunderman-raumt-bei-dmvo-awards.html' title='Agentur Wunderman räumt bei DMVÖ-Awards ab'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-6981581476427891110</id><published>2011-05-05T16:35:00.003+02:00</published><updated>2011-05-06T16:02:55.201+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Recht'/><title type='text'>Forscher finden Hinweise auf Wahlmanipulation</title><content type='html'>Köln - Bei den Bundestagswahlen von 1990 bis 2005 entdecken Christian Breunig und Achim Goerres von der &lt;a href="http://www.uni-koeln.de/"&gt;Universität Köln&lt;/a&gt; wohlmögliche Manipulationen. Die beiden Politikwissenschaftler haben die über 80.000 Wahlbezirksergebnisse jeder der fünf Bundestagswahlen auf Fehler untersucht. Sie benutzten Benfords Gesetz aus der Statistik. Dieses Gesetz besagt, dass die Ziffern 0 bis 9 bei Zahlen ungleiche Häufigkeiten aufweisen. Beispielsweise kommt die 0 an der zweiten Stelle einer Zahl häufiger vor als die 9.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn bei einer Wahlauszählung etwas falsch läuft - sei es durch Betrug oder Schlamperei, schlägt der Test auf Benfords Gesetz Alarm. "Die Studie ist wie ein Fieberthermometer und wir haben an einigen Stellen Fieber entdeckt", sagt Goerres im Interview mit pressetext. Welche "Krankheit" hinter dem Fieber steckt, können die Forscher nicht ermitteln. Die Analysetechnik erlaubt es nicht, den Grund für die Unregelmäßigkeit aufzuzeigen. Sie kann auch nicht anzeigen, ob gewisse Parteien durch die Fehlrechnung bevorzugt oder benachteiligt wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wahlhelfer könnten manipulieren&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass es sich um eine großangelegte Manipulation aus einer Parteiführung handeln könnte, schließt Goerres aus. Denn: Die Erststimmenergebnisse wiesen bei über 1500 Wahlkreistests nur wenige Unregelmäßigkeiten auf. Allerdings zeigte sich bei der Prüfung der Zweitstimmenergebnissen bemerkenswerte Muster bei den Irreführungen: Je dominanter eine Partei in einem Bundesland war, desto eher kam es zu einer Verletzung des Benfordschen Gesetzes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern, in denen die Wahlen zu Gunsten von SPD, CDU und CSU ausgingen, analysierten die Forscher mehrere Verletzungen der demokratischen Wahl. Dies könnte mit einer parteiischen Zusammensetzung der Wahlhelfer zusammenhängen. "Wir haben keinen Wahlbetrug nachgewiesen, nur Indizien gefunden, die Unregelmäßigkeiten aufweisen", sagt der Politologe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je dominanter eine Partei in einem Gebiet sei - wie etwa die CSU in Bayern - desto parteiischer könne der Pool der potenziellen Wahlhelfer sein. Normalerweise ist es vorgesehen, dass die Wahlhelfer mit unterschiedlichen Parteienneigung in einem Lokal helfen. Nur finden die Parteien immer weniger Freiwillige, die bei den Wahlen mit anpacken. So kann es sein, dass sämtliche Wahlhelfer an einem Ort eine Partei favorisieren und auch mal ein Auge zudrücken, wenn einer auf die Idee kommt, Stimmen fälschlich zu zählen.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=6467&amp;type=b13&amp;bnb=13" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=6467&amp;b=13" border="0" alt="Internationale Studiengänge Bachelor, MBA, Diplom und Hochschulzertifikatskurse an der Euro-FH" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-6981581476427891110?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/6981581476427891110/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=6981581476427891110' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/6981581476427891110'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/6981581476427891110'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/forscher-finden-hinweise-auf.html' title='Forscher finden Hinweise auf Wahlmanipulation'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-5331751904837702738</id><published>2011-05-05T13:50:00.004+02:00</published><updated>2011-05-05T17:26:01.142+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forschung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wellness'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><title type='text'>Regenerative Medizin: Mit Stammzellen gegen Diabetes</title><content type='html'>Leipzig - Stammstellenforschung ist ein umstrittenes Feld. Im &lt;a href="http://www.trm.uni-leipzig.de/"&gt;Translationszentrum für Regenerative Medizin (TRM)&lt;/a&gt; ist man zuversichtlich darüber, dass die regenrative Medizin eine große Zukunft vor sich hat. Die gestiegene Lebenserwartung der Menschen provoziert die Frage, wie man auch im hohen Alter gesund leben könne. "Wenn die Lebenserwartung steigt, nehmen die chronischen und degenerativen Erkrankungen zu", sagt Frank Emmrich, Direktor des TRM.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann habe die Medizin die Aufgabe, körpereigene Reparaturmechanismen nicht nur zu erkennen, sondern bewusst einzusetzen und zu steuern. Es sei sanfter, den Körper zur Selbstheilung anzuregen und Gewebe und Organe zu regenerieren anstatt auf Maschinen und Katheder zurückzugreifen, so Emmrich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Forschung an embryonalen Stammzellen läuft auf Hochtouren. "Wir sind einerseits bei der Regeneration von Haut und Knorpel bereits in der klinischen Anwendung, die auch von den Krankenkassen bezahlt wird", sagt Emmrich. Andererseits müssten sich viele Verfahren erst noch in der klinischen Praxis bewähren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wenn medizinisch-technische Lösungen nicht greifen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regenerative Verfahren sind angebracht, wenn medizinisch-technische Lösungen unbefriedigend ausfallen. Beispielsweise ist für Diabetes keine technische Lösung absehbar. Zwar kann man Insulin mittels Pumpe abgeben. Eine Regulierung, die über die kontinuierliche Messung des Blutzuckerspiegels gesteuert wird, ist bislang aber nicht möglich. "Hier liegt die Hoffnung und die Erwartung auf der regenerativen Medizin, dass es gelingen wird, insulinspendende Zellen zu konstruieren und in den Körper einzubringen", sagt Emmrich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Forschungsfeld um Diabetes sei kompliziert, sagt Insa Schröder, eine Forscherin am TRM. "Eine insulinproduzierende Betazelle funktioniert nur im Verbund und im Zusammenspiel mit anderen Zellen aus der Bauchspeicheldrüse richtig ", erläutert die Wissenschaftlerin. Um aus Stammzellen insulinproduzierende Zellen erzeugen zu können, müsse man im Prinzip das gesamte Organ "nachbauen". Bisher können nur unreife, noch nicht voll funktionstüchtige Zellen hergestellt werden. Der Bevölkerung müsse klar sein, dass es bis zur Bekämpfung von Erkrankung mit regenerativer Medizin noch Jahre dauern könnte.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=3287&amp;type=b10&amp;bnb=10" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=3287&amp;b=10" border="0" alt="Berni24 - Ihre sympathische Versandapotheke!" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-5331751904837702738?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/5331751904837702738/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=5331751904837702738' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/5331751904837702738'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/5331751904837702738'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/regenerative-medizin-mit-stammzellen.html' title='Regenerative Medizin: Mit Stammzellen gegen Diabetes'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-1280627337614496268</id><published>2011-05-05T13:40:00.003+02:00</published><updated>2011-05-05T17:25:20.623+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forschung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><title type='text'>Forscher tüfteln an der Welterklärungs-Maschine</title><content type='html'>Budapest/Zürich - Ein Computermodell, das künftige Folgen menschlicher Entscheidungen auf Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft aufzeigt: Diesen Menschheitstraum wollen Wissenschaftler der ETH Zürich mit hunderten weiteren Forschern aus ganz Europa nun verwirklichen. Ihr Projekt &lt;a href="http://www.futurict.ethz.ch/"&gt;FuturICT&lt;/a&gt; gehört zu den sechs aussichtsreichsten Kandidaten für Fördergelder im Umfang von einer Milliarde Euro, mit der die EU in den nächsten zehn Jahren eine Flaggschiff-Forschungsinitiative für Zukunftstechnologien finanzieren will. Das Pilotprojekt wurde diese Woche in Budapest offiziell gestartet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zeichen der Zeit erkennen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir übertragen in gewisser Weise das Prinzip der Wettervorhersage auf gesellschaftliche Vorgänge. Längst wird überall simuliert - von der Autobranche bis zur Medikamentenentwicklung. Das könnte der vom FuturICT entwickelte Living Earth Simulator bald auch für Politik und Wirtschaft möglich machen", erklärt der Züricher Komplexitätsforscher Dirk Helbing, der das Projekt wissenschaftlich leitet, im pressetext-Interview. Durch den Simulator könnten nicht nur Vorwarnzeichen von Umwelt-, Gesellschafts- und Finanzkrisen früher identifiziert werden, sondern auch mögliche Gegenmaßnahmen und ihre Nebenwirkungen vorab getestet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Intuition reicht nicht mehr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bedarf für eine Plattform, mit der man alles analysieren kann, sei dringender denn je zuvor - sind doch die Folgewirkungen des menschlichen Verhaltens ständig komplexer. "Unsere zunehmende globale Vernetzung erzeugt immer neue Abhängigkeiten. Diese verursachen Rückkoppelungs- und Dominoeffekte, die kaum mehr überschaubar sind und unsere Intuition überfordern. Wo wir nicht ausreichend auf Erfahrung bauen können, brauchen wir neue Ansätze, um unser globales technisch-sozio-ökonomisches System und seine Entwicklung besser zu begreifen", betont Helbing.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vorzüge eines Vorab-Tests der Folgen von Ereignissen und Entscheidungen klingen verlockend. Ein Simulator hätte etwa infolge des Erdbebens in Japan die Auswirkungen auf das Liefer- und Produktionsnetzwerk ebenso aufzeigen können wie jene auf den Zusammenhalt der Gesellschaft. Er könnte laut dem Forscher auch Ursachen für soziale Umbrüche, für Migrationsströme und Konflikte analysieren. "Genauso hätte die Finanzkrise nie ihr jetziges Ausmaß erreicht, wenn man die globalen Abhängigkeiten rechtzeitig verstanden hätte."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Krisenbeobachtung und Data Mining&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das FuturICT-Konzept beruht auf der Einbindung von interdisziplinären Kompetenzzentren zur Krisenbeobachtung, die Warnzeichen früh erkennen und Lösungsoptionen erarbeiten sollen. Vorhandenes Theoriewissen wird dabei durch Data Mining und massive Computersimulationen erweitert. Bei Fußgängern oder Autofahrern gelang dies dem Team um Helbing schon äußerst erfolgreich, auch bei Meinungsbildung und Kollektivverhalten gäbe es Fortschritte. "Eines Tages wird man die Regeln menschlicher Koordination, Kooperation, sozialer Normen und Konflikte verstehen - zwar nicht das Verhalten des Einzelnen, aber zumindest die statistischen Gesetzmäßigkeiten", so Helbing.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um zu untersuchen, wie bis zu zehn Milliarden Menschen miteinander interagieren, wird der Living Earth Simulator mit frei oder kommerziell verfügbaren Echtzeit-Daten gefüttert. "Der Fokus liegt hier allein bei den großen Zusammenhängen, nicht beim Verhalten des Individuums", betont Helbing, der sich schon bisher für den Privatsphären-Schutz einen Namen gemacht hat. Veröffentlicht würden die Forschungsergebnisse mit größtmöglicher Transparenz, analog dem Open-Source-Prinzip.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=5902&amp;type=b45&amp;bnb=45" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=5902&amp;b=45" border="0" alt="wb-fernstudium.de - Wilhelm Büchner Hochschule" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-1280627337614496268?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/1280627337614496268/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=1280627337614496268' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1280627337614496268'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1280627337614496268'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/forscher-tufteln-der-welterklarungs.html' title='Forscher tüfteln an der Welterklärungs-Maschine'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-2535757223208631493</id><published>2011-05-05T12:45:00.003+02:00</published><updated>2011-05-05T17:24:18.155+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dienstleistungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Handel'/><title type='text'>Rendite: Fondsmanager erfolgloser als gedacht</title><content type='html'>München/Düsseldorf - Wer sein Geld selbst anlegt und managt, fährt in der Regel besser als es einem Finanzjongleur anzuvertrauen. Zu diesem Fazit kommt eine neue Studie der &lt;a href="http://dsw-info.de/"&gt;Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW)&lt;/a&gt; zusammen mit dem &lt;a href="http://institut-va.de/"&gt;Institut für Vermögensaufbau (IVA)&lt;/a&gt;. Demnach entwickeln sich aktiv gemanagte Investmentfonds selten besser als der vergleichbare Markt. Auf eine Zeit von zehn Jahren bezogen, konnten nur 27,5 Prozent der Aktienfonds eine positive Managementleistung vorweisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Konservativ ist sicherer&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Es ist nicht so, dass alle Fonds per se schlecht sind. Trotzdem sollten sich Investoren niemals nur alleinig von verlockenden Renditen locken lassen", sagt DSW-Sprecher Marco Cabras auf Nachfrage von pressetext. Dem Branchenkenner nach sollten Anleger nach Möglichkeit einen langen Anlagehorizont erwägen und nicht auf Modeprodukte setzen. "Konservative Fonds mit kleineren, dafür aber konstanten Renditen zahlen sich langfristig immer aus", erklärt Cabras.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Untersuchung analysierten die Studienautoren die sogenannte Überrendite eines Fonds nach Kosten im Vergleich zu einem Index an Anlageprodukten, der Benchmark. Bezogen auf die Bundesrepublik kann eine solche Benchmark der Dax sein. Von dieser Betrachtungsebene gilt: Will ein Aktienfonds langfristig attraktiv sein, muss er eine bessere Rendite abliefern als der Dax - und zwar nach Abzug aller Kosten und Gebühren. Anderenfalls macht es für Sparer keinen Sinn, ihr Geld einem Manager anzuvertrauen, sie könnten selbst auf den Dax wetten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Risiko bei Modeprodukten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie die Analyse zeigt, schaffen die nötige Rendite die meisten Finanzprofis jedoch nicht. Die schlechte Erfolgsquote bleibt laut DSW und IVA auch bei einer Betrachtungsdauer von mehr als 20 Jahren relativ konstant. Dennoch schnitten einzelne Fondsunternehmen unterschiedlich gut ab. "Langfristig engagierten Fonds kann man zugute halten, dass deren Rendite nach den Kosten unterhalb, aber noch in Benchmark-Nähe liegt", meint Cabras gegenüber pressetext.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das gilt nicht für "Modeprodukte". Und dennoch: Aktiv gemanagte Fonds stehen fast immer vor der Herausforderung, Kosten für Management und Transaktionsgebühren zu generieren, um mit der Benchmark gleichzuziehen. Denn erst mit darüber hinausgehenden Erträgen heben sich die Fonds später vom übrigen Markt ab. Sieger der Studie sind Fondsmanager im Bereich Aktien in Deutschland. Hier schlugen 43,4 Prozent der Fonds auf zehn Jahre die Benchmarks. Der Erfolg reduziert sich jedoch auf nur 15,4 Prozent der Fonds bei 20-Jahres-Betrachtung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den einzelnen Assetklassen zeigt sich ein weiter differenziertes Bild. Für Renten reduziert sich der Anteil erfolgreicher Fonds je nach Kategorie auf 15 bis 25 Prozent. Im Geldmarkt sind sogar nur fünf Prozent der Fonds erfolgreicher als der übrige Markt. Auch in Mischfonds fällt das Ergebnis eher moderat aus. Nur 6,7 Prozent der untersuchten Fonds schafften es, auf einen Zeitraum von zehn Jahren eine Überrendite für ihre Anleger zu erwirtschaften.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=3839&amp;type=b20&amp;bnb=20" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=3839&amp;b=20" border="0" alt="100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag von 6.000 Investmentfonds und geschlossenen Beteiligungen" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-2535757223208631493?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/2535757223208631493/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=2535757223208631493' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/2535757223208631493'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/2535757223208631493'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/rendite-fondsmanager-erfolgloser-als.html' title='Rendite: Fondsmanager erfolgloser als gedacht'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-8406156461359891464</id><published>2011-05-05T11:30:00.006+02:00</published><updated>2011-05-05T17:23:40.622+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verkehr'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auto'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forschung'/><title type='text'>Elektroautos: Fukushima sensibilisiert Branche</title><content type='html'>Bremerhaven - Die Fukushima-Atomkatastrophe hat in der Elektrofahrzeug-Industrie deutliche Spuren hinterlassen. Ohne zusätzliche Förderungen erneuerbarer Energien befürchten die meisten Brancheninsider bleibende Image-Schäden. Das zeigt die Trendstudie Elektrofahrzeug-Technologie 2011, die das Beratungsbüro &lt;a href="http://www.warnstorf-berdelsmann-consulting.de/"&gt;Warnstorf / Berdelsmann / Consulting&lt;/a&gt; heute, Donnerstag, präsentiert hat. Die jährliche Erhebung gibt die Meinung von über 400 Experten für Elektromobilität aus Wissenschaft, Entwicklung, Zulieferung, Finanzwelt sowie der Automobilkonzerne wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Riskanter Atom- und Kohlestrom&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Versäumen die Autohersteller, die Stromversorgung nachhaltiger zu gestalten, könnten Umweltverbände künftig allzu leicht Boykotte lostreten. Das wurde schon am Beispiel Brent Spar sichtbar", berichtet Jörg Warnstorf, einer der Studienautoren, gegenüber pressetext. Konkrete Schritte wie etwa Selbstverpflichtungen der Autohersteller, Nutzung und Ausbau erneuerbarer Energien zu fördern, blieben jedoch bisher aus. Warnstorf führt das Versäumnis auf Bequemlichkeit und die Ausrichtung auf rein ökonomische Gesichtspunkte zurück. Ein Umdenken sei erst durch höheren Druck von Außen wahrscheinlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Carsharing ist Zukunftsthema&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigeninitiative dürften die Autohersteller hingegen bei neuen Mobilitätskonzepten wie dem Carsharing zeigen. 58 Prozent der Experten glauben, dass sie die entscheidenden Impulse und Geschäftsmodelle liefern wird. "Zwar waren hier bisher die etablierten Carsharing-Unternehmen sowie die Deutsche Bahn federführend. Carsharing mit Elektroautos erkennen nun jedoch die Volumenhersteller selbst als ideale Vermarktungsschiene, vor allem aufgrund der jüngeren, sensibilisierteren Kundschaft", so Warnstorf. Entsprechende Konzepte gibt es bereits bei Daimler und BMW sowie in Frankreich bei Peugeot.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Akku-Produktion verbessern&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenngleich die Branche einhellig meint, dass Elektrofahrzeuge technisch bereits ausgereift sind, bemängeln die meisten noch ausstehende Optimierungen in der Produktion. "Derzeit machen die Kosten für den Stromspeicher mehr als ein Drittel des Fahrzeugpreises aus. Ein breiterer Marktzugang gelingt erst durch deutlich niedrigere Akkupreise", erklärt Warnstorf. Immer mehr Branchenexperten fordern daher von der Politik, statt Modellregionen die Entwicklung einer vollautomatischen Akku-Produktion zu fördern, die erst hohe Fertigungszahlen und eine schnellere Verbreitung der Technologie erlaubt.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=3539&amp;type=b22&amp;bnb=22" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=3539&amp;b=22" border="0" alt="ADAC Mitgliedschaft und Leistungen" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-8406156461359891464?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/8406156461359891464/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=8406156461359891464' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/8406156461359891464'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/8406156461359891464'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/elektroautos-fukushima-sensibilisiert.html' title='Elektroautos: Fukushima sensibilisiert Branche'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-534522167963608140</id><published>2011-05-05T10:51:00.003+02:00</published><updated>2011-05-05T17:22:58.681+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><title type='text'>Facebook und Google werfen Auge auf Skype</title><content type='html'>Luxemburg/New York - Der Internet-Telefoniedienst Skype ist abermals Mittelpunkt von Übernahmegesprächen geworden. Niemand geringerer als die beiden Web-Riesen Facebook und Google sind offenbar an dem Unternehmen interessiert. Wie Reuters von zwei ungenannten Quellen erfahren haben will, ist für beide Konzerne ein Joint Venture denkbar. Facebook erwägt angeblich auch einen Kauf der Voice-over-IP-Firma. Bis zu vier Mrd. Dollar könnte ein Skype-Deal kosten. Dieser stünde zwar einem lange erwarteten Börsengang (IPO) im Wege. Dabei steht Skype jedoch ohnehin auf der Bremse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;"Kommunikationsbarrieren beseitigen"&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz der eigenen IPO-Pläne, die sich zuletzt weiter verzögert haben und nach aktuellem Stand frühestens in der zweiten Jahreshälfte umgesetzt werden sollen, hält sich Skype zusätzliche strategische Optionen offen. Die Verhandlungen über eine Übernahme oder eine Kooperation mit Facebook und Google befinden sich derzeit angeblich noch in einem frühen Stadium. Gerade mit dem weltgrößten Social Network könnte eine Zusammenarbeit des Telefoniedienstes aber durchaus sinnvoll sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Unser Unternehmensziel ist es, Kommunikationsbarrieren zu beseitigen", heißt es von Skype-Sprecherin Jacqueline Botterill gegenüber pressetext. Dies versucht die Technologiefirma etwa anhand von Kooperationen mit Schulen, Lehrern und Schülern. Eine Zusammenführung von Skype und Facebook hätte wohl eine noch deutlich engere Vernetzung der User zur Folge als bereits der Fall. In der VoIP-Software ist das soziale Netzwerk zudem bereits integriert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gefragter Kommunikationsdienst&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst 2005 hat das Online-Auktionshaus eBay die Telefonie-Pioniere bei Skype übernommen, 2009 jedoch wieder abgestoßen. Das Interesse vonseiten der führenden Technologiekonzerne an dem Kommunikationsservice scheint aber ungebrochen. Dabei befinden sich gerade in Googles Portfolio ähnliche Angebote, die mit Skype vergleichbar sind - so etwa Google Talk oder Google Voice. Weder Facebook noch Google haben bisher zu den Kaufgerüchten um Skype Stellung genommen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.anrdoezrs.net/click-1761500-10576592" target="_top"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.lduhtrp.net/image-1761500-10576592" width="468" height="60" alt="" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-534522167963608140?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/534522167963608140/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=534522167963608140' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/534522167963608140'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/534522167963608140'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/facebook-und-google-werfen-auge-auf.html' title='Facebook und Google werfen Auge auf Skype'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-1784231869551001181</id><published>2011-05-05T10:45:00.003+02:00</published><updated>2011-05-05T17:20:39.870+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verkehr'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auto'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><title type='text'>Continental liefert bestes Quartal seit vier Jahren</title><content type='html'>Hannover/Frankfurt - Der deutsche Automobilzulieferer &lt;a href="http://www.continental.de/"&gt;Continental&lt;/a&gt; hat sich wieder auf die richtige Spur gebracht und seit Ende 2007 das beste Quartalsergebnis geliefert. Wie Conti heute, Donnerstag, bekannt gab, kletterte das Konzernergebnis in den ersten drei Monaten um 62 Prozent auf 368 Mio. Euro. Nach 1,14 Euro Gewinn je Aktie im Vorjahr, stehen nun 1,84 pro Anteilsschein in den Büchern. Trotz der guten Zahlen bereiten die Rohstoffpreise Sorgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Börse skeptisch&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Auch wenn die Rohstoffkosten vor allem im Bereich Naturkautschuk eine Herausforderung für das Unternehmen darstellen, muss man sich operativ keine Sorgen um Conti machen. Die europäischen Reifenmärkte haben sich gegen die hohen Rohstoffkosten bislang relativ resistent gezeigt", erläutert Aleksej Wunrau, Analyst bei der deutschen Privatbank &lt;a href="http://www.bhf.de/"&gt;BHF&lt;/a&gt;, im Gespräch mit pressetext. Dem Branchenkenner nach wird Conti seine Schulden weiter drücken können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der Börse kommt das erste Quartal der Hannoveraner nur moderat an. Bei Redaktionsschluss dieser Meldung (10:40 Uhr) notiert der Continental-Anteilsschein mit einem Minus von 2,48 Prozent bei 64,60 Euro. "Zu dem Gewinnanstieg gesellt sich einmaliger Steuerertrag von 68,2 Mio. Euro", sagt Wunrau. Diese Einmaligkeit dürfte den Börsianern auf den Magen schlagen. Und dennoch: Die Nettoverschuldung soll 2011 unter sieben Mrd. Euro sinken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dividende ab 2012&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die Schulden zu reduzieren, hat das Management angekündigt, zusätzliche flüssige Mittel von mindestens 500 Mio. Euro zu generieren. Alles deutet darauf hin, dass sich der im Zuge der Übernahmeschlacht durch das fränkische Familienunternehmen Schaeffler im öffentlichen Licht befindliche Konzern, wieder selbst zur Ruhe bringt. Ab 2012 stellt man den Anlegern, darunter fast 40 Prozent freie Aktionäre, nach drei Jahren Pause eine Dividende in Aussicht.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=3620&amp;type=b4&amp;bnb=4" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=3620&amp;b=4" border="0" alt="Markenreifen, Felgen und Kompletträder bis zu 25% günstiger bei reifen.com!" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-1784231869551001181?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/1784231869551001181/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=1784231869551001181' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1784231869551001181'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1784231869551001181'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/continental-liefert-bestes-quartal-seit.html' title='Continental liefert bestes Quartal seit vier Jahren'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-1401513733050302253</id><published>2011-05-05T06:20:00.006+02:00</published><updated>2011-05-05T17:19:57.497+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Produkte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forschung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Innovationen'/><title type='text'>Taschen-Atomuhr kommt auf den Markt</title><content type='html'>Albuquerque/Wien - Wer Wert auf ultrapräzise Uhrzeit legt und dafür 1.500 Dollar übrig hat, kann sich die kleinste Atomuhr der Welt zulegen. Nachdem ähnliche Prototypen schon länger im Umlauf sind, bietet das Unternehmen &lt;a href="http://www.symmetricom.com/"&gt;Symmetricon&lt;/a&gt; mit dem Produkt CSAC (Chip Scale Atomic Clock) nun die erste kommerzielle Variante des Teils. Entwickelt wurde es von den Forschungsschmieden des US-Verteidigungsministeriums &lt;a href="http://www.darpa.mil/"&gt;DARPA&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Klein dank Speziallaser&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit 16 Kubikzentimetern Volumen ist die 35-Gramm-Uhr rund hundertmal kleiner als kommerzielle Vorgänger, was auch den Stromverbrauch von 115 Milliwatt betrifft. Mit der Genauigkeit einer Millionstel Sekunde misst sie in einem Reiskorn-großen Behälter die Frequenz elektromagnetischer Wellen, die ein Cäsiumatom aussendet. Festgehalten wird dieses Atom durch einen Halbleiter-Speziallaser (VCSL), der die Miniaturisierung erst möglich gemacht hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders in bestimmten Industriefeldern könnte die Mini-Atomuhr nützlich sein, urteilt Anton Niessner vom österreichischen &lt;a href="http://www.bev.gv.at/"&gt;Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen&lt;/a&gt; im pressetext-Interview. "Der bisherige Quarzstandard für kleine Uhren ist für viele Einsatzgebiete der präzisen Zeitmessung zu ungenau. Man griff daher oft auf GPS-Steuerung oder Synchronisation über das Internet zurück. Handliche Atomuhren oder mobile Anwendungen könnten das Problem etwa bei besonders entlegenen Regionen oder Satelliten lösen", so der Forscher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Krieg und Meeresboden&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entsprechend führt auch Symmetricon als Anwendungsbeispiele seines Produkts die Unterwasser-Sensoren in der Erdbebenforschung und Rohstoffförderung an, sowie auch militärische Einsatzgebiete. Die bloße Anzeige der Uhrzeit ist für eine Atom-Taschenuhr trotz der Präzision allerdings allzu banal. "Der Wert derartiger Geräte liegt in den technisch nutzbaren Ausgangssignalen. Jede Zeitspanne der laufenden Zeitskala, die kleiner ist als eine Sekunde, ist für die Alltagswahrnehmung ohnehin kaum wahrnehmbar", betont Niessner.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=6247&amp;type=b26&amp;bnb=26" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=6247&amp;b=26" border="0" alt="Fossil Onlineshop" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-1401513733050302253?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/1401513733050302253/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=1401513733050302253' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1401513733050302253'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1401513733050302253'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/taschen-atomuhr-kommt-auf-den-markt.html' title='Taschen-Atomuhr kommt auf den Markt'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-6327707793038134766</id><published>2011-05-05T06:05:00.002+02:00</published><updated>2011-05-05T17:18:41.240+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Telekommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Computer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><title type='text'>Farmville-Projekt auf echtem Bauernhof gestartet</title><content type='html'>Royston - Inspiriert vom Erfolg des beliebten Facebook-Spiels "Farmville" ist in Großbritannien ein sehr ambitioniertes Online-Experiment gestartet: Unter dem Titel "&lt;a href="http://www.my-farm.org.uk/"&gt;MyFarm&lt;/a&gt;" bietet die für Natur- und Landschaftsschutz zuständige Charity-Organisation National Trust ab sofort Interessierten die Möglichkeit, ihre virtuellen landwirtschaftlichen Fähigkeiten auf einer echten Großfarm im realen Leben unter Beweis zu stellen. Durch einen Aufruf im Web sollen insgesamt 10.000 Nutzer gefunden werden, die mittels Online-Voting jede Entscheidung mitbeeinflussen können, die im Farm-Alltag von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"MyFarm ist ein groß angelegtes Experiment im Bereich der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion, bei dem Mitgliedern der Öffentlichkeit ein Mitspracherecht bei der Führung eines echten Bauernhofs eingeräumt wird", heißt es auf der entsprechenden Homepage. "Die Idee ist zum Teil von 'Farmville' inspiriert", verrät Projekt-Manager John Alexander gegenüber dem Guardian. Nun könnten Nutzer aus aller Welt ihrer Leidenschaft auch auf einer realen Farm nachgehen. Diese nennt sich "Wimpole Estate" und umfasst insgesamt 2.500 Acres (rund 1.012 Hektar) Nutzfläche sowie einen reichhaltigen Tierbestand aus Pferden, Kühen, Schweinen und Schafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bei allem mitentscheiden&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sich für eine Teilnahme am bislang einzigartigen Online-Experiment entscheidet, wird für eine jährliche Gebühr von 30 Pfund (rund 33 Euro) direkt in den Entscheidungsprozess der kollektiven Farmleitung einbezogen. Diese legt mindestens einmal pro Monat per Internet-Voting fest, wie der Bauernhof weitergeführt werden soll. Die 10.000 User müssen dabei unter anderem darüber abstimmen, welche Tierarten dort beheimatet sein sollen, welche Investitionen getätigt oder welche Getreidesorten angebaut werden sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich werde alles pflanzen, was mir die Internet-Landwirte auftragen", stellt Richard Morris, Manager der Wimpole Estate, klar. Im Grunde gebe es dabei keine richtigen oder falschen Entscheidungen. "Landwirtschaft läuft immer auf einen Kompromiss hinaus. Es wird sicher einige seltsame Beschlüsse geben, die ich selbst nie fassen würde", so Morris. Lediglich den Anbau von Cannabis oder Bananen schließt er von vornherein aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Vielseitige Ziele&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ziele des Experiments sind vielseitig: Der von den Internetnutzern geführte Bauernhof soll zunächst vor allem profitabel arbeiten. "Wir sind eine Charity-Einrichtung und müssen eine große Summe an Vorauskosten abdecken", erklärt National-Trust-Generaldirektorin Fiona Reynolds. Dabei sollen aber stets die höchsten Standards im Sinne von Nachhaltigkeit gewahrt werden. "Uns geht es auch darum, die Verbindung der Leute zu ihrem Essen zu stärken und ihnen zu zeigen, wo ihre Nahrung herkommt", ergänzt Reynolds.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;script language="javascript" type="text/javascript" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=4271&amp;type=html&amp;hnb=93&amp;js=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;&lt;noscript&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=4271&amp;type=b1&amp;bnb=1" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=4271&amp;b=1" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/noscript&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-6327707793038134766?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/6327707793038134766/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=6327707793038134766' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/6327707793038134766'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/6327707793038134766'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/farmville-projekt-auf-echtem-bauernhof.html' title='Farmville-Projekt auf echtem Bauernhof gestartet'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-6750569743758991597</id><published>2011-05-05T06:00:00.006+02:00</published><updated>2011-05-05T17:16:13.654+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Energie'/><title type='text'>Greentechfirmen: Banken scheuen Kreditrisiko</title><content type='html'>Köln/Wien - Grüne und damit energie- sowie ressourcensparende Geschäftskonzepte sind vielen Banken bei der Finanzierung von Unternehmen ein Dorn im Auge. Der Grund: Zu groß ist die Angst vor dem Risiko, auf innovativen Zukunftsmärkten, die es mitunter noch gar nicht gibt, baden zu gehen. Im Gegensatz hierzu die Kreditvergabepraxis auf vermeintlich sicheren Territorien wie dem Maschinenbau, der stahlverarbeitenden Industrie sowie dem Tourismus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Private Equity als Option&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"An der teilweise restriktiven Kreditvergabepraxis der Banken hat sich nur wenig geändert. Greentechunternehmen, die noch keine kritische Größe erreicht haben, tun gut daran, alle Optionen der Finanzierung zu prüfen. Hierzu zählen Förderungen und Private Equity", so Unternehmensberater &lt;a href="http://www.responsible4results.com/"&gt;Jürgen Müller&lt;/a&gt; im Gespräch mit pressetext. Besonders bei relevanten Großprojekten stünden viele Banken auf der Bremse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Problem liegt für die meisten zukunftsdenkenden Greentechunternehmen auf der Hand. Denn sie benötigen finanzielle Mittel, um ihr eigenes Wachstum finanzieren zu können. So stammen in Deutschland 80 Prozent aller Patente laut dem &lt;a href="http://www.bvmw.de/"&gt;Bundesverband mittelständische Wirtschaft&lt;/a&gt; von kleinen und mittleren Unternehmen. Die Finanzinstitute lassen sich somit aussichtsreiche Geschäfte mit guten Prognosen durch die Lappen gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zurückhaltung trotz Potenzial&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei fallen die Prognosen vielversprechend aus. Innerhalb der kommenden zehn Jahre soll sich das Marktvolumen der Greentechbranche laut dem Bundesumweltministerium mehr als verdoppeln. Dass neue Techniken und risikoscheue Banker nicht übereinkommen, liegt zum Teil an Informationslücken der Finanzinstitute, berichtet das Handelsblatt. So mangelt es den Instituten häufig daran, zu unterscheiden was förderungswürdig ist und was wiederum nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenig hilfreich ist gerade für junge Start-ups der schwer zu durchschauende Dschungel an Förderprogrammen. Branchenkreisen nach existieren davon allein im grünen Bereich derzeit mehr als 1.200. Der Löwenanteil entfällt auf die KfW Bankengruppe. An die Kredite kommt der Unternehmer nur über einen Antrag bei der Hausbank. Auf Landesebene gibt es zudem 16 Förderinstitute, mit denen sich die Geldhäuser zusammentun und sich das Kreditrisiko teilen.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=4673&amp;type=b5&amp;bnb=5" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=4673&amp;b=5" border="0" alt="smava - Kredite von Mensch zu Mensch" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-6750569743758991597?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/6750569743758991597/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=6750569743758991597' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/6750569743758991597'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/6750569743758991597'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/greentechfirmen-banken-scheuen.html' title='Greentechfirmen: Banken scheuen Kreditrisiko'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-8024962213706094703</id><published>2011-05-04T13:55:00.006+02:00</published><updated>2011-05-04T16:06:44.263+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Karriere'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bildung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wellness'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><title type='text'>Medien-Multitasking funktioniert nicht</title><content type='html'>Chestnut Hill - Wer Computer und Fernseher nebeneinander laufen hat, kann seine Aufmerksamkeit nicht auf beide Informationsquellen zugleich richten - so sehr er dies auch selbst glaubt. Diesen häufigen Selbstbetrug haben US-Forscher gezeigt. In der Zeitschrift "Cyberpsychology, Behaviour and Social Networking" berichten sie, dass ein paralleles Zweitmedium immer in bedenklichem Ausmaß ablenkt, ohne dass man sich dessen bewusst wird. "Die Ära der Mono-Medienumgebung ist vorbei. Das ständige Medien-Multitasking stellt heute die Effizienz und Produktivität in Frage", so Studienleiter Adam Brasel vom &lt;a href="http://www.bc.edu/"&gt;Boston College&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Verhängnisvoller Seitenblick&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erhoben wurde das durch einen Test mit 42 Erwachsenen, die in einem Raum mit Fernseher und Computer saßen und 27 Minuten lang Zeit hatten, nach freiem Ermessen beide Medien zu nutzen. Eine Kamera filmte die Augenbewegungen und machte dabei Störungen der Aufmerksamkeit sichtbar, besonders wenn die Versuchspersonen zwischen den beiden Medien wechselten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwar blickten die Probanden zwei Drittel der Zeit auf den Computer, doch nicht, ohne den Fernseher aus den Augen zu lassen. Im Schnitt alle 14 Sekunden wechselten die Augen zwischen den Bildschirmen, meist für Seitenblicke von zwei Sekunden oder weniger. Kaum jemals konzentrierten sie sich länger als eine Minute auf einen der beiden Bildschirme - was beim Computer nur in 7,5 Prozent der Fälle, beim Fernseher gar nur bei 2,9 Prozent vorkam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ausgetrickstes Bewusstsein&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Schockiert" waren die Forscher jedoch vor allem davon, dass der häufige Wechsel fast ausschließlich unbewusst verlief. Ließ man die Probanden schätzen, wie oft ihr Blick gewandert war, so tippten sie auf 15 Mal. Tatsächlich waren es im Schnitt jedoch 120 Mal bzw. 70 Mal, wenn kürzere Blickwechsel unter 1,5 Sekunden außer Acht blieben. Falsche Selbstwahrnehmung war dabei sowohl die Annahme der TV-Seher, sie würden nur in Werbepausen auf den Computer blicken, als auch jene der Computernutzer, dass sie nur lange Ladezeiten von Webseiten für TV-Blicke nützen würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Früher als Tugend gepriesen, werden heute immer mehr Schattenseiten des Multitaskings bekannt, das infolge der zunehmenden Medienvielfalt zum Dauer-Thema geworden ist. Hirnforscher haben gezeigt, dass spätestens bei zwei gleichzeitigen Aufgaben die Verarbeitungsgrenze des Gehirns bereits voll ausgeschöpft ist. Wer sich nur auf eine Aufgabe konzentriert, schneidet in bestimmten Tests um bis zu 20 Prozent besser ab als Multitasker.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;script language="javascript" type="text/javascript" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=5333&amp;type=html&amp;hnb=69&amp;js=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;&lt;noscript&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=5333&amp;type=b1&amp;bnb=1" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=5333&amp;b=1" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/noscript&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-8024962213706094703?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/8024962213706094703/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=8024962213706094703' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/8024962213706094703'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/8024962213706094703'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/medien-multitasking-funktioniert-nicht.html' title='Medien-Multitasking funktioniert nicht'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-1995571053507734778</id><published>2011-05-04T13:50:00.005+02:00</published><updated>2011-05-04T16:05:56.775+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Telekommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Computer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forschung'/><title type='text'>Humor: Software versteht schmutzige Witze</title><content type='html'>Seattle - Computer verfügen heute über ein sehr breit gefächertes Spektrum an Features und Funktionen, ein ausgeprägter Sinn für Humor gehört aber sicher nicht dazu. Dies könnte sich jedoch schon bald ändern: Computerwissenschafter der &lt;a href="http://www.washington.edu/"&gt;University of Washington&lt;/a&gt; haben das erste Softwareprogramm entwickelt, das es versteht, aus Wörtern und Sätzen eine bestimmte Art von Zweideutigkeit herauszulesen, die für das Erzählen von vordergründig schmutzigen Witzen mit sexuellem Anstrich erforderlich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir haben es hier mit einem sehr schwierigen natürlichen Problem der sprachlichen Verständigung zu tun", erklären Chloé Kiddon und Yuriy Brun, Graduate-Studenten der Fakultät für Computer Science &amp;amp; Engineering an der University of Washington gegenüber dem New Scientist. Wenn es darum geht, einem Softwareprogramm beizubringen, was lustig ist und was nicht, würden vor allem Zweideutigkeiten ein Problem darstellen. Diese müssten automatisch erkannt und auf ihren potenziell humorvollen Gehalt hin analysiert werden, fassen die beiden Computerwissenschafter den technischen Aspekt und die zentrale Herausforderung ihrer Arbeit zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;"Sexiness-Wert" und Fun-Faktor&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um ihr Ziel zu erreichen, mussten sich die findigen Programmierer zunächst ausgiebig mit der Analyse von Texten beschäftigen. Für diese Zwecke wurden insgesamt 1,5 Mio. Sätze mit erotischen Inhalten und rund 57.000 Zitate aus Standard-Literaturwerken gesichtet und ausgewertet. Dabei wurde jedem einzelnen der darin enthaltenen Hauptwörter, Adjektive und Verben ein bestimmter "Sexiness-Wert" zugeordnet, der Aufschluss über deren humoristisches Potenzial bei einer zweideutigen Verwendung gibt. Beispielsweise wurden die Wörter "Stange" oder "heiß" mit einem sehr hohen Wert eingestuft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das entwickelte System, das Kiddon und Brun "Double Entendre via Noun Transfer" - kurz "DEviaNT" - getauft haben, sollte anschließend selbst dazu in der Lage sein, beliebige Sätze entsprechend ihres möglichen Fun-Faktors zu erkennen und zu werten. Dabei erzielte die Software sehr erfolgreiche Ergebnisse: Den Forschern zufolge konnte das tatsächliche Humorpotenzials in rund 70 Prozent der getesteten Fälle korrekt eingeschätzt werden. "Hätten wir gleichmäßigere Datensätze zur Verfügung gehabt, hätten wir auch 99,5 Prozent erreichen können", sind die Computerwissenschafter überzeugt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Weiterentwicklung bereits gesichert&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob die derzeit noch in der Entwicklung befindliche Technologie jemals als eigenständiges Produkt oder als Teil einer übergeordneten Softwarelösung zur Texterkennung in den Handel kommen wird, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Kiddon und Brun haben zumindest bereits angekündigt, ihr System weiterentwickeln zu wollen: "Diese Technik kann generalisiert werden, um verschiedene Formen von Zweideutigkeiten und Humor zu erkennen."&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=3633&amp;type=b9&amp;bnb=9" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=3633&amp;b=9" border="0" alt="Softwarehouse.de" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-1995571053507734778?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/1995571053507734778/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=1995571053507734778' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1995571053507734778'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1995571053507734778'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/humor-software-versteht-schmutzige.html' title='Humor: Software versteht schmutzige Witze'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-3628344241958285610</id><published>2011-05-04T13:45:00.003+02:00</published><updated>2011-05-04T16:05:11.377+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forschung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Energie'/><title type='text'>ISS: Spektrometer nimmt Sonne genau unter die Lupe</title><content type='html'>Freiburg - Auf der internationalen Raumstation ISS messen Forscher mit einem Spektrometer die Sonnenaktivität. Mit dem neuen Sonnenspektrometer, das Wissenschaftler vom &lt;a href="http://www.ipm.fraunhofer.de/"&gt;Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik&lt;/a&gt; entwickelt haben, können Werte sehr detailliert gemessen werden. "Wir erzielen Messwerte mit Fehlern, die unter zehn Prozent liegen, was weitaus besser ist als bei bisherigen Ergebnissen", betont Gerhard Schmidtke, wissenschaftlicher Leiter des Projektes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit diesen genauen Daten können Klimaforscher prüfen, ob die Sonnenaktivität das Erdklima beeinflusst. "Meteorologen und Atmosphärenforscher können herausfinden, ob die Klimabeeinträchtigungen von der Sonne kommen oder ob sie hausgemacht sind", sagt Raimund Brunner vom Fraunhofer-Institut in einem Interview mit pressetext.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Datenbank frei zugänglich&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das neue Spektrometer wurde über die Europäische Raumfahrtbehörde ESA und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt finanziert. Künftig sollen die gewonnenen Daten in einer Datenbank im Internet gespeichert werden. Sie sollen öffentlich zugänglich sein. Die Missionszeit des Spektrometers mit der Bezeichnung SolACES, betrug anfangs nur 1,5 Jahre. Nun ist der Apparat bereits drei Jahre im Einsatz und wurde kürzlich von der ESA um weitere drei Jahre verlängert.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.affiligeld.de/track.php?action=plead_click&amp;code=55358|796|167" target="blank"&gt;&lt;img src="http://www.affiligeld.de/track.php?action=plead_view&amp;code=55358|796|167" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-3628344241958285610?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/3628344241958285610/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=3628344241958285610' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/3628344241958285610'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/3628344241958285610'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/iss-spektrometer-nimmt-sonne-genau.html' title='ISS: Spektrometer nimmt Sonne genau unter die Lupe'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-2175077762174775270</id><published>2011-05-04T13:40:00.004+02:00</published><updated>2011-05-04T16:04:35.225+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Energie'/><title type='text'>85 Millionen Euro Verlust: Vestas spürt Gegenwind</title><content type='html'>Randers/Berlin - Der weltgrößte Windkraftanlagenhersteller &lt;a href="http://vestas.com/"&gt;Vestas&lt;/a&gt; ist schlecht in das neue Geschäftsjahr gestartet. Wie der im dänischen Randers ansässige Konzern heute, Mittwoch, bekannt gegeben hat, musste im ersten Quartal ein operativer Fehlbetrag von 69 Mio. Euro hingenommen werden - das sind rund 30 Mio. Euro mehr als 2010. Unter dem Strich steht ein Verlust von 85 Mio. Euro, mehr als doppelt so viel wie ein Jahr zuvor. Die Aktie verliert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Börsianer strafen Kurs ab&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn das Management im aktuellen Ausblick die Zuversicht in eine Marktbelebung bekräftigt, straft die Börse das Vestas-Papier ab. Bei Redaktionsschluss dieser Meldung (13:38 Uhr) notiert die Aktie mit 9,21 Prozent im Minus bei 21,65 Euro. Trotzdem will das Unternehmen in diesem Jahr rund sieben Mrd. Euro bei einer operativen Marge von sieben Prozent umsetzen. Ob das gelingt, bleibt angesichts der branchenweiten Auftragsflaute offen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Das vergangene Jahr war ein schlechtes für die Windenergiebranche in Deutschland. Der Heimatmarkt konnte den prognostizierten Ausbauwert von 1.900 Megawatt installierter Windleistung nicht erreichen", sagt Alexander Sewohl, Sprecher des &lt;a href="http://wind-energie.de/"&gt;Bundesverbands WindEnergie&lt;/a&gt;, gegenüber pressetext. Ausschlaggebend für die Entwicklung seien der harte Winter, die Folgen der Finanzkrise, die große Verunsicherung der Branche durch die Energiepolitik der Bundesregierung sowie adminsitrative Hemmnisse für die Windenergie auf regionaler Ebene.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Klamme Kassen drücken Investitionen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Branchenbeobachter zeigen sich unterdessen wenig optimistisch, dass das Tal der Tränen für Hersteller wie Nordex, REpower oder Enercon schon bald enden könnte. Denn angesichts der angespannten Haushaltslage in den USA und vielen Staaten Europas muss besonders Vestas als Branchenriese eine größere Zurückhaltung bei Klimaschutz-Investitionen feststellen. Die Folge: Ein enormer Preiskampf um Marktanteile, der die Umsätze massiv negativ beeinflusst.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.affiligeld.de/track.php?action=plead_click&amp;code=55358|620|167" target="blank"&gt;&lt;img src="http://www.affiligeld.de/track.php?action=plead_view&amp;code=55358|620|167" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-2175077762174775270?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/2175077762174775270/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=2175077762174775270' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/2175077762174775270'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/2175077762174775270'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/85-millionen-euro-verlust-vestas-spurt.html' title='85 Millionen Euro Verlust: Vestas spürt Gegenwind'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-6994930617270718553</id><published>2011-05-04T13:10:00.002+02:00</published><updated>2011-05-04T16:03:50.669+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wellness'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Energie'/><title type='text'>Feinstaub: Einheitliche Grenzwerte gefordert</title><content type='html'>Berlin/Zürich/Brüssel - Mit der Festlegung von einheitlichen Grenzwerten für Feinstaub will die Europäische Kommission für saubere Luft europaweit sorgen. Derzeit gibt es noch nicht für alle Emmissionen einheitliche Messmethoden. Mithilfe des Projekts AirMonTech soll das nun geändert werden. Feinstäube und andere toxische Stoffe sind ein Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung. Ein Problem mit Feinstäuben haben insbesondere Großstädte und Ballungsräume.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Institut für Energie- und Umwelttechnik der Universität Duisburg-Essen arbeiten bis Mitte 2013 Experten für Luftqualität, Entwickler für Messtechnik und Epidemiologen zusammen. Die EU fördert das Projekt mit knapp einer Mio. Euro. Acht Länder sind an dem Projekt beteiligt: Niederlande, Schweiz, Spanien, Italien, Norwegen, Griechenland, England und Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Viele Ursachen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Es gibt viele Ursachen für die Beeinträchtigung der Luft. Durch die Industrie, den Straßenverkehr, aber auch ganz einfach durchs Heizen werden Schadstoffe freigesetzt", sagt Projektkoordinator Thomas Kuhlbusch vom IUTA gegenüber pressetext. Man weiß, dass vor allem Feinstäube Asthma und Lungenerkrankungen auslösen können. Manche Partikel sind so winzig, dass sie sogar ins Gewebe und Blut gelangen. "Die sind möglicherweise besonders gefährlich und werden von den Messnetzen noch kaum überwacht."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit es mit der Überwachung gut läuft, sollten die Messverfahren künftig einheitlich sein. Allein für Feinstaub gibt es vier verschiedene Verfahren, und für jedes eine Vielzahl an Geräten. Die Daten zu vergleichen, ist somit schwierig. "Umweltpolitisch ergibt es wenig Sinn, denn verschmutzte Luft macht vor Staatsgrenzen nicht Halt", sagt Kuhlbusch. Künftig möchten die Forscher auch mit Kollegen aus den USA und aus Japan Ergebnisse austauschen.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=8475&amp;type=b5&amp;bnb=5" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=8475&amp;b=5" border="0" alt="Vorwerk" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-6994930617270718553?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/6994930617270718553/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=6994930617270718553' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/6994930617270718553'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/6994930617270718553'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/feinstaub-einheitliche-grenzwerte.html' title='Feinstaub: Einheitliche Grenzwerte gefordert'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-6518621473918281832</id><published>2011-05-04T12:56:00.005+02:00</published><updated>2011-05-04T16:03:11.799+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Produkte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forschung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Innovationen'/><title type='text'>Durchsichtiger Vorhang schluckt Schall</title><content type='html'>Dübendorf/Wettingen - Ein neuartiger, transparenter Vorhangstoff schluckt Raumschall so, als ob er ein schwerer Samtvorhang wäre. Dieses Kunststück ist Forschern der &lt;a href="http://www.empa.ch/"&gt;Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt EMPA&lt;/a&gt; gemeinsam mit Industriepartnern und Stoffdesignern gelungen. "Der neu entwickelte Stoff erreicht eine annähernd gleich gute Schallabsorption wie bisher übliche Schallschlucker, ist dabei jedoch leicht und durchsichtig", berichtet Reto Pieren, EMPA-Experte für Akustik und Lärmminderung, im pressetext-Interview.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Durchlässig nur für Licht&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hightech-Vorhang verdankt seine Vorzüge einer speziellen Mikrostruktur der Fäden wie auch des Gewebes, die in zweijähriger Forschungsarbeit durch Computersimulationen errechnet und dann von Experten umgesetzt wurde. Im Abstand von 15 Zentimeter zur Wand aufgehängt, schluckt der Vorhang mit einem Absorptionsgrad von 0,5 bis 0,6 bis zu fünfmal mehr Schall als herkömmliche Leichtvorhänge. "Den Unterschied zu herkömmlichen Stoffen sieht man erst unter dem Mikroskop", so Pieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Das Grundmaterial ist ein modifiziertes Polyester, das entsprechend den Behördenvorgaben flammhemmend und damit für Büros oder Hotels geeignet ist", erklärt Vorhangs-Designerin &lt;a href="http://www.douglas-textiles.ch/"&gt;Annette Douglas&lt;/a&gt; gegenüber pressetext. Drei Versionen in jeweils bis zu fünf Farben sind derzeit über den Fachhandel erhältlich, wobei der Preis laut der Expertin zwar aufgrund seiner Funktionalität über jenem von herkömmlichen Leichtvorhängen liegt, dabei jedoch konkurrenzfähig bleibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Lösung für Büros&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der mögliche Einsatzort des Vorhangs ist für den EMPA-Forscher Pieren jeder zu hallige Raum. Diese akustische Situation besteht sehr häufig, setzt doch die moderne Architektur vor allem auf Flächen aus Glas und Beton, die beide schallharte Materialien sind. Die meisten Großraumbüros brauchen heute schallabsorbierende Materialien, um trotz Sprache und anderen Lärmquellen die nötige Konzentration für die Arbeit zu erlauben.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=8337&amp;type=b4&amp;bnb=4" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=8337&amp;b=4" border="0" alt="Jean-Patrique Messerset Kampagne" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-6518621473918281832?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/6518621473918281832/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=6518621473918281832' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/6518621473918281832'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/6518621473918281832'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/durchsichtiger-vorhang-schluckt-schall.html' title='Durchsichtiger Vorhang schluckt Schall'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-1502697399481378265</id><published>2011-05-04T12:00:00.006+02:00</published><updated>2011-05-04T16:00:09.465+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Telekommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Computer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><title type='text'>Gamesbranche wünscht sich bessere Presse</title><content type='html'>Berlin - Die Gamesbranche sieht sich vor allem von der Medienlandschaft noch nicht voll akzeptiert. Die Berichterstattung sei zwar schon regelmäßig, denn jedes Medium ob Print oder Online hat mittlerweile einen Bereich für Spielekritiken, doch jenseits der Gaming-Fachpresse werden Spiele noch zu kritisch beäugt. Zu diesem Ergebnis kamen die Disskutanten in einem Panel der heute, Mittwoch, endenden &lt;a href="http://www.deutsche-gamestage.de/"&gt;Games Tage&lt;/a&gt; in Berlin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor allem die sogenannten Shooter sind es, die in der öffentlichen Wahrnehmung stärker wahrgenommen werden als andere Spiele. Dies führt dazu, dass das allgemeine Image von Games etwas leidet. "Wir sehen, dass das Thema Gaming sehr einseitig dargestellt wird", erklärt Falko Böcker, Junior Licensing Manager bei der Axel Springer Tochter &lt;a href="http://www.gamigo.com"&gt;gamigo&lt;/a&gt;, im pressetext-Interview.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wandel findet statt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Für uns ist das Thema jedoch recht spannend, weil es im Online-Bereich derzeit keine festen Regelungen gibt, da der Staatsvertrag nicht zustande kam. Auf freiwilliger Basis kommt er jedoch dennoch zum Tragen. Wir achten bei Onlinetiteln zum Beispiel darauf, dass sie maximal eine Alterseinstufung von zwölf Jahren haben", unterstreicht Böcker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt geht der Experte aber von einem Wandel aus und verweist auf einen Anstieg an seriöser Berichterstattung. "Games fanden ja anfangs kaum Niederschlag in den Medien und wenn doch verhältnismäßig negativ. Doch je älter die Spieler werden, desto mehr wird sich das normalisieren", meint Böcker. So sieht es auch Annika Knipp, PR-Referentin der &lt;a href="http://www.games-academy.de/"&gt;Games Academy&lt;/a&gt;: "Vor allem seit der Wii hat sich die Zielgruppe stark erweitert. Menschen jeden Alters spielen damit. Sogar im Seniorenheim wird damit zum Beispiel gebowlt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Aufklärung der Eltern wichtig&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor allem in der Aufklärung der Eltern-Generation sieht sie eine Chance, das Image der Gamesbranche zu verbessern. "Auf Infoveranstaltungen zu unseren Ausbildungen richten wir uns auch an die Eltern. Oft können sie mit der Spieleindustrie nicht viel anfangen und wissen gar nicht, dass es sich um eine Zukunftsbranche handelt", berichtet Knipp gegenüber pressetext.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Branche führt ein Nischendasein, obwohl sie längst keine Nische mehr ist sondern ein großer Wirtschaftszweig", verdeutlicht sie. Nach Angaben des &lt;a href="http://www.biu-online.de/"&gt;Bundesverbandes Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU)&lt;/a&gt; hat die Branche 2010 rund 57,8 Mio. Spiele verkauft. Der Umsatz mit Computer- und Videospielen lag bei 1,86 Mrd. Euro. Überdurchschnittlich stark sei der Umsatz im Segment der Online-Games gewachsen. Um 28 Prozent auf 268 Mio. Euro.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://ad.zanox.com/ppc/?18421997C1891059336T"&gt;&lt;img src="http://ad.zanox.com/ppv/?18421997C1891059336" align="bottom" width="468" height="60" border="0" hspace="1" alt="Online Spiele bei GameDuell"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-1502697399481378265?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/1502697399481378265/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=1502697399481378265' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1502697399481378265'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1502697399481378265'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/gamesbranche-wunscht-sich-bessere.html' title='Gamesbranche wünscht sich bessere Presse'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-4511612880369504885</id><published>2011-05-04T11:15:00.012+02:00</published><updated>2011-05-04T15:58:27.791+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dienstleistungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Handel'/><title type='text'>Superreiche in Schwellenländern auf dem Vormarsch</title><content type='html'>New York - Der wirtschaftliche Aufschwung in Schwellenländern wie China, Brasilien oder Indien wird in den kommenden zehn Jahren zur Verdoppelung der Millionärszahl führen. Zu dem Fazit gelangt eine Erhebung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft &lt;a href="http://www.deloitte.com/"&gt;Deloitte&lt;/a&gt;. Aber auch in den Industriestaaten zählen immer mehr Menschen zu den Wohlbetuchten. Laut aktuellen Schätzungen wird deren Zahl dort bis 2020 um zwei Drittel auf 55,5 Mio. ansteigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Entwicklung ist für Beobachter alles andere als überraschend. Der Erhebung in 25 Staaten nach wird sich die Gesamtsumme des von reichen Familien gehaltenen Vermögens innerhalb nur einer Dekade von 92 Bio. auf 202 Bio. Dollar mehr als verdoppelt haben. So werden die meisten reichen Familien nach wie vor in den Industriestaaten zu finden sein. Und dennoch: Vermögensverwalter sollten neben Schwellenländern die Heimatmärkte nicht unterschätzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Meiste Millionäre in den USA&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Industrienationen wie den USA dürfte es auch weiter die meisten Millionäre geben. Deloitte rechnet damit, dass sich die Zahl der reichen US-Haushalte in den nächsten Jahren auf 20 Mio. verdoppelt. OECD-Angaben zufolge wuchsen zwischen Mitte der 80er-Jahre und dem Jahr 2008 die verfügbaren Einkommen der reichsten zehn Prozent der Haushalte um zwei Prozent. Der Durchschnittsmillionär in Indien wird aber reicher sein als in den USA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Reichtum verschiebt sich angesichts enorm wachsender Bevölkerungen und damit stark verbundener Konsumgüternachfrage jedoch. Mit einer Vermögenssumme von 3,6 Bio. Dollar wird China bereits bis 2020 unter den zehn reichsten Staaten der Welt zu finden sein. Schon 2015 könnte Singapur dagegen die Schweiz mit 4,5 Mio. Dollar als das Land mit dem größten Durchschnittsvermögen eines Millionärs ablösen.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=7259&amp;type=b9&amp;bnb=9" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=7259&amp;b=9" border="0" alt="BLACKandMINE" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-4511612880369504885?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/4511612880369504885/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=4511612880369504885' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/4511612880369504885'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/4511612880369504885'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/superreiche-in-schwellenlandern-auf-dem.html' title='Superreiche in Schwellenländern auf dem Vormarsch'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-1157398030257059236</id><published>2011-05-04T11:15:00.010+02:00</published><updated>2011-05-04T15:57:08.655+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Telekommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Computer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><title type='text'>Social Media: Bin Laden schlägt Royal Wedding</title><content type='html'>Mountain View - Der Tod des Al-Qaida-Chefs Osama bin Laden ist derzeit ganz klar das Thema Nummer eins im Internet. Wie eine aktuelle Analyse des US-Marktforschungsunternehmens &lt;a href="http://www.netbase.com/"&gt;NetBase Solutions&lt;/a&gt; zeigt, übersteigt die Zahl entsprechender Meldungen auf Social-Media-Portalen wie Twitter oder Facebook sogar jene Rekordwerte, die im Zusammenhang mit der dramatischen Erdbebenkatastrophe in Japan oder zuletzt der Hochzeit von Prinz William und Kate Middleton verzeichnet worden sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den vorgelegten Daten zufolge haben User alleine im englischsprachigen Web am Sonntag und in der ersten Montag-Hälfte rund 1,2 Mio. Meldungen zum Ableben des Terrorfürsten generiert. Knapp die Hälfte der geführten Gespräche wurde dabei über Twitter abgewickelt. "Wir haben die höchsten anhaltenden Tweet-Raten registriert, die jemals gemessen worden sind", heißt es in einem offiziellen Statement des Mikro-Blogging-Diensts. Im Zeitraum von Sonntag seien von Nutzern zwischen 22:45 und 0:20 im Durchschnitt pro Sekunde 3.000 Postings zum Thema abgegeben worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Web schneller als Obama&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch nicht nur das Ausmaß der Diskussionen, auch die Geschwindigkeit, mit der sich Meldungen zum Tod bin Ladens im Web verbreitet haben, ist rekordverdächtig. Laut Angaben des Wall Street Journals war das Thema auf Social-Media-Seiten schon 45 Minuten vor der offiziellen Bekanntgabe durch die Rede Barack Obamas Gesprächsstoff. "Viele Leute haben darüber zuerst via Twitter oder Facebook erfahren", bestätigt die Zeitung. Sogar hunderte Journalisten seien auf diese Weise auf die Sensationsmeldung aufmerksam geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass Blogger und Hobby-Journalisten mithilfe von sozialen Online-Netzwerken traditionelle Medien wie Zeitungen oder TV in puncto Geschwindigkeit durchaus ausstechen können, haben etwa bereits die gewaltsamen Ausschreitungen in der iranischen Hauptstadt Teheran im Juni 2009 gezeigt. Von Seiten der Journalisten wird diese Entwicklung aber eher skeptisch gesehen: "Dem Leser muss zu jeder Zeit klar sein, dass derartige Inhalte nicht professionell journalistisch überprüft worden sind", betont etwa Eva Werner, stellvertretende Pressesprecherin des &lt;a href="http://www.djv.de/"&gt;Deutschen Journalistenverbandes (DJV)&lt;/a&gt;, gegenüber pressetext.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Erste Quelle mittlerweile bekannt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ursprüngliche Quelle der ersten Information zum Tod bin Ladens wurde mittlerweile ein 33-jähriger IT-Berater aus Pakistan mit dem Twitter-Namen "@ReallyVirtual" ausgeforscht. Dieser berichtete bereits um Mitternacht in der Nacht zu Montag von der Stürmung des Verstecks des meistgesuchten Terroristen der Welt durch eine US-Spezialeinheit in Hörweite seiner Wohnung in Abbottabad.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=2488&amp;type=b454&amp;bnb=454" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=2488&amp;b=454" border="0" alt="Ihre Zeitschrift mit Abo-Vorteil - Bis zu 35% ermäßigt - Riesige Geschenkauswahl" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-1157398030257059236?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/1157398030257059236/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=1157398030257059236' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1157398030257059236'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1157398030257059236'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/social-media-bin-laden-schlagt-royal.html' title='Social Media: Bin Laden schlägt Royal Wedding'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-6364439924068323696</id><published>2011-05-04T10:50:00.003+02:00</published><updated>2011-05-04T15:55:14.511+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wellness'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><title type='text'>Forscher verwandeln schlechtes in gutes Körperfett</title><content type='html'>Baltimore - Wissenschaftler der &lt;a href="http://www.jhu.edu/"&gt;Johns Hopkins University&lt;/a&gt; haben eine Möglichkeit gefunden, Körperfett in eine bessere Art von Fett zu verwandeln, die Kalorien verbrennt und das Gewicht senkt. Dem Team um Sheng Bi gelang dieser Durchbruch bei Ratten. Die Forscher gehen jedoch davon aus, dass diese Forschungsergebnisse auch auf den Menschen anwendbar sind. Es bestehe also Hoffung auf einen neuen Behandlungsansatz gegen Fettsucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Modifikation der Expression eines Proteins, das mit dem Appetit in Verbindung steht, verringerte nicht nur die Menge an Kalorien und das Gewicht der Tiere, es veränderte sich auch die Zusammensetzung des Körperfetts. Aus schlechtem weißem Fett wurde gutes braunes Fett. Vor allem Babys verfügen über sehr viel braunes Fett, dass sie nutzen, um Köperwärme zu gewinnen und dabei gleichzeitig Kalorien zu verbrauchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Typischer Schwimmreifen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je älter ein Mensch wird, desto weniger wird auch das braune Fett und wird durch weißes Fett ersetzt. Diese Fett lagert sich typischerweise als Schwimmreifen rund um die Taille ab. Experten haben laut BBC argumentiert, dass eine Stimulierung der Produktion von braunem Fett bei der Kontrolle des Gewichts und der Verhinderung einer Fettsucht hilfreich sein könnte. Verschiedene Wissenschaftlerteams haben bereits versucht, diesen Ansatz umzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt glaubt das Team um Sheng Bi einen Erfolg erzielt zu haben. Die Wissenschaftler untersuchten in einem Experiment, ob das Appetit anregende Protein NPY bei Ratten das Körpergewicht senken kann. Als sie NPY in den Gehirnen der Tiere deaktivierten, nahmen Appetit und Nahrungsaufnahme ab. Auch als die Ratten sehr kalorienreiches und fettes Futter erhielten, blieben sie schlanker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem nächsten Schritt untersuchten die Wissenschaftler die Zusammenstellung des Körperfetts der Ratten und stellten eine interessante Veränderung fest. Bei den Tieren mit deaktiviertem NPY war ein Teil des weißen Fetts durch gutes braunes Fett ersetzt worden. Beim Menschen soll dieser Effekt durch die Injektion von Stammzellen braunen Fetts unter die Haut erreicht werden. Details der Studie wurden in &lt;a href="http://www.cell.com/cell-metabolism"&gt;Cell Metabolism&lt;/a&gt; veröffentlicht.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=2221&amp;type=b26&amp;bnb=26" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=2221&amp;b=26" border="0" alt="Apotheke.de Versandapotheke guenstige Arzneimittel online kaufen" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-6364439924068323696?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/6364439924068323696/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=6364439924068323696' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/6364439924068323696'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/6364439924068323696'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/forscher-verwandeln-schlechtes-in-gutes.html' title='Forscher verwandeln schlechtes in gutes Körperfett'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-1747640708262462046</id><published>2011-05-04T06:15:00.004+02:00</published><updated>2011-05-04T15:54:38.554+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forschung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wellness'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><title type='text'>Nanotechnologie: Gesundheitsrisiko noch völlig unklar</title><content type='html'>Frankfurt - Die Industrie setzt große Hoffnungen auf die Nanotechnologie. Diese neue Technologie erschafft Materialien mit neuartigen Eigenschaften. Nanomaterialien gelten als energiesparend und ressourcenschonend. Die langfristigen Gefahren und Risiken sind allerdings bislang noch unklar. "Es gibt Studien darüber, dass Nanopartikel isolierte Zellen zerstören", berichtet Carolin Völker, Forscherin am Institut für Ökologie, Evolution und Diversität an der &lt;a href="http://www.uni-frankfurt.de/"&gt;Goethe Universität Frankfurt&lt;/a&gt; im Gespräch mit pressetext.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Produkte auf der Basis von Nanomaterialien sind erst seit kurzer Zeit im Umlauf. Nanomaterialien sind etwa in Kosmetik, auf Kleidung und in Putzmitteln. Die Wissenschaft hat noch keine Zeit gehabt, die Langzeiteffekte zu erforschen. Völker und ihre Kollegen untersuchen, ob Nanopartikel aus Silber und Titandioxid wirbellose Tiere im Wasser beeinträchtigen. Die Forscher sehen die Gefahr, dass im Wasser lebende Organismen, wie etwa der Wasserfloh, die Nanopartikel aufnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Langzeitstudien dringend notwendig&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir konnten zeigen, dass einige nanopartikuläre Substanzen bereits in sehr niedrigen Konzentrationen auf Wasserflöhe toxisch wirken", sagt Völker. Bei vielen Substanzen werde die Toxikologie allerdings sehr spät bemerkt. Daher seien Langzeitstudien mit Nanomaterialien unabdingbar. Die Nanopartikel kommen nicht nur aus neuen chemischen Stoffen. So besteht etwa auch Russ aus Nanopartikeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nanomaterialien sind reaktiver, weil die Teilchen im Vergleich zu ihrem Volumen eine große Oberfläche haben. Beispielsweise lassen sich Nanoteilchen in mineralischen Sonnencremes besser in die Haut einreiben. "Es besteht keine Deklarierungspflicht, wenn in Produkten Nanomaterialien stecken", kritisiert Völker. Nanopartikel seien von der Industrie dem Verbraucher ohne weitere Information untergeschoben worden. "Langzeitstudien erfordern Zeit und Geld und die Industrie wird das nicht auf sich nehmen", sagt die Forscherin.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=3928&amp;type=b12&amp;bnb=12" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=3928&amp;b=12" border="0" alt="SANICARE - Die Versandapotheke" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-1747640708262462046?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/1747640708262462046/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=1747640708262462046' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1747640708262462046'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1747640708262462046'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/nanotechnologie-gesundheitsrisiko-noch.html' title='Nanotechnologie: Gesundheitsrisiko noch völlig unklar'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-8168913133419336283</id><published>2011-05-04T06:10:00.006+02:00</published><updated>2011-05-04T15:53:50.059+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dienstleistungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Handel'/><title type='text'>"Gefällt mir"-Button stellt Kritiker ins Abseits</title><content type='html'>Palo Alto - Innerhalb nur eines Jahres ist Facebooks "Gefällt mir"-Funktion wichtiger geworden als Online-Kritiken über Unternehmen oder Produkte. Zwar kann der Klick durch die Nutzer gerade negative Reviews nicht ersetzen. So bietet das Social Network keinen "Unlike"-Button. Zudem informiert die Bewertung nicht über Vor- und Nachteile oder Erfahrungen von anderen Konsumenten. Wie die Marktforscher bei &lt;a href="http://citygridmedia.com/"&gt;CityGrid Media&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://harrisinteractive.com/"&gt;Harris Interactive&lt;/a&gt; zeigen, sind die knappen Empfehlungen bei den Usern dennoch beliebter als ausführlichere Besprechungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Kaufentscheidungen spielt Facebook nach wie vor eine untergeordnete Rolle. Im Vergleich zu Google, Firmenwebsites, Preisvergleichsseiten und anderen Rechercheinstrumente sind Social Communitys noch immer eine zweitrangige Informationsquelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mundpropaganda&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch gewinnen die Netzwerke besonders für Web-Shops und Internet-Händler an Bedeutung. So verschaffen sich potenzielle Kunden laut CityGrid im Web gerne einen Gesamteindruck. Die Bewertungen durch andere User sind dabei immer häufiger mit entscheidend und verbreiten sich etwa bei Facebook-Freunden wesentlich rasanter als ganze Reviews.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Facebooks "Like"-Button hat im Web schnell Nachahmer gefunden. Ihn klickt CityGrid zufolge mittlerweile rund ein Fünftel der User, um etwa Unternehmen ein gutes Zeugnis auszustellen. Kurze Kritiken verfassen hingegen nur rund 13 Prozent. Mundpropaganda ist mit 75 Prozent nach wie vor der meist gewählte Weg zur Verbreitung positiver Beurteilungen. Den Angaben nach kann Facebooks "Gefällt mir"-Empfehlung den Anstoß zu einem möglichen Kauf geben, wenngleich sie in der Regel nicht als einzige und endgültige Entscheidungsgrundlage herangezogen wird. Zuvor verifizieren User eine gute Bewertung noch bei anderen Quellen.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=6680&amp;type=b20&amp;bnb=20" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=6680&amp;b=20" border="0" alt="wer-kennt-wen.de" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-8168913133419336283?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/8168913133419336283/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=8168913133419336283' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/8168913133419336283'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/8168913133419336283'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/gefallt-mir-button-stellt-kritiker-ins.html' title='&quot;Gefällt mir&quot;-Button stellt Kritiker ins Abseits'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-7996614753039082749</id><published>2011-05-04T06:05:00.009+02:00</published><updated>2011-05-04T15:53:00.397+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Telekommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Computer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forschung'/><title type='text'>Microsoft verwandelt Wände in Touchscreens</title><content type='html'>Redmond/Konstanz - Jede Wand eines Innenraumes kann als interaktive Oberfläche genutzt werden. Das versprechen Forscher von Microsoft und der University of Washington, die nächste Woche auf der Entwicklerkonferenz &lt;a href="http://chi2011.org/"&gt;CHI 2011&lt;/a&gt; in Vancouver den Prototyp eines entsprechenden Geräts präsentieren werden. Lichtschalter, Thermostate, Radio- und Fernsehgeräte oder Alarmanlagen könnten damit eines Tages von jedem Ort des Hauses aus per Wandberührung gesteuert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Nutzbarer Elektromagnetismus von Gesten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunutze macht sich die Entwicklung die elektromagnetische Strahlung, die durch WLAN, Handys, Haushaltsgeräte und elektrische Verkabelungen längst alle Innenräume durchdringt. Galten die Strahlungsquellen bisher meist als Störung, werden sie nun als Infrastruktur eingesetzt. Der menschliche Körper übernimmt dabei die Rolle einer Radioantenne. "Auch der Mensch kann diese Signale auffangen, denn der Körper ist eine ziemlich gute Antenne", so Microsoft-Forschungsleiter Desney Tan. Je nach Körperposition, Wandnähe und Berührungsstelle verändert jede Wandberührung deren elektrisches Signal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses einzigartige elektrische Signal lässt sich mit einem tragbaren Gerät mit Körperkontakt auffangen und übersetzen. Das zeigten die Forscher mit einem Antistatistik-Band, das eine Versuchsperson um den Arm gelegt bekam. Dessen Analogsignal wurde per Erdungskabel an ein Gerät übertragen, dort digitalisiert und an einen Laptop im Rucksack weitergeleitet. Maschinenlern-Algorithmen verarbeiteten hier die Daten und suchten typische Signalveränderungen, die dann bestimmten Gerätefunktionen zugeordnet wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wandklopfen fürs Leiserschalten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Künftig reicht es, sich auf der Couch zurückzulehnen und die Wand zu berühren, um die Stereoanlage leiser zu drehen", so die Vision der Entwickler, für die die wichtigsten Einsatzmöglichkeiten allerdings im Gaming-Bereich liegen. Als nächste Schritte sollen die Echtzeit-Datenanalyse ermöglicht und die Datensammel- und Analyseaufgaben des Rucksack-Laptops auf Handy oder Uhr verlagert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als "verrückt, aber zukunftsweisend" bezeichnet Harald Reiterer, Leiter der Arbeitsgruppe Mensch-Computer-Interaktion an der &lt;a href="http://hci.uni-konstanz.de/"&gt;Universität Konstanz&lt;/a&gt; die Microsoft-Idee. "Der eindeutige Trend lautet, mit immer weniger Steuerungstechnologie immer komplexere Technologien zu bedienen, wobei die Steuerung so sehr wie möglich natürlichen Bewegungen ähneln soll", so der Experte im pressetext-Interview. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bedienung immer einfacher&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Hürden muss das Konzept in den Augen Reiterers allerdings noch überwinden. Die Kommunikation zu den einzelnen Geräten gehöre ebenso dazu wie das Gestenlernen. "Der Clou von Kinect ist, dass der Nutzer nur Bewegungen nachmacht, die ein Männchen am Bildschirm vorzeigt. Fehlt das Display, erschwert das den Lernprozess für die zur Steuerung nötigen Gesten deutlich. Zudem wird man komplexere Aufgaben wie etwa das Programmieren der Heizungs-Nachtabsenkung kaum jemals durch Wandberühren erledigen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz ohne Bildschirmanzeige wie etwa am Tablet wird man deshalb nie auskommen - was neue Bedienformen jedoch auch nicht beabsichtigen. "Die Input-Möglichkeiten erweitern sich ständig durch noch einfachere Anwendungen. Dafür erhöht sich für den Nutzer die Auswahl, ohne dass ältere Eingabeformen wie etwa Maus und Tastatur verdrängt werden", so Reiterer. iPhone, Wii, Kinect und Tabletop-Tische hätten schon für Paradigmenwechsel in der Interaktion mit dem Gerät gesorgt. "Was noch aussteht, ist der Aufschwung der stiftbasierten Eingabe. Denn Schreiben gehört zu den natürlichsten Interaktionen des Menschen."&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://ad.zanox.com/ppc/?18367668C1216000747T"&gt;&lt;img src="http://ad.zanox.com/ppv/?18367668C1216000747" align="bottom" width="468" height="60" border="0" hspace="1" alt="Windows7_468x60.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-7996614753039082749?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/7996614753039082749/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=7996614753039082749' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/7996614753039082749'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/7996614753039082749'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/microsoft-verwandelt-wande-in.html' title='Microsoft verwandelt Wände in Touchscreens'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-6586597942422776282</id><published>2011-05-04T06:00:00.004+02:00</published><updated>2011-05-04T15:50:29.226+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Recht'/><title type='text'>Diktatorengelder: Banken schuld am Verschwinden</title><content type='html'>Zürich - Banken und Regierungen setzen Geldwäschevorschriften kaum um und erschweren somit die Rückführung von Diktatorengeldern. Zu diesem Fazit kommt die aktuelle Erhebung "Billions without a Trace - Dictators' Stolen Assets" der Info-Networkingplattform &lt;a href="http://www.myprivatebanking.com/"&gt;MyPrivateBanking&lt;/a&gt;. Ankündigungen, die Vermögenswerte von 25 seit 1990 Ex-Diktatoren und ihrer Familien einzufrieren, bleiben Lippenbekenntnisse. Nur fünf Prozent der Gelder konnten bislang eingefroren und davon lediglich die Hälfte zurückerstattet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bei Verdacht Geld ablehnen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Am politischen Willen zur Nachverfolgung der Gelder fehlt es leider wie auch an den hierzu benötigten Ressourcen sehr oft", so MyPrivateBanking-Geschäftsführer Christian Nolterieke gegenüber pressetext. "Hinzu kommt, dass Finanzdienstleister auch nur im Ansatz zweifelhaft erscheinende Vermögenswerte strikt ablehnen sollten", fordert der Experte. Die bestehende Geldwäschegesetzgebung sieht Nolterieke zwar als "gute Basis". Trotzdem sei diese nicht ausreichend. "Die Regeln sind einfach zu umgehen. Supranationale Lösungen sind gefragt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein konsequenteres Umsetzen bestehender Vorschriften in der Finanzindustrie ist notwendig. Der Untersuchung zufolge beläuft sich die Gesamtsumme der von diesen 25 Diktatoren sowie deren Vertrauten veruntreuten Gelder auf fast 140 Mrd. Dollar. Die magere Bilanz: Von den blockierten Diktatorengeldern über insgesamt sieben Mrd. Dollar konnten gerade einmal 2,4 Prozent an Regierungen sowie an Korruptions- bzw. Diebstahlsopfer zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Politischer Wille mangelhaft&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gründe für die schlechte Zwischenbilanz sind vielseitig. "Oft sind sowohl Regierungen als auch Behörden nicht in der Lage, veruntreute Vermögenswerte aufzuspüren", unterstreicht Nolterieke. Zu clever seien Gelder über ein Netzwerk von Scheinfirmen und Mittelsmännern verschleiert. Darüber hinaus hätten viele der westlichen Regierungen kaum den politischen Willen, ehemalige politische Verbündete zu verfolgen. "Zu groß ist die Angst, dass eigenes Fehlverhalten mit aufgedeckt wird", unterstreicht Noterieke auf Nachfrage von pressetext.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auch Banken und Vermögensverwalter stellen sich viel zu oft nicht dem gebotenem Maß an Verantwortung. MyPrivateBanking nach ist die sorgfältige Überprüfung der Herkunft der Anlagen von politisch exponierten Personen in vielen Fällen nichts weiter als eine Alibiübung - und das, obwohl die Gesetzgebung gegen Geldwäsche in vielen Ländern, wie beispielsweise in der Schweiz, deutlich verschärft worden ist. Bei konkreten Verdachtsmomenten fehlen den Finanzdienstleistern häufig der Wille und die Ressourcen, um Aufklärungen voranzubringen.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=5275&amp;type=b33&amp;bnb=33" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=5275&amp;b=33" border="0" alt="ING-DiBa Konten &amp; Karten" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-6586597942422776282?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/6586597942422776282/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=6586597942422776282' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/6586597942422776282'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/6586597942422776282'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/diktatorengelder-banken-schuld-am.html' title='Diktatorengelder: Banken schuld am Verschwinden'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-1878497670158099087</id><published>2011-05-03T13:40:00.002+02:00</published><updated>2011-05-03T17:37:21.399+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Telekommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Computer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Produkte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Innovationen'/><title type='text'>iPhone-App schrumpft Web-Daten um 80 Prozent</title><content type='html'>Amsterdam - Der anfallende Datenverkehr auf mobilen Geräten wie iPhone, iPad und Co lässt sich anhand einer neuen App ab sofort dramatisch reduzieren. Bis zu 80 Prozent des eingehenden Web-Traffics will die iOS-Anwendung Onavo ihren Nutzern nach Angaben des Entwicklers &lt;a href="http://www.onavo.com/"&gt;Onavo Mobile&lt;/a&gt; sparen, ohne jedoch auf Inhalte verzichten zu müssen. Besonders bei begrenzt verfügbarem Datenguthaben oder bei Reisen ins Roaming-Ausland kann sich das Tool bezahlt machen - zumindest solange die Applikation in ihrer aktuellen Testversion kostenlos bleibt. Danach will der Anbieter monatliche Gebühren erheben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders als vergleichbare Dienste komprimiert Onavo nicht nur jene Daten auf ein mögliches Minimum, die User via Browser auf ihren Mobilgeräten abrufen. Darüber hinaus nimmt die App auch den anfallenden Traffic der übrigen Anwendungen ins Visier. Um die etwa beim Surfen entstehenden Datenmengen zu verringern, lenkt Onavo den eingehenden Verkehr auf die eigenen Server um. Hier werden beispielsweise Bilder und Texte verkleinert und erst anschließend an das Endgerät weitergeleitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bald auch für Androide&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unnötige Informationen sortiert Onavo gezielt aus. Um kleinstmögliche Datengrößen zu erreichen, wendet das Tool verschiedene Kompressionsmöglichkeiten an. Gleichzeitig adaptiert die Anwendung Daten ins Mobil-Format. Bilder passt sie beispielsweise an die Screen-Größe des Endgeräts an, auch die Auflösung kann verringert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Entwickler-Angaben zufolge erreichen die User durch die App sogar schnellere Geschwindigkeiten im Web. Das Programm läuft im Hintergrund des Endgeräts, kann jedoch deaktiviert werden. Zudem können Anwender ihren Datenverkehr kontrollieren. Eine Android-Version von Onavo soll laut Wall Street Journal folgen. Sie befindet sich bereits in Entwicklung. Die Höhe der angekündigten monatlichen Gebühren ist bisher aber nicht bekannt.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=7487&amp;type=b1&amp;bnb=1" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=7487&amp;b=1" border="0" alt="iPhone 4 Verlosung" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-1878497670158099087?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/1878497670158099087/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=1878497670158099087' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1878497670158099087'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1878497670158099087'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/iphone-app-schrumpft-web-daten-um-80.html' title='iPhone-App schrumpft Web-Daten um 80 Prozent'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-8590471233173016309</id><published>2011-05-03T13:30:00.004+02:00</published><updated>2011-05-03T17:36:40.974+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verkehr'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auto'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><title type='text'>Anlagenbauer Dürr nutzt erstes Quartal für Wachstum</title><content type='html'>Bietigheim-Bissingen - Der deutsche Anlagenbauer &lt;a href="http://durr.com/"&gt;Dürr&lt;/a&gt; ist gut in das neue Geschäftsjahr gestartet. Wie das Unternehmen heute, Dienstag, bekannt gab, stieg der Umsatz um 55,7 Prozent auf 358,6 Mio. Euro. Auch die Auftragsbücher sind prall gefüllt. Allein in den vergangenen drei Monaten konnte sich der Konzern über einen Auftragseingang von mehr als 557 Mio. Euro freuen. Die Börsianer trauen den guten Zahlen jedoch nicht und strafen das Dürr-Papier ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Aktie dennoch unter Druck&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir sind auf gutem Weg, um unsere Jahresziele sicher zu erreichen und weiter profitabel zu wachsen", so Dürr-Chef Ralf Dieter. Die Baden-Württemberger rechnen für 2011 mit einem steigenden Umsatz um 15 Prozent. Zum Vergleich: 2010 erwirtschaftete Dürr einen Umsatz von 1,26 Mrd. Euro. Der Jahresstart gelang dem Konzern deutlich besser als noch im Vorjahr. Im ersten Quartal dieses Jahres fuhr die Gesellschaft nach Steuern 1,8 Mio. Euro Gewinn ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der Börse werden die positiven Quartalszahlen skeptisch gesehen. Bei Redaktionsschluss der Meldung (13:23 Uhr) notiert die Dürr-Aktie mit einem Minus von 4,10 Prozent bei 26,56 Euro - und das, obwohl Dürr im Vorjahresquartal noch einen Verlust von 10,4 Mio. Euro zu verbuchen gehabt hatte. Ein Jahr später hat sich die Lage für den Konzern hingegen geändert. Der Auftragsbestand zum 31. März erhöhte sich demnach um ein Drittel auf 1,53 Mrd. Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Auslandsaufträge gesichert&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Anziehen der Nachfrage aus der Automobilbranche zieht auch das Maschinenbau-Geschäft an, bestätigt ein Dürr-Sprecher pressetext. Die Nachfrage nach Auswucht- und Reinigungsmaschinen legte in den ersten drei Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 64 Prozent zu. Positiv auch die Entwicklung im Automobilsegment. Im ersten Quartal erhielt Dürr in Brasilien, China, Indien und Ungarn Aufträge für den Bau von Lackierereien.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=3518&amp;type=b176&amp;bnb=176" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=3518&amp;b=176" border="0" alt="TARGOBANK Depot" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-8590471233173016309?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/8590471233173016309/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=8590471233173016309' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/8590471233173016309'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/8590471233173016309'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/anlagenbauer-durr-nutzt-erstes-quartal.html' title='Anlagenbauer Dürr nutzt erstes Quartal für Wachstum'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-5525337947427371011</id><published>2011-05-03T13:20:00.006+02:00</published><updated>2011-05-03T17:35:51.794+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Produkte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forschung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Innovationen'/><title type='text'>Kleinste Hardware-Einheit: Ein Atom</title><content type='html'>Garching - Ein Atom genügt, um Quanteninformation abzuspeichern und zu übertragen. Das berichten Physiker um Gerhard Rempe vom &lt;a href="http://www.mpq.mpg.de/"&gt;Max-Planck-Institut für Quantenoptik&lt;/a&gt; in der Zeitschrift "Nature". "Zum Abspeichern von Information aus Lichtquanten braucht man keine Wolke von tausenden Atomen, wie dies bisher stets umgesetzt wurde. Schon ein einzelnes Atom reicht. Damit besitzen wir nun universelle Knoten für Quantennetzwerke, zwischen denen man künftig Quanteninformation in Form von Photonen auch über weite Strecken kommunizieren kann", berichtet Stephan Ritter, einer der Autoren der Veröffentlichung, im pressetext-Interview.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je kleiner die Informationsspeicher unserer Datenwelt werden, desto mehr treten die Grenzen der klassischen Physik zugunsten jener der Quantenmechanik in den Hintergrund. Zum kleinsten denkbaren Speicherbaustein wird das einzelne Atom, während die kleinste Einheit für die optische Datenkommunikation das einzelne Photon, also ein einzelnes Lichtquant ist. Einen Sender, der Quanteninformationen auf ein Photon übertragen kann, gibt es bereits seit einigen Jahren, nicht jedoch einen beschreibbaren Speicher, der nahezu unverfälscht ausgelesen werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Rekord in der Speicherdauer&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass einzelne Atome bisher noch keine Speicher abgaben, geht auf ihre schwache Wechselwirkung mit einzelnen Photonen zurück. Die Forscher lösten dieses Problem, indem sie ein einzelnes Rubidium-Atom mit Lasern zwischen zwei hochreflektierenden Spiegeln festhielten. Die Photonen, die in diesen optischen Resonator eingebracht wurden, liefen 20.000-mal zwischen den Spiegeln hin und her, traten dadurch stark mit dem Atom in Wechselwirkung und übertrugen ihm dabei ihre Information.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das verlässliche Auslesen aus dem Atom gelang den Forschern auch noch nach 200 Mikrosekunden, was für die Quantentechnik ein Rekord ist. "Eliminiert man den Einfluss externer Magnetfelder, die unsere Speicherzeit begrenzen, so ist eine Erhöhung sogar bis in den Sekundenbereich denkbar", so Holger Specht, einer der beteiligten Wissenschaftler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kleinere, schnellere Computer&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Erkenntnis dient nicht nur der weiteren Miniaturisierung, sondern könnte zu einer ganz neuen Art der Informationsverarbeitung beitragen. "Anders als die eindeutigen Null und Eins des klassischen Bits zeichnen sich Quantenzustände durch Überlagerungen beider Zustände aus. Darauf basierende Quantencomputer können gewisse Aufgaben weit schneller und effizienter erledigen als bisherige Computer. Entwicklungen wie die unsere könnten einen wichtigen Baustein dafür bilden", betont Ritter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das zweite wichtige Einsatzgebiet der Quantennetzwerke ist für die Physiker die Übertragung von Quanteninformationen über große Distanzen. Einige Voraussetzungen wie etwa die optische Hardware des Internets gibt es bereits, während jedoch die in den Glasfasernetzen versandten Daten bisher noch klassisch sind. "Geht stattdessen Quanteninformation auf Reisen, so werden Transportverluste zum Problem, da man ihre schwachen Signale nicht verstärken kann. Die Lösung ist ein Quantenrepeater, für dessen Realisierung man ebenfalls einen Quantenspeicher benötigt", so der Garchinger Forscher.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;js=1&amp;site=2945&amp;b=86&amp;target=_blank&amp;title=Conrad+Electronic" &gt;&lt;/script&gt;&lt;noscript&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=2945&amp;type=b86&amp;bnb=86" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=2945&amp;b=86" border="0" alt="Conrad Electronic" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/noscript&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-5525337947427371011?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/5525337947427371011/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=5525337947427371011' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/5525337947427371011'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/5525337947427371011'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/kleinste-hardware-einheit-ein-atom.html' title='Kleinste Hardware-Einheit: Ein Atom'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-1522911032900030520</id><published>2011-05-03T13:10:00.003+02:00</published><updated>2011-05-03T17:34:51.840+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forschung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wellness'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><title type='text'>Depressive treffen bessere Entscheidungen</title><content type='html'>Berlin - Forscher der Universität Basel haben mit Kollegen aus den USA und Deutschland bewiesen, dass klinisch Depressive analytischer denken als Gesunde. Beim Lösen von Denkaufgaben schnitten Erkrankte besser ab und ermittelte treffendere Urteile zu Problemen. Bisher ging die Forschung davon aus, dass Depressive weniger fähig seien, richtige Entscheidungen zu treffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Sicherlich überwiegen die negativen Aspekte einer Depression, aber es gibt eben auch diesen positiven", sagt Bettina von Helversen von der Universität Basel im Interview mit pressetext. Es sei vorteilhaft für die Erforschung der Depression, alle Auswirkungen der Krankheit zu kennen. 54 Versuchspersonen wurden getestet, Depressive und Gesunde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Depressive nicht so schnell zufrieden&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Probanden sollten etwa aus einer Reihe von Bewerbern für einen Job den besten Kandidaten auswählen. Die depressiven Teilnehmer entschieden sich für die geeignetere Person. Die nicht depressiven Teilnehmer akzeptierten die Bewerber schnell und sahen sich nur wenige an. Die Depressiven gaben sich nicht so schnell zufrieden. Sie suchten länger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Depression könne als eine Anpassung an die Lösung von komplexen Problemen verstanden werden, vermuten Forscher. "Ein besseres Verständnis der Konsequenzen von Depressionen kann dazu beitragen, die evolutionären Wurzeln dieser Erkrankung zu verstehen", sagt von Helversen. Die Wissenschaftlerin geht davon aus, dass es Depressive in jeder Kultur und zu jeder Zeit gab.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=8388&amp;type=b15&amp;bnb=15" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=8388&amp;b=15" border="0" alt="euva.net - Versandapotheke" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-1522911032900030520?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/1522911032900030520/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=1522911032900030520' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1522911032900030520'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1522911032900030520'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/depressive-treffen-bessere.html' title='Depressive treffen bessere Entscheidungen'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-3267110302528745706</id><published>2011-05-03T12:53:00.003+02:00</published><updated>2011-05-03T17:34:06.835+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Karriere'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bildung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wellness'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><title type='text'>Kinder mit zu vielen Pestiziden belastet</title><content type='html'>Wien - Schulkinder in Österreich sind stärker mit Pestiziden belastet als zu erwarten wäre. Darauf lässt eine Stichprobe schließen, die die Umweltschutzorganisation &lt;a href="http://www.global2000.at/"&gt;Global 2000&lt;/a&gt; am heutigen Dienstag präsentiert hat. Auf direkte gesundheitliche Gefahren deuten die gefundenen Werten zwar nicht, dennoch sei politisches Handeln aufgrund denkbarer Langzeitschäden erforderlich. " Ein richtiger Schritt wäre die Umstellung von Schulbuffets auf biologisch produzierte und damit Pestizid-freie Lebensmittel", so Global 2000-Sprecher Jens Karg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Insektenmittel im Harn&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Große Biomonitoring-Studien zeigen, dass der Großteil der Bevölkerung den Organophosphaten, einer in der konventionellen Landwirtschaft weit verbreiteten Pestizid-Klasse, ausgesetzt sind. Global 2000 ließ nun stichprobenartig die konkrete Belastung bei fünf Wiener Schülern im Alter von 15 bis 18 Jahren testen. Bei allen waren im Harn Organophosphor-Verbindungen in überdurchschnittlichem Ausmaß zu finden. "Die täglich akzeptierte Dosis wird anscheinend überschritten", berichtet Umweltmediziner Hans-Peter Hutter von der Medizinischen Universität Wien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kinder sind aufgrund ihrer noch nicht abgeschlossenen körperlichen und kognitiven Entwicklung besonderes empfindlich gegenüber Pestiziden. Schädliche Wirkungen selbst von geringen Mengen an Organophosphaten etwa auf die Intelligenz belegen mehrere aktuelle Studien. "Pestizide beeinträchtigen das Nervensystem. Bisher wurden Zusammenhänge mit dem Aufmerksamkeits-Defizit, dem Hormonsystem, dem Stoffwechsel und auch mit der Entstehung von Adipositas gezeigt", so Hutter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Schulbuffets mit Breitenwirkung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Gegenmaßnahme fordern die Umweltaktivisten die politische Vorgabe, dass Schulbuffets künftig nur biologische Lebensmittel verkaufen dürfen. Diese Umstellung hätte laut Global 2000-Jugendsprecher Sven Hergovich gleich mehrere Vorteile. "Wenn Kinder in der Schule Bio-Äpfel bekommen, färbt das auch auf die Familien ab. Deren Gesundheit, jedoch auch die Umwelt profitieren durch den Verzicht auf Pestizide. Zudem wäre eine derartige Regelung ein wichtiges Signal an die heimische Landwirtschaft."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Umdenken wird dabei allerdings nicht nur in der Politik, sondern auch beim Konsumenten fällig. "Viele der Pestizide werden nur für die Kosmetik eingesetzt, damit etwa Äpfel eine makellose Schale erhalten. Die Käufer sollten diesen Anspruch stärker hinterfragen, denn Lebensmittel wachsen in der Natur und enthalten dadurch automatisch Veränderungen oder Schäden", betont Daniela Hoffmann, Pestizid-Expertin bei Global 2000.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=3928&amp;type=b13&amp;bnb=13" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=3928&amp;b=13" border="0" alt="SANICARE - Die Versandapotheke" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-3267110302528745706?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/3267110302528745706/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=3267110302528745706' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/3267110302528745706'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/3267110302528745706'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/kinder-mit-zu-vielen-pestiziden.html' title='Kinder mit zu vielen Pestiziden belastet'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-849806988278647885</id><published>2011-05-03T11:30:00.005+02:00</published><updated>2011-05-03T17:33:27.307+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dienstleistungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Recht'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Handel'/><title type='text'>Die gefährlichsten Produkte kommen aus China</title><content type='html'>Berlin - Der überwiegende Großteil der Produkte, von denen eine Gefahr für den Menschen ausgeht, stammt aus chinesischer Produktion. Das geht aus dem Bericht "&lt;a href="http://www.baua.de/de/Publikationen/Fachbeitraege/GPSG-2011.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=3"&gt;Gefährliche Produkte 2011&lt;/a&gt;" von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hervor. Das Papier beleuchtet neben den Geräten auch Arbeitsunfälle, die sich im Jahr 2010 ereigneten und zum Tode führten. Meist ereigneten sich diese Vorfälle mit chinesischen Geräten und Maschinen. Elektronische Haushaltsgeräte stehen auf Platz eins der gefährlichsten Produkte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der deutsche Markt wird mit chinesischen Waren nahezu überschwemmt. "Man kann chinesische Produkte nicht vermeiden", sagt Jörg Feldmann, Sprecher des Bundesamtes im Gespräch mit pressetext. Einen Anhaltspunkt in Sachen Produktsicherheit soll für Konsumenten die CE-Kennzeichnung liefern. Sie ist an sich ein Hinweise auf die geprüfte Qualität von Waren. Allerdings nutzen das Kriminelle auch aus. "Kriminelle Hersteller oder Verkäufer kleben das CE-Zeichen auch ohne Zertifizierung auf das Produkt", berichtet Feldmann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;30 Prozent verletzten Sicherheitsbestimmungen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gefahren lauern nicht nur bei Maschinen - auch Kinderspielzeug aus China schneidet besonders schlecht ab. In Bällen, Plüschfiguren, Spielzeugautosets und ein Kinderfaschingskostüme wurden gesundheitsgefährdende Substanzen nachgewiesen. Aber auch Feuerzeuge, Kleber und andere Haushaltsgegenstände wurden von den deutschen Behörden beanstandet. Bei elektrischen Geräten wie Reis- und Wasserkocher oder Haartrockner, Heizlüfter oder Waschmaschinen wurde oftmals die Gefahr eines Stromschlags entdeckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;30 Prozent aller chinesischen Produkte verletzten die Sicherheitsbestimmungen des deutschen "Dachgesetzes" für technische Geräte. Aber auch die berüchtigten Vuvuzelas bergen die Gefahr, einen Hörschaden zu bekommen. Der Verbraucher sollte sich überlegen, für gute Qualität auch ein Paar Euro mehr zu bezahlen, rät Feldmann. "Wenn man durch die billige Lichterkette einen Schwelbrand auslöst, hat man am falschen Ende gespart", sagt Feldmann. Dennoch würde er nicht dazu aufrufen, Produkte aus China zu boykottieren. "Denn dann kann man hierzulande nur noch wenig kaufen."&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=3175&amp;type=b1&amp;bnb=1" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=3175&amp;b=1" border="0" alt="Internethandel.de" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-849806988278647885?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/849806988278647885/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=849806988278647885' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/849806988278647885'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/849806988278647885'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/die-gefahrlichsten-produkte-kommen-aus.html' title='Die gefährlichsten Produkte kommen aus China'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-6666839775391372369</id><published>2011-05-03T11:21:00.003+02:00</published><updated>2011-05-03T17:32:24.701+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><title type='text'>Hacker-Attacken: Image-Super-GAU für Sony</title><content type='html'>Köln - Elektronikriese Sony hat angesichts der folgenreichen Hacker-Angriffe auf seine Online-Netzwerke Image-Schiffbruch erlitten. Die millionenfach verlorenen Kundendaten belasten die Wahrnehmung der Marke in der Öffentlichkeit wohl langfristig, wie die Marktforscher bei &lt;a href="http://www.yougov.de/"&gt;YouGov&lt;/a&gt; aufzeigen. Neben dem PlayStation Network (PSN) erfolgte auch eine erfolgreiche Attacke auf Sony Online Entertainment, wie der Konzern nun bekannt gab. Der Schaden weitet sich hier um weitere 24,6 Mio. auf rund 100 Mio. betroffene Kundenkonten aus. Die Image-Werte beider Marken - Sony und PlayStation - stürzen ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Im Vergleich zu anderen Datenschutzskandalen zeigt sich in den Image-Werten der Sony-Marken eine sehr schnelle Reaktion auf den Vorfall", sagt YouGov-Experte Tim Oesterlau im Gespräch mit pressetext. Dadurch wird ein hohes Maß an Betroffenheit deutlich. Von einem kriminellen Angriff war im Falle Sonys eine enorm große Nutzerschaft direkt betroffen. "Es ist daher mit einem nachhaltigeren Effekt als bei anderen Skandalen zu rechnen", verdeutlicht Oesterlau. Naheliegend ist, dass Sonys Plattformen von den Usern künftig mit mehr Skepsis betrachtet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Geklaute Kreditkartendaten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Datenklau aus den Sony-Netzwerken konnten die Cyberdiebe nicht nur persönliche Kundenangaben wie Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder Geburtsdaten entwenden. Darüber hinaus gelang ihnen der Zugriff auf Bank- und Kreditkartendaten sowie Login-Informationen. Mittlerweile häufen sich Berichte über angebliche finanzielle Schäden auf Kreditkartenkonten betroffener User. Die Sicherheitslücke bei Sony könnte für den Konzern somit doppelt teuer werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Bekanntwerden des Datendiebstahls ist das Ansehen von Sony und Sony PlayStation massiv unter Druck geraten. Die Werte der "vormals deutlich positiv belegten Marken" fallen laut YouGov nunmehr wesentlich negativer aus. Kurzfristige positive oder negative Folgen etwa angesichts einer besonders kritischen Berichterstattung schlagen bereits auf das Gesamtimage der Sony-Marken durch und können langfristige Schäden hinterlassen. Erstere "Buzz-Werte" sind für Sony von plus 79 auf plus acht bzw. für PlayStation von plus 66 auf minus 27 Punkte abgesackt. Das Gesamtimage entwickelte sich in Folge des Datenklaus von 91 auf 82 bzw. für PlayStation von 63 auf 43 Index-Punkte ebenfalls negativ.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;js=1&amp;site=1331&amp;b=141&amp;target=_blank&amp;title=World+of+Warcraft+Cataclysm" &gt;&lt;/script&gt;&lt;noscript&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=1331&amp;type=b141&amp;bnb=141" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=1331&amp;b=141" border="0" alt="World of Warcraft Cataclysm" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/noscript&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-6666839775391372369?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/6666839775391372369/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=6666839775391372369' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/6666839775391372369'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/6666839775391372369'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/hacker-attacken-image-super-gau-fur.html' title='Hacker-Attacken: Image-Super-GAU für Sony'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-844273164347296288</id><published>2011-05-03T11:20:00.003+02:00</published><updated>2011-05-03T17:31:28.833+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dienstleistungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Handel'/><title type='text'>Tod Osama Bin Ladens: Souvenirhandel boomt</title><content type='html'>New York/Hergiswil - Nur zwei Tage nach dem Tod des Al-Qaida-Chefs Osama Bin Laden durch US-Spezialkräfte blüht das Geschäft mit Souvenirs rund um den ehemals meistgesuchten Kriminellen der Welt. Das Angebot an Bin-Laden-Tötungs-Souvenirs, mit denen Menschen ihre Rachegefühle zum Ausdruck bringen, ist groß. Neben T-Shirts mit Slogans wie "Rest in Piss" oder "Obama got Osama" lassen sich außerdem Krawatten, Baseball Caps, Handy-Gehäuse, Becher, Buttons, Unterhosen und sogar Hundebekleidungsartikel mit dem Bin-Laden-Konterfei erwerben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Integrität wiederhergestellt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Geschäftemacherei rund um den Tod des islamistischen Drahtziehers unzähliger Angriffe in den vergangenen zehn Jahren stößt jedoch längst nicht bei allen auf ungetrübte Gegenliebe. "Auf den ersten Blick dominiert der bestürzende Opportunismus der Marketingindustrie. Der Tod Bin Ladens lässt sich mit einfachen Botschaften gewinnbringend vermarkten. Schließlich war das Selbstverständnis der Marke USA seit dem 11. September 2001 schwer getroffen", so Markenexperte &lt;a href="http://www.brand-consulting.com/"&gt;Thomas Otte&lt;/a&gt; auf Anfrage von pressetext.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von dem makaberen Devotionalienhandel profitieren vor allem Websites wie CafePress.com oder Zazzle.com. "Einen Moment wie diesem hatten wir schon lange nicht mehr. Selbst nicht bei der Gefangennahme von Saddam Hussein", sagt Zazzle.com-Marketing-Director Michael Karns in einem Bericht der USA Today heute, Dienstag. Und Otte fügt gegenüber pressetext hinzu: "Bin Laden hat amerikanische Ideale im Keim bedroht. Das hat sämtliche Amerikaner massivst getroffen, die sich in ihrer Integrität mit den Artikeln jetzt wiederhergestellt sehen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Retailer entgegnen Vorwürfen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Warenspektrum ist groß und spiegelt sich laut CafePress.com-Senior-Vice-President Joe Schmidt in den Produktkategorien Patriotismus, Military Support und Celebration wider. Den Vorwurf, CafePress.com biete zweifelhafte Souvenirs an, um den Bin-Laden-Tod eigennützig zu vermarkten, lässt Schmidt nicht gelten: "Wir haben uns immer als Spiegel der Gesellschaft gesehen. Und was ist wichtiger als persönlicher Ausdruck?" T-Shirts gibt es bei Retailern wie Tshirthell ab 20 Dollar. Buttons kosten fünf, Becher 15 sowie Handy-Cases knapp 52 Dollar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An einen längerfristigen Geschäftserfolg aus der Todesvermarktung glaubt Otte jedoch nicht. "Ähnlich einem gewonnenen Fußball-WM-Titel stellt sich nach einigen Tagen allmählich ein Kater aus der Feierlaune ein." Doch gegenwärtig boomt das Geschäft noch. Wer es besonders günstig will, wird auf eBay fündig. Anbieter der Online-Auktionsplattform bieten ihren Kunden T-Shirts zum Tod von Osama Bin Laden bereits für sieben Dollar inklusive Versand an. Shirts mit dem Slogan "Justice has been done" ("Gerechtigkeit hat gesiegt") dominieren.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;js=1&amp;site=3203&amp;b=226&amp;target=_blank&amp;title=Open+Shop+(leads)" &gt;&lt;/script&gt;&lt;noscript&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=3203&amp;type=b226&amp;bnb=226" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=3203&amp;b=226" border="0" alt="Open Shop (leads)" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/noscript&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-844273164347296288?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/844273164347296288/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=844273164347296288' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/844273164347296288'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/844273164347296288'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/tod-osama-bin-ladens-souvenirhandel.html' title='Tod Osama Bin Ladens: Souvenirhandel boomt'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-212053694877590745</id><published>2011-05-03T11:05:00.004+02:00</published><updated>2011-05-03T17:30:42.021+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wellness'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Recht'/><title type='text'>US-Tabakindustrie gewinnt Verfahren gegen Spitäler</title><content type='html'>St. Louis - Sechs große amerikanische Tabakhersteller haben eine Klage von Krankenhäusern niedergeschlagen, die eine Kompensation für die Behandlung von Patienten mit dem Rauchen in Zusammenhang stehenden Krankheiten verlangten. 37 Krankenhäuser im US-Bundesstadt Missouri hatten laut BBC argumentiert, dass die Firmen unverhältnismäßig gefährliche Produkte herstellten. Sie forderten mehr als 455 Mio. Dollar Entschädigung für die Behandlung von Rauchern ohne Sozialversicherung, die nicht für ihre medizinische Versorgung bezahlt hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Viele mittellose Patienten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Krankenhäuser behandeln viele mittellose, nicht-zahlende Patienten. Das ärztliche Ethos erfordere die medizinische Versorgung von Menschen, egal ob sie dafür bezahlen können oder nicht. Bei dieser Klage argumentierten die Krankenhäuser, dass die Tabakhersteller den Nikotingehalt der Zigaretten manipulierten und die gesundheitlichen Auswirkungen des Rauchens verharmlosten. Eine Jury in St. Louis wies die Klage zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Jury stimmte mit &lt;a href="http://www.philipmorrisusa.com/"&gt;Philip Morris USA&lt;/a&gt; überein, dass ganz normale Zigaretten nicht fahrlässig oder fehlerhaft hergestellt werden", erklärte Murray Garnick, ein Sprecher des Unternehmens. Auch ein Vertreter von &lt;a href="http://www.lorillard.com/"&gt;Lorillard&lt;/a&gt;, einem weiteren betroffenen Unternehmen, betonte, dass dem Gericht überzeugende Beweise dafür präsentiert wurden, dass die Krankenhäuser nicht in der von ihnen behaupteten Form finanziell geschädigt wurden.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;js=1&amp;site=5726&amp;b=1&amp;target=_blank&amp;title=www.BIG-direkt.de" &gt;&lt;/script&gt;&lt;noscript&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=5726&amp;type=b1&amp;bnb=1" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=5726&amp;b=1" border="0" alt="www.BIG-direkt.de" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/noscript&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-212053694877590745?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/212053694877590745/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=212053694877590745' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/212053694877590745'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/212053694877590745'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/us-tabakindustrie-gewinnt-verfahren.html' title='US-Tabakindustrie gewinnt Verfahren gegen Spitäler'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-2430560766915244374</id><published>2011-05-03T06:10:00.006+02:00</published><updated>2011-05-03T17:28:45.547+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Recht'/><title type='text'>Pressefreiheit: Frankreich gibt schlechtes Beispiel</title><content type='html'>Berlin/Straßburg - Für "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" treten die Franzosen vorgeblich seit der Revolution ein. Dabei nehmen sie es mit den eigenen Grundwerten offenbar selbst häufig nicht so genau. In Sachen Pressefreiheit gibt Frankreich kein gutes Beispiel ab, wie die &lt;a href="http://www.imh-deutschland.de/"&gt;Internationale Medienhilfe (IMH)&lt;/a&gt; aufzeigt. Zum heute, Dienstag, stattfindenden Internationalen Tag der Pressefreiheit mahnen die Experten aufgrund einer "systematischen Benachteiligung" von Minderheitenmedien. Auch in arabischen Ländern mit teils miserablen Zuständen hat sich die Situation kaum verbessert - eher im Gegenteil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Früher war die Lage in Frankreich noch extremer als heute, als Medien in Minderheitensprachen überhaupt nicht geduldet wurden", sagt IMH-Koordinator Björn Akstinat im Gespräch mit pressetext. Eine europaweite Ausnahme bildet das Land aber nach wie vor. "In beinahe allen europäischen Ländern ist es üblich, dass Minderheitenmedien gefördert werden - nicht so in Frankreich", erklärt Akstinat. Laut IMH werden etwa Medien der Bretonen, Korsen oder Elsässer benachteiligt. Ihnen werden Fördergelder vorenthalten und Zulassungen für rein muttersprachliche Titel werden nach wie vor oft verweigert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ohne Angst nur in einem Viertel aller Länder&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Veröffentlichung deutscher Medien für die Elsässer war bis vor kurzem noch bei Strafe verboten. Ihr Anteil ist dadurch stark geschrumpft. Wirtschaftlich sind die Unternehmen ohne Förderungen kaum überlebensfähig, während französischen Medien etwa "Förderungen der französischen Sprache" zukommen, verdeutlicht Akstinat gegenüber pressetext. Innerhalb der eigenen Grenzen erkennt Frankreich die Minderheiten nicht an, so die IMH. Die Situation der Elsässer sei erheblich schlechter als die von deutschsprachigen Minderheiten in Rumänien oder Ungarn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frei, unabhängig und ohne Angst können Journalisten weltweit ohnehin nur in einem Viertel aller Länder arbeiten. So haben etwa die &lt;a href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/"&gt;Reporter ohne Grenzen&lt;/a&gt; erneut 38 größte "Feinde der Pressefreiheit" identifiziert. In nordafrikanischen Ländern wie Ägypten oder Tunesien hat sich die Situation zwar leicht verbessert. In anderen arabischen Staaten stagniert oder verschlimmert sich die Lage jedoch. Mit Zensur, Verhaftung und Gewalt müssen Journalisten und Medienschaffende etwa in Ländern wie Syrien, Jemen, Bahrain bis hin zur Türkei rechnen.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=1887&amp;type=b253&amp;bnb=253" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=1887&amp;b=253" border="0" alt="abo-direkt.de - Der Online-Kiosk" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-2430560766915244374?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/2430560766915244374/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=2430560766915244374' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/2430560766915244374'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/2430560766915244374'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/pressefreiheit-frankreich-gibt.html' title='Pressefreiheit: Frankreich gibt schlechtes Beispiel'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-4175016605477345824</id><published>2011-05-03T06:05:00.005+02:00</published><updated>2011-05-03T17:27:45.802+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Produkte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forschung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Innovationen'/><title type='text'>Crash-Sensor ersetzt Kontrollgang in Lagerhallen</title><content type='html'>Duisburg - Gabelstapler sind nicht bloß das wichtigste Werkzeug in Lagerhallen, sondern auch eine Gefahr. Stoßen sie auf ein Hochregal, kann dieses dadurch instabil werden, was jedoch oft unbemerkt bleibt. Eine Lösung für das Problem bietet ein drahtloses System des &lt;a href="http://www.ims.fraunhofer.de/"&gt;Fraunhofer-Instituts für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS&lt;/a&gt; und der IWS Handling GmbH als Industriepartner. Sensoren machen auch leichte Zusammenstöße sichtbar und zeigen an, wo Regale genauer überprüft werden müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fataler Zentimeter&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hochregale erreichen eine Höhe von durchschnittlich vier bis acht Meter, vereinzelt sogar zwölf Meter. Ihre Metallklötze müssen je nach Lageranwendung ein Gewicht von bis zu sieben Tonnen tragen. "Kritisch wird die Situation, wenn die oft unter Zeitdruck stehenden Lagermitarbeiter in den engen Gängen mit den Gabelstaplern an die Regale stoßen. Werden die Stützen auch nur um einen Zentimeter eingedrückt, so mindert sich ihre Traglast bereits um die Hälfte", berichtet IMS-Projektleiter Frederic Meyer. Destabilisierung bis hin zum Einsturz können die Folge sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Vorbeugung gefährlicher Zwischenfälle muss daher Zustand der Stützen regelmäßig kontrolliert werden. Für die Mitarbeiter ist das eine mühsame und zeitaufwändige Arbeit, die seit dem Inkrafttreten der Norm zur Prüfung von Regalen (DIN EN 15635) im Vorjahr in Europa jedoch Pflicht ist. "Wir haben ein System geschaffen, das eine ständige Überwachung von Einwirkungen auf das Regal erlaubt und dabei auch den Nachweis regelmäßiger Kontrolle liefert", so Meyer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Stoß-Monitoring für Regale&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die IMS-Sensoren werden in bestehende Luftkissen eingebaut, die bei Regalen die Wucht von Stößen abfedern sollen. In diesem Anfahrschutz messen sie den Druck und melden Schwankungen - die etwa beim Anfahren auftreten - an eine Funkstelle. Dort kann etwa der Betriebsleiter auf einem Display einsehen, wo es zu Kollisionen welcher Stärke kam, und darauf reagieren. Um den Aufwand für Batteriewechsel zu minimieren, werden die Sensoren erst bei Druckschwankungen aus dem Schlafmodus geweckt und aktiviert, wobei regelmäßige Lebenszeichen den Batteriestatus weiterfunken und somit Ausfälle vorbeugen sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das System bewährte sich bisher in ersten Feldtests, muss aber vor der Zulassung noch weitere Tests durchlaufen. Im Juni erfolgt die Präsentation gemeinsam mit Industriepartner IWS Handling GmbH im Juni auf der Messtechnik-Messe "&lt;a href="http://www.sensor-test.de/"&gt;Sensor + Test&lt;/a&gt;" in Nürnberg. Auch Weiterentwicklungen sind bereits in Überlegung. "Wir prüfen derzeit, ob derselbe Sensor künftig auch die Traglast eines Hochregals überwachen könnte", berichtet Meyer.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=5910&amp;type=b13&amp;bnb=13" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=5910&amp;b=13" border="0" alt="www.betriebaktuell.de" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-4175016605477345824?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/4175016605477345824/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=4175016605477345824' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/4175016605477345824'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/4175016605477345824'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/crash-sensor-ersetzt-kontrollgang-in.html' title='Crash-Sensor ersetzt Kontrollgang in Lagerhallen'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-5647263364407367391</id><published>2011-05-02T13:33:00.003+02:00</published><updated>2011-05-02T17:07:19.890+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Telekommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Computer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><title type='text'>44 Mrd. Downloads: User stürmen App-Stores</title><content type='html'>New York - Von mobilen Anwendungen bekommen die Smartphone-User nicht genug. Dabei dürfen sich nicht nur Apple und Google die Hände reiben. Die beiden Technologieriesen tragen den Kampf um die Vorherrschaft im App-Markt zwar weitgehend unter sich aus. Aufstrebende Angebote der Konkurrenz wie der Windows Marketplace, Nokias Ovi Store oder RIMs App World holen jedoch auf und lassen die Download-Zahlen rasant klettern. Den Marktforschern bei &lt;a href="http://www.abiresearch.com/"&gt;ABI Research&lt;/a&gt; zufolge steigt die Nachfrage im App-Geschäft weiter. Über 44 Mrd. Programme werden die User bis 2016 laden - dreimal mehr als heute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derzeit halten die Anbieter bei einem Stand von 15 bis 16 Mrd. App-Downloads. Auf über 14 Mrd. gezogene Anwendungen bringen es allein Apples App Store und Googles Android Market. Dabei existieren die beiden Angebote noch keine drei Jahre lang. Die zunehmende Bedeutung von Windows Phone 7 verleiht aber insbesondere auch der Microsoft-Plattform höheres Gewicht in den Prognosen für die kommenden Jahre. Die stärksten Umsätze mit den Applikationen kann aktuell Apple mit deutlichem Respektsabstand für sich verbuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Starkes Wachstum im Smartphone-Markt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Games nehmen einen besonders hohen Anteil des boomenden App-Geschäfts ein. Das Angebot an Spielen und mobilen Smartphone-Tools steigt aber nach wie vor. Apples App Store und der Google Android Market bieten aktuell rund 350.000 bzw. 330.000 der kleinen Programme. Dahinter liegen Nokia, RIM und Microsoft mit insgesamt etwa 85.000 Tools.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleichzeitig nimmt die Verbreitung jener Geräte, auf denen die Apps genutzt werden können, weiterhin rasant zu. Das Smartphone-Geschäft beflügelt laut IDC-Daten den Handy-Verkauf kräftig. Der Trend zu Tablet-PCs lässt die App-Nachfrage zusätzlich steigen. Im ersten Quartal ist der Mobiltelefon-Absatz weltweit um fast 20 Prozent auf insgesamt 372 Mio. Geräte gewachsen. Die Alleskönner nehmen Schätzungen zufolge davon knapp ein Viertel ein, was einer Steigerung im Smartphone-Geschäft um 70 Prozent entsprechen würde. Mit konkreten Zahlen für das erste Quartal ist aber erst in den kommenden Wochen zu rechnen.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=8170&amp;type=b8&amp;bnb=8" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=8170&amp;b=8" border="0" alt="AndroidPIT" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-5647263364407367391?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/5647263364407367391/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=5647263364407367391' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/5647263364407367391'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/5647263364407367391'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/44-mrd-downloads-user-sturmen-app.html' title='44 Mrd. Downloads: User stürmen App-Stores'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-8344042508744091371</id><published>2011-05-02T13:05:00.013+02:00</published><updated>2011-05-02T17:06:37.323+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wellness'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><title type='text'>Jeder Zehnte leidet an Sozialer Phobie</title><content type='html'>Dresden - Jeder Mensch war schon einmal aufgeregt oder ängstlich - beispielsweise vor einer Prüfung oder einem Rendezvous. Diese Soziale Angst, bei der Betroffene befürchten, sich peinlich zu verhalten oder einen negativen Eindruck zu hinterlassen, ist Gegenstand von Untersuchungen an der &lt;a href="http://psychologie.tu-dresden.de/"&gt;TU Dresden&lt;/a&gt;. "Das Kniffelige an der Sozialen Phobie ist, dass jeder sie kennt", sagt der Psychologe David Bräuer. Er forscht mit seinen Kollegen an der im Fachjargon "Soziale Phobie" genannten Angst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leidende fürchteten sich davor, dass sich Menschen über sie lustig machen oder etwas komisches über sie denken. Diese Angstkrankheit ist weit verbreitet. Etwa zehn Prozent der deutschen Bevölkerung leiden unter "Sozialer Phobie", erläutert der Wissenschaftler. "Das kann der Vortrag im Seminar, ein Termin mit dem Chef, aber auch einfach das Gespräch mit Freunden sein", erklärt Bräuer im Gespräch mit pressetext. Schlimm wird es, wenn Betroffene wegen panischer Ängste gar nicht mehr aus dem Haus gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Entweder kämpfen oder fliehen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei ist Angst selbst eine natürliche und wichtige Reaktion des Menschen. "Ohne Angst werden Menschen nicht alt", sagt Bräuer. Normale Angst führt dazu, dass sich Menschen Situationen genauer ansehen. Angst bereitet den Körper darauf vor, entweder zu kämpfen oder zu fliehen. "In der Wildnis ist das ein sinnvoller Mechanismus. Diese Angst hat aber keinen Sinn, wenn man vor der Prüfungstür steht", erklärt Bräuer. Ein Sozialphobiker sei ein Mensch dann, wenn er sich von dieser Angst abhalten lasse, sich auf die Prüfung zu konzentrieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Dresdner Forscher möchten ermitteln, ob es bei sozialen Phobikern auch körperliche Symptome gibt. "Es gibt eine Vielzahl von Fragen, die wir im Moment noch nicht beantworten können, zum Beispiel ob sich bei Menschen mit Sozialer Angst Veränderungen im Hormonhaushalt oder bei der Herzrate finden", sagt der Psychologe Stephen Crawcour vom Dresdner Institut. In bestimmten Fällen könne es auch sein, dass es ein Problem mit dem Selbstwertgefühl der Person sei, sagt Bräuer. Dann sei es möglich auf Menschen zu treffen, die souverän wirken, aber vor einem Date panische Ängste bekommen.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=3215&amp;type=b10&amp;bnb=10" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=3215&amp;b=10" border="0" alt="Gesetzliche Krankenkassen im Vergleich" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-8344042508744091371?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/8344042508744091371/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=8344042508744091371' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/8344042508744091371'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/8344042508744091371'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/jeder-zehnte-leidet-sozialer-phobie.html' title='Jeder Zehnte leidet an Sozialer Phobie'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-7116323025454854119</id><published>2011-05-02T13:05:00.010+02:00</published><updated>2011-05-02T17:05:38.224+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forschung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Energie'/><title type='text'>Photovoltaik: Weiteres Feilen an der Effizienz</title><content type='html'>Boston/Cambridge/Wien - Effizienter, vielseitiger und unsichtbarer - so soll in Zukunft die Stromerzeugung aus Sonnenlicht sein, lassen mehrere aktuelle Forschungen hoffen. "Obwohl die Photovoltaik (PV) schon heute den ausgereiften Zustand erreicht hat, wächst das Forschungsinteresse rund um sie ständig. Denn erst jetzt erkennen viele, dass sie tatsächlich keine andere Primärenergie als das Licht erfordert, das wiederum allerorts und kostenlos zur Verfügung steht", betont Hans Kronberger, der Präsident des &lt;a href="http://www.pvaustria.at/"&gt;Bundesverbands Photovoltaik Austria&lt;/a&gt;, gegenüber pressetext.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Strom und Warmwasser zugleich&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So berichten etwa Forscher vom &lt;a href="http://www.bc.edu/"&gt;Boston College&lt;/a&gt; in der Zeitschrift "Nature Materials" von einer hybriden Solartechnik, die im selben System heißes Wasser und Strom erzeugt. Sie verwendeten dazu thermoelektrische Generatoren mit Materialien aus der Nanotechnologie, die in vakuum-verschlossene Panels eingesetzt werden. Die Effizienz steigert sich laut den Wissenschaftlern dadurch um das Siebenfache. "Solarsysteme machen sich durch diese Verbesserung existierender Technik um ein Drittel schneller bezahlt", verspricht Forschungsleiter Zhifeng Ren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fenster als Solarzellen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass manche Eigenschaften des Sonnenlichts bisher in ihrer Nutzbarkeit weit unterschätzt wurden, behaupten hingegen Physiker um Stephen Rand von der &lt;a href="http://www.umich.edu/"&gt;University of Michigan&lt;/a&gt;. Ihre Halbleiter-losen Solarzellen aus Glas machen sich zunutze, dass Licht beim Eintritt in einen Nichtleiter ein Magnetfeld entstehen lässt, das ebenfalls zur Stromerzeugung genutzt werden könnte. Zwar tritt ein brauchbarer Effekt bei Glas erst bei Lichtintensitäten von zehn Mio. Watt pro Quadratzentimeter auf, bei anderen Materialien könnte dieser Wert laut Ansicht der Experten jedoch darunter liegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon etwas konkreter klingt die Idee von Vladimir Bulovic und Richard Lunt vom &lt;a href="http://mit.edu/"&gt;Massachusetts Institute of Technology&lt;/a&gt;. Ihre Solarzellen fangen allein Photonen aus dem nicht sichtbaren Infrarot-Bereich des Sonnenlichts und erzeugen daraus Strom, während das restliche elektromagnetische Spektrum das Panel passiert und somit transparent macht. In den "Applied Physical Letters" spekulieren sie mit der Möglichkeit, die Technik künftig in Fensterglas zu integrieren, wodurch gesamte Gebäudehüllen wie auch Fenster in Wohnhäusern mit geringem Installationsaufwand zu Sonnenkraftwerken werden könnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Einsteigen besser als Abwarten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz ständiger Fortschritte rät Kronberger zur Nutzung der heute erhältlichen PV-Anlagen, insbesondere wenn dafür Förderungen in Anspruch genommen werden können. "Die heutigen Systeme sind ausgereift. Große Effizienzsprünge sind momentan nicht zu erwarten. Denn einerseits dauert der Weg einer Entwicklung vom Labor bis zur Umsetzung und Markterprobung lange, andererseits erreichen nicht alle Ideen die Marktreife." Zur letzteren Gruppe zählt Kronberger die in den 90er-Jahren angekündigte ausroll- und zuschneidbare Photovoltaik-Folie, frühere Hybrid-Ansätze sowie auch die Grätzelzelle.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.affiligeld.de/track.php?action=plead_click&amp;code=55358|796|167" target="blank"&gt;&lt;img src="http://www.affiligeld.de/track.php?action=plead_view&amp;code=55358|796|167" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-7116323025454854119?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/7116323025454854119/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=7116323025454854119' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/7116323025454854119'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/7116323025454854119'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/photovoltaik-weiteres-feilen-der.html' title='Photovoltaik: Weiteres Feilen an der Effizienz'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-1276135372088517268</id><published>2011-05-02T11:06:00.003+02:00</published><updated>2011-05-02T17:04:52.995+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dienstleistungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Handel'/><title type='text'>884 Mio. Euro: Übernahmeangebot für Demag Cranes</title><content type='html'>Düsseldorf - Hartnäckig hielten sich die Gerüchte um eine mögliche Übernahme des deutschen Kranherstellers &lt;a href="http://www.demagcranes.de/"&gt;Demag Cranes&lt;/a&gt; schon seit Oktober. Nun hat der US-amerikanische Konkurrent &lt;a href="http://www.terex.com/"&gt;Terex&lt;/a&gt; ein Angebot vorgelegt. Insgesamt 884 Mio. Euro will der Konzern für "sämtliche Aktien" des kleineren Mitwerbers auf den Tisch legen. Mangels Einigung mit der Demag-Spitze sucht Terex mit der Offerte den direkten Draht zu den Aktionären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die monatelangen Spekulationen um einen bevorstehenden Demag-Kauf haben die Aktie des Industrieunternehmens auf hohem Niveau gehalten. Von rund 28 Euro ist sie im Oktober angesichts der Gerüchte auf rund 39 Euro hochgeschnellt und seither zwischen 35 und 38 Euro gependelt. Terex ist nun bereit, 41,75 Euro je Papier zu bezahlen. Das Angebot liegt somit mehr als 40 Prozent über dem Kurs vor Bekanntwerden eines potenziellen Kaufinteresses. Gegenüber dem letzten Schlusskurs am 29. April bei 36,30 Euro stellt die Offerte einen Aufschlag um 15 Prozent dar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wenig verkaufsbereit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben Terex galt bisher auch der finnische Hersteller Konecranes als möglicher Interessent an dem deutschen Kranbauer. Dieser hatte sich bisher wenig offen für einen Verkauf gezeigt. Terex will eigenen Angaben nach durch die Übernahme weiter wachsen und die Präsenz in Europa sowie Wachstumsmärkten wie China gemeinsam mit Demag ausbauen. Nach einer Verschmelzung kämen die beiden Firmen auf einen Umsatz von rund 5,8 Mrd. Dollar, wirbt das Unternehmen. Die US-Amerikaner selbst haben im Vorjahr 4,4 Mrd. Dollar erwirtschaftet. Mehr als ein Fünftel der rund 16.300 Terex-Mitarbeiter ist schon jetzt in der Bundesrepublik beschäftigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Terex ist Hersteller von Geräten in den Bereichen Hubarbeitsbühnen, Baumaschinen, Kranen und Werkstoffverarbeitung, während Demag auf Industriekrane, Komponenten, Hafenkrane und Technologien zur Hafenautomatisierung setzt. Das Zustandekommen einer Übernahme ist aber vom Erreichen einer Mindestannahmeschwelle von 51 Prozent der Demag-Aktien abhängig. Finanziert wird der Kauf laut Terex aus vorhandenen Barmitteln und bereits zugesagtem Fremdkapital.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=3064&amp;type=b66&amp;bnb=66" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=3064&amp;b=66" border="0" alt="1822direkt Depot" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-1276135372088517268?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/1276135372088517268/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=1276135372088517268' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1276135372088517268'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1276135372088517268'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/884-mio-euro-ubernahmeangebot-fur-demag.html' title='884 Mio. Euro: Übernahmeangebot für Demag Cranes'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-5637521001865830991</id><published>2011-05-02T11:05:00.005+02:00</published><updated>2011-05-02T17:04:10.813+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wellness'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><title type='text'>Fettansammlungen an den Hüften erhöhen Herzrisiko</title><content type='html'>Scottsdale - Menschen mit Erkrankungen der Herzkranzgefäße haben ein erhöhtes Sterberisiko, wenn sie rund um die Taille Fett angesammelt haben. Wissenschaftler der &lt;a href="http://www.mayoclinic.com/"&gt;Mayo Clinic&lt;/a&gt; analysierten Daten von fünf Studien mit insgesamt 15.923 Teilnehmern. Es zeigte sich, dass dieser Effekt auch bei einem normalen BMI (Body Mass Index) auftritt. Das Team um Thais Coutinho betont im &lt;a href="http://content.onlinejacc.org/"&gt;Journal of the American College of Cardiology&lt;/a&gt;, dass Betroffene abnehmen sollten. Mike Knapton von der &lt;a href="http://www.bhf.org.uk/"&gt;British Heart Foundation&lt;/a&gt; rät Betroffenen zu einer genauen Beobachtung ihres Gewichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wissenschaftler untersuchten den Bereich zwischen Hüften und Taille, um die Fettmenge rund um den Bauch festzustellen. Zusätzlich achteten sie auf den BMI, der Größe und Gewicht in Relation zueinander stellt. Bei Patienten mit viel Fett rund um die Taille erhöhte sich das Sterberisiko um 75 Prozent. Auch Personen mit einem normalen BMI zwischen 20 und 25 waren betroffen, wenn sie in diesem Bereich zu dick waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Verteilung des Fetts&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Coutinho erklärte, dass der BMI nur Gewicht und Größe betrifft. Wichtiger scheine zu sein, wie das Fett am Körper verteilt ist. Die Wissenschaftler fordern, dass Ärzte bei allen Patienten mit Erkrankungen der Herzkranzgefäße Taillen- und Hüftumfang messen sollten, damit entsprechende Empfehlungen zur Verringerung des Risikos gegeben werden können. Knapton erklärte, dass zwar für die Studie nur Daten von Patienten mit Herzerkrankungen ausgewertet wurden, trotzdem werde die Theorie bestätigt, dass Fettansammlungen im Bauchbereich gefährlich sind und mit einer Reihe anderer Risikofaktoren wie hohem Blutdruck, hohen Cholesterinwerten und Diabetes in Zusammenhang stehen.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=7538&amp;type=b5&amp;bnb=5" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=7538&amp;b=5" border="0" alt="Dokteronline.de - Arzneimittel online bestellen" width="480" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-5637521001865830991?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/5637521001865830991/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=5637521001865830991' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/5637521001865830991'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/5637521001865830991'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/fettansammlungen-den-huften-erhohen.html' title='Fettansammlungen an den Hüften erhöhen Herzrisiko'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-1786754356560257928</id><published>2011-05-02T10:20:00.003+02:00</published><updated>2011-05-02T17:03:18.266+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dienstleistungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Recht'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Handel'/><title type='text'>Arbeitskräfte aus Osteuropa vor der Tür</title><content type='html'>Berlin - Seit 1. Mai haben Menschen aus den acht neuen EU-Mitgliedstaaten das Recht, in Deutschland unbeschränkt zu arbeiten. Diese Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt für Migranten aus Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Trotz vorgebrachter Bedenken wird die deutsche Wirtschaft von der neuen Gesetzeslage profitieren, wie eine Studie des &lt;a href="http://www.iab.de/"&gt;Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)&lt;/a&gt; zeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die IAB-Forscher rechnen mit 100.000 bis 140.000 Migranten aus diesen Ländern. In den Folgejahren wird die Zahl abnehmen. 2020 sollen, so die IAB-Berechnung, nur noch 90.000 Menschen jährlich zum Jobben in die Bundesrepublik kommen. "Die Migranten werden sehr jung sein, unter 35 und nur acht Prozent von ihnen haben keinen Schulabschluss", sagt Timo Baas, Mitautor der Studie, im Interview mit pressetext.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Durchschnittslohn kann sinken&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrscheinlich ist, dass durch diese Migranten die Zahl des deutschen Durchschnittslohnes sinkt. Das liegt aber nur daran, dass die Osteuropäer weniger verdienen als Deutsche in der gleichen Anstellung. Die einheimische Bevölkerung werde die Konkurrenz kaum spüren, so die Forscher. Der Gesamteffekt sei positiv, sowohl bei den Löhnen als auch bei der Arbeitslosigkeit. Ob die jungen Migranten zum Arbeiten und Studieren kommen - wie es bei Osteuropäern in Großbritannien der Fall ist - ist unklar. "Wir schauen uns die früheren Migrationswellen an und können sagen, dass Tschechen kaum wandern und Polen sehr mobil sind", sagt Baas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem haben die IAB-Forscher im Vorfeld der EU-Osterweiterung die einzelnen Länder eingeschätzt. Sie haben die Migration nach Großbritannien beobachtet. "Für Migranten aus Osteuropa ist der Unterschied zwischen Deutschland und Großbritannien nicht so groß, wie man annehmen könnte", erklärt Baas. Schließlich gingen die Arbeitsmigranten dort hin, wo ihnen der bessere Job angeboten würde. "Wir gehen davon aus, dass die Menschen hierzulande Arbeit finden", sagt der Arbeitsmarktforscher. Bevor die Migranten nach Deutschland kommen, suchen sie sich eine geeignete Arbeitsstelle. "Die Interessierten suchen über Berufsmessen und kommen dann bereits mit einem Jobangebot nach Deutschland."&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=4252&amp;type=b4&amp;bnb=4" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=4252&amp;b=4" border="0" alt="New Faces Wanted!" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-1786754356560257928?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/1786754356560257928/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=1786754356560257928' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1786754356560257928'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1786754356560257928'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/arbeitskrafte-aus-osteuropa-vor-der-tur.html' title='Arbeitskräfte aus Osteuropa vor der Tür'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-4541004694490675427</id><published>2011-05-02T10:00:00.010+02:00</published><updated>2011-05-02T17:02:39.125+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Telekommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Computer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><title type='text'>Deutsche Gamestage: Trends, Erfolg und Nachwuchssorgen</title><content type='html'>Berlin - Spiel, Spaß und Wirtschaftswachstum. Das ist es, was die deutsche Gamesbranche derzeit erlebt. Auf den heute, Montag, startenden &lt;a href="http://www.deutsche-gamestage.de/"&gt;Deutschen Gamestagen&lt;/a&gt; trifft sich in Berlin bis Mittwoch zum fünften Mal das Who is Who der Spiele-Industrie. Drei Tage lang werden Trends und Herausforderungen präsentiert und diskutiert. Auch der Fachkräftemangel ist ein wichtiger Punkt auf der Agenda.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Gamestage bieten ein hervorragendes Forum für den ungezwungenen Austausch sowohl mit Neueinsteigern, als auch mit 'alten Hasen' der Branche", erklärt Ingo Horn, Senior PR Manager von &lt;a href="http://www.traviangames.de"&gt;Travian Games&lt;/a&gt;, gegenüber pressetext. Das Unternehmen wird, wie viele andere auch, interessiert die Entwicklung von Studenten und den vielen dort vertretenen Entwicklerteams beobachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Markt für digitale Spiele vergrößert sich&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Branche ist im Umbruch, das sieht auch Horn so: "Während früher reine Vollpreistitel für den stationären Handel eine Umsatzgarantie darstellten, haben sich durch Downloadplattformen, App-Stores und Browsergames die Monetarisierungsmodelle zusehends geändert." Viele kleinere Entwickler mit kreativen Ideen können in den Markt vordringen, ohne von Publishern abhängig zu sein. "Auf der anderen Seite vergrößert sich der Markt für das digitale Spielen zusehends, wie die vielen Neuveröffentlichungen für Smartphones und Soziale Netzwerke sowie Browsergames beweisen", meint Horn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen wichtigen Trend für die kommenden Jahre sieht er in den technischen Quantensprünge von Browserspielen in puncto Grafik und Gameplay, die heute schon konkurrenzfähig zu Vollpreistiteln seien. Janine Griffel, Head of PR des Branchenriesen &lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=4271&amp;type=b144&amp;bnb=144"&gt;Bigpoint&lt;/a&gt;, sieht einen weiteren Trend in der Mobilität von Games, die durch Crossplatforming möglich wird: "Dank Tablets und mobilen Spielgeräten wird Gaming nicht mehr auf eine Plattform wie die Heimkonsole festgelegt. Man kann das gleiche Spiel in Zukunft am Computer im Browser spielen und dann unterwegs zum Beispiel auf dem iPad weiterzocken."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Förderung wichtig&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz vieler vielversprechender Trends gilt es vor allem für kleinere Entwickler, Hürden zu Überwinden und am Ball zu bleiben. "Digitale Vertriebskanäle erlauben es Entwicklern, ihre Spielprodukte selbstständig auf den Markt zu bringen. Das ist natürlich eine Herausforderung und bedarf weiterer Kompetenzen im Team", erläutert Patrick Rau, Geschäftsführers und Creative Director der &lt;a href="http://www.kunst-stoff.de/"&gt;kunst-stoff GmbH&lt;/a&gt;, auf Nachfrage von pressetext.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach wie vor sei die Sicherstellung der Finanzierung einer Produktion vor allem bei jungen Studios immer noch ein großes Problem. "Aber entsprechende Förderinstrumente, die es bereits in vielen Ländern Deutschlands gibt, können hier sehr hilfreich sein", so Rau. Förderer der Gamestage und der Branche ist unter anderem das &lt;a href="http://www.medienboard.de/"&gt;medienboard Berlin-Brandenburg&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=4134&amp;type=b824&amp;bnb=824" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=4134&amp;b=824" border="0" alt="Gamesload" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-4541004694490675427?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/4541004694490675427/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=4541004694490675427' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/4541004694490675427'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/4541004694490675427'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/deutsche-gamestage-trends-erfolg-und.html' title='Deutsche Gamestage: Trends, Erfolg und Nachwuchssorgen'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-1533799071953526867</id><published>2011-05-02T06:10:00.006+02:00</published><updated>2011-05-02T16:58:32.291+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Produkte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Innovationen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Energie'/><title type='text'>Elektroschrott: Müllberg wächst unaufhörlich</title><content type='html'>Washington/Bonn - Verschmutzung, Verschwendung wertvoller Ressourcen und Krankheiten in Afrika und Asien: Das sind die Folgen des noch immer ungelösten Problems des Elektro- und Elektronikmülls. Auf globaler Ebene kämpft gegen das Problem die Initiative &lt;a href="http://www.step-initiative.org/"&gt;StEP (Solving the E-Waste Problem)&lt;/a&gt;. Sie bündelt die Maßnahmen der verschiedenen Akteure - darunter Forschung, internationale Organisationen, NGOs, Regierungen und auch Hersteller, um den Missstand des aus den Industrieländern exportierten Abfallproblems in den Griff zu bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Umweltgift statt Rückgewinnung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Elektro- und Elektronikschrott ist der am schnellsten wachsende Teil der Abfallströme der Industriestaaten. Sein Recycling bietet zumindest theoretisch ein hohes Potenzial: In einer Mio. Althandys stecken laut Schätzungen 24 Kilo Gold, 250 Kilo Silber, neun Kilo Palladium und neun Tonnen Kupfer, die zurückgewonnen werden können - allesamt Metalle, die infolge der steigenden Nachfrage stets knapper und teurer werden. Voraussetzung für die Rückgewinnung ist jedoch eine Recycling-Infrastruktur und fachliches Wissen bei denen, die diese bedienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Realität sieht oft anders aus. Obwohl die Ausfuhr von Elektronikschrott verboten ist, werden Altgeräte - egal ob noch weiter brauchbar oder nicht - aus Europa und Nordamerika nach Afrika oder Asien verschifft. Teile, die nicht mehr weiterverwendet werden können, landen in vielen Fällen auf Müllhalden. Dort stellen sie eine hohe Gefahr für die Umwelt und auch die Gesundheit der Bevölkerung dar. Denn um etwa an den noch verkaufbaren Rohstoff Kupfer zu gelangen, verbrennen viele Kinder die Plastikhüllen von Kabeln, wobei giftige Dämpfe entweichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Blick in die Häfen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ersten Schritt versucht das StEP-Projekt derzeit, Überblick über den anfallenden Elektronikschrott zu schaffen, den man derzeit auf 50 Mio. Tonnen pro Jahr schätzt. "Daten dafür gibt es zwar bei den einzelnen Unternehmen, sie müssen jedoch gesammelt werden. Wichtig ist auch zu prüfen, was in den großen Frachthäfen der Welt passiert", erklärt Rüdiger Kühr, Leiter von StEP an der &lt;a href="http://unu.edu/"&gt;Universität der Vereinten Nationen&lt;/a&gt;, gegenüber pressetext. Nachhaltiges Recycling in den Ankunftsländern - vor allem Afrika - ist die zweite Strategie, wofür durch Partner in Industrieländern die nötigen Voraussetzungen geschaffen werden sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nötig ist es auch, bei den Herstellern anzusetzen, die etwa den Lebenszyklus eines Produkts für dessen nachhaltige Gestaltung stärker beachten können. "Unser Ansatz dafür ist, die verschiedenen Akteure an einen Tisch zu bringen. Mehrere Hersteller wie etwa HP, Philips, Ericsson und Nokia sind bereits bei StEP dabei, darüber hinaus auch Universitäten und Forschungsinstitute, NGOs wie auch drei UN-Organisationen und mehrere Regierungen betroffener Länder", berichtet Stephanie Adrian von der &lt;a href="http://www.epa.gov/"&gt;United States Environmental Protection Agency&lt;/a&gt; gegenüber pressetext.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mehr Verantwortung beim Kaufen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht übersehen darf man die zentrale Rolle des Konsumenten für die Überwindung des Problems. "Er sollte verantwortungsvoll kaufen und ebenso mit den Geräten umgehen", betont Adrian. Ideal wäre es, schon vor dem Kauf zu erwägen, ob man ein Produkt wirklich braucht, wie lange es genutzt wird und ob es später repariert werden kann. Auch die Möglichkeiten des späteren Recyclings und der Rückgabe raten die Experten beim Verkäufer zu erfragen.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;script language="javascript" type="text/javascript" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=5333&amp;type=html&amp;hnb=37&amp;js=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;&lt;noscript&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=5333&amp;type=b1&amp;bnb=1" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=5333&amp;b=1" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/noscript&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-1533799071953526867?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/1533799071953526867/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=1533799071953526867' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1533799071953526867'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1533799071953526867'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/elektroschrott-mullberg-wachst.html' title='Elektroschrott: Müllberg wächst unaufhörlich'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-5327065192468436733</id><published>2011-05-02T06:00:00.013+02:00</published><updated>2011-05-02T16:57:42.509+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Telekommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Computer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><title type='text'>iPhone-Fotos werden eigener Industriezweig</title><content type='html'>San Francisco - Die Idee hinter Instagram ist simpel: Mittels spezieller Filter verwandelt die Software Fotos, die mit dem iPhone aufgenommen werden, in kleine Kunstwerke im Vintage-Look. Mittlerweile nutzen Millionen Smartphone-Besitzer die Software, um ihre Handyfotos zu veredeln. In den vergangenen Monaten hat der Erfolg der Foto-Software jedoch auch andere Unternehmer angezogen, die mitverdienen möchten, berichtet die New York Times. Rund um das kleine Programm hat sich ein eigener Industriezweig entwickelt - Software und andere Angebote die &lt;a href="http://instagr.am/"&gt;Instagram&lt;/a&gt; um zusätzliche Funktionen erweitern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So bekommen Instagram-User durch die Angebote Dritter die Möglichkeit, ihre Fotos nicht nur am Handy oder am Computer zu betrachten, sondern auch auf Papier zu bringen. Mit der Software &lt;a href="http://www.keepsy.com/"&gt;Keepsy&lt;/a&gt; können beispielsweise einfach Fotobücher erstellt, auf Facebook oder Twitter geteilt oder für etwa 30 Dollar als echtes Fotobuch erstanden werden. Billiger geht es bei &lt;a href="http://postagramapp.com/"&gt;Postagram&lt;/a&gt;: 99 Cent kostet eine Postkarte mit eigenem Instagram-Foto samt Versand. Dem Erfindungsreichtum der Unternehmer sind jedoch kaum Grenzen gesetzt - wer seine Fotos zum Beispiel im handgearbeiteten Bambus-Rahmen zuhause haben möchte, kann das bei &lt;a href="http://hatchcraft.com/"&gt;Hatchcraft&lt;/a&gt; bestellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Neue Nutzergruppen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Instagram Mitgründer und Geschätsführer Kevin Systrom begrüßt die zusätzlichen Angebote und vergleicht den florierenden Markt mit den zahlreichen Erweiterungen rund um Facebook und Twitter. Genauso wie Spiele Facebook zu neuen Nutzergruppen verholfen habe, hofft er, dass auch Instagram von den neuen Möglichkeiten profitieren kann. Er nimmt die Anbieter nicht als Konkurrenten wahr. "Das Unternehmen hat im Moment nicht vor, physische Produkte zu verkaufen", so Systrom. "Es ist eine interessante Art Geschäft zu machen, aber im Moment nicht auf unserer To-Do-Liste."&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=3725&amp;type=b58&amp;bnb=58" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=3725&amp;b=58" border="0" alt="Fotokalender 2011 jetzt bei Pixum bestellen und 10% Rabatt sichern!" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-5327065192468436733?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/5327065192468436733/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=5327065192468436733' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/5327065192468436733'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/5327065192468436733'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/iphone-fotos-werden-eigener.html' title='iPhone-Fotos werden eigener Industriezweig'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-3765107931729149215</id><published>2011-05-02T06:00:00.011+02:00</published><updated>2011-05-02T16:57:02.287+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Telekommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Computer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><title type='text'>Smartphone-Prognose: Apple und RIM gewinnen, Nokia verliert</title><content type='html'>Espoo - Bis es verlässliche Zahlen über die aktuellen Smartphone-Verkäufe gibt, dürfte es zwar noch bis Ende Mai dauern - bereits jetzt versuchen Analysten aber anhand der Geschäftszahlen der unterschiedlichen Anbieter Prognosen abzugeben. Der negative Trend bei Nokia dürfte demnach weitergehen, während Apple mit dem iPhone und RIM mit dem Blackberry dazugewinnen, so der britische Guardian. Nokia schätzt die Zahl der insgesamt verkauften Smartphones im ersten Quartal 2011 auf 92,3 Mio. Geräte. Das würde ein rasantes Wachstum um etwa 70 Prozent bedeuten. Nokia selbst konnte seine Absatzzahlen jedoch nicht steigern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Schlechte Nachrichten für Nokia&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit ihren Schätzungen lagen die Analysten bei Nokia bereits vergangenes Jahr sehr nahe an den tatsächlichen Zahlen. Die offiziellen Zahlen von Gartner wiesen für das erste Quartal des vergangenen Jahres 54,3 Mio. verkaufte Smartphones aus, Nokia hatte 52,6 Mio. errechnet. Sollte die Vorhersage erneut ähnlich exakt sein, bedeutet das schlechte Nachrichten für Nokia. Obwohl das Unternehmen mit 26,2 Prozent Marktanteil bei Smartphones nach wie vor an der Spitze liegen würde, wäre es im Vergleich zu den Konkurrenten von Apple und RIM der große Verlierer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusätzlich legen die Zahlen nahe, dass Nokias Betriebssystem Symbian mittlerweile von Android überholt worden ist. Immer mehr Anbieter verwenden zumindest teilweise das Google-Betriebssystem. Blackberry-Hersteller RIM darf sich laut den Prognosen über einen Zuwachs von 30 Prozent freuen, während Apple mit einer Steigerung von 8,4 Mio. auf 18,7 Mio. verkauften Einheiten als großer Gewinner gilt.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;js=1&amp;site=3267&amp;b=88&amp;target=_blank&amp;title=Nokia+Online+Shop" &gt;&lt;/script&gt;&lt;noscript&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=3267&amp;type=b88&amp;bnb=88" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=3267&amp;b=88" border="0" alt="Nokia Online Shop" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/noscript&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-3765107931729149215?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/3765107931729149215/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=3765107931729149215' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/3765107931729149215'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/3765107931729149215'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/smartphone-prognose-apple-und-rim.html' title='Smartphone-Prognose: Apple und RIM gewinnen, Nokia verliert'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-5567894104413785247</id><published>2011-05-02T06:00:00.009+02:00</published><updated>2011-05-02T16:56:08.408+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Recht'/><title type='text'>Erstmals gesetzlicher Mindestlohn in Hongkong</title><content type='html'>Hongkong - Arbeiter in Hongkong könne sich künftig erstmals auf einen gesetzlichen Mindestlohn berufen, wenn es um ihr Gehalt geht. Dieser wurde mit 28 Hongkong-Dollar pro Stunde festgelegt - umgerechnet etwa 2,44 Euro, berichtet die BBC. Davon sollen nun 270.000 Arbeiter mit geringen Einkommen profitieren, das entspricht jedem Zehnten Einwohner. Die Gesetzesänderung ist die Antwort auf die Forderung der Öffentlichkeit nach einer gerechteren Verteilung des Reichtums. Von Seiten der Unternehmen gibt es Gegenwehr. Ein Mindestlohn sei zu teuer, so die Argumentation. Kleine Unternehmen könnten nun gezwungen sein, Personal abzubauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem sei die Einführung eine Abkehr vom Prinzip des freien Marktes, so hartnäckige Kritiker. Tatsächlich haben sich, mit Ausnahme von Singapur, mittlerweile jedoch die meisten asiatischen Länder für einen solchen gesetzlichen Mindestlohn entschieden oder diskutieren zumindest darüber. Nun sollen in Hongkong vor allem die vielen Straßenkehrer, Sicherheitsangestellte und Gastronomie-Arbeiter in den Genuss besserer Bezahlung zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mindestlohn von 33 Hongkong-Dollar gefordert&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gewerkschaften hatten eigentlich einen Mindestlohn von 33 Hongkong-Dollar gefordert. Nun fürchten viele, dass die Erhöhung nicht reicht, um die steigenden Lebenserhaltungskosten abzudecken. Dennoch ist der Widerstand der Unternehmer ungebrochen: Tatsächlich habe es bereits vor Einführung des neuen Gesetzes Konflikte zwischen Arbeitern und Firmen gegeben, gefolgt von Entlassungen und neuen Dienstverträgen, mit denen versucht wird, den Mindestlohn zu umgehen. Die fast 300.000 Haushaltshilfen, großteils philippinische und indonesische Arbeitskräfte, die in Hongkong beschäftigt sind, sind einstweilen im Mindestlohn überhaupt nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;script language="javascript" type="text/javascript" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=2769&amp;type=html&amp;hnb=136&amp;js=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;&lt;noscript&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=2769&amp;type=b1&amp;bnb=1" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=2769&amp;b=1" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/noscript&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-5567894104413785247?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/5567894104413785247/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=5567894104413785247' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/5567894104413785247'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/5567894104413785247'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/05/erstmals-gesetzlicher-mindestlohn-in.html' title='Erstmals gesetzlicher Mindestlohn in Hongkong'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-1324437980928053337</id><published>2011-04-30T06:15:00.005+02:00</published><updated>2011-05-02T16:55:12.561+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kultur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wellness'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Lifestyle'/><title type='text'>Vitaminpillen verleiten zur Zügellosigkeit</title><content type='html'>Taipeh/Wien - Immer mehr Menschen greifen zu Vitaminpräparate im Glauben, ihrer Gesundheit dadurch etwas Gutes zu tun. Taiwanesische Forscher behaupten jedoch das Gegenteil. Wer Nahrungsergänzungsmittel zu sich nimmt, verhält sich in Folge meist nachteilig für seine Gesundheit, so die Wissenschaftler in der Zeitschrift "Psychological Science". "Das zeigt sich allein schon in der Tatsache, dass in jüngster Zeit zwar der Verbrauch dieser Mittel enorm ansteigt - die Gesundheit der Gesellschaft jedoch nicht", so Studienleiter Wen-Bin Chiou.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Beruhigung der Gewissensbisse&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Forscher verabreichten ihren Versuchspersonen Pillen und teilten einem Teil von ihnen mit, es seien Multivitamin-Präparate, den anderen, es handle sich um Placeboprodukte. In Wahrheit waren jedoch nur Tabletten ohne jegliche wirksame Inhaltsstoffe im Spiel. Wer jedoch glaubte, er habe ein Nahrungsergänzungsmittel eingenommen, hielt sich in Folge als unverwundbar für Gesundheitsrisiken. Nach vermeintlicher Vitamineinnahme betrieben die Probanden weniger Sport, aßen ungesünder und gingen auch weniger spazieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wer zu derartigen Mitteln greift, bezahlt einen versteckten Preis - den Fluch der lizensierten Zügellosigkeit. Das ist gefährlich, denn ohne zusätzliches gesundes Verhalten hätten Ergänzungsprodukte in der Regel kaum Vorteile", so Chiou. Alexandra Hofer, die Sprecherin der &lt;a href="http://www.oege.at/"&gt;österreichischen Gesellschaft für Ernährung&lt;/a&gt;, bestätigt dies und dreht die Argumentation um. "Vitamin-, Mineralstoff- und Ballaststoffpräparate dienen für viele bloß dazu, ihr schlechtes Gewissen bezüglich ungesunder Ernährung zu beschwichtigen", so die Expertin auf pressetext-Anfrage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Obst und Gemüse sind gesünder&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Ernährungssicht sieht Hofer Nahrungsergänzungsmittel für junge, gesunde Menschen als überflüssig, da abwechslungsreiche Mischkost ohnehin für gute Nährstoffversorgung sorge. Da nur beim direkten Verzehr pflanzlicher Lebensmittel alle essentiellen und bioaktiven Substanzen in den Körper gelangen, sind die empfohlenen fünf Obst- und Gemüseportionen besser als entsprechende Extrakte und Konzentrate. "Ratsam kann die Einnahme für bestimmte Risikogruppen wie Schwangere, Raucher oder Alkohliker sein, wobei jedoch zuvor die Absprache mit dem Arzt erfolgen sollte", so Hofer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Einnahme der Präparate, die von der EU als "Lebensmittel" eingeordnet werden, kann sogar gesundheitliche Risiken nach sich ziehen. Das ist am ehesten bei Menschen der Fall, die über längere Zeit zu Monopräparaten greifen. Wer etwa über längere Zeiträume Kalzium bei Osteoporose oder Zink bei Haarausfall einnimmt, kann sich dadurch andere Mangelerscheinungen einhandeln.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;js=1&amp;site=5895&amp;b=13&amp;target=_blank&amp;title=Vitalsana+Versandapotheke" &gt;&lt;/script&gt;&lt;noscript&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=5895&amp;type=b13&amp;bnb=13" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=5895&amp;b=13" border="0" alt="Vitalsana Versandapotheke" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/noscript&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-1324437980928053337?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/1324437980928053337/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=1324437980928053337' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1324437980928053337'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1324437980928053337'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/vitaminpillen-verleiten-zur.html' title='Vitaminpillen verleiten zur Zügellosigkeit'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-3408132306682745868</id><published>2011-04-30T06:10:00.008+02:00</published><updated>2011-05-02T16:53:53.602+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forschung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Energie'/><title type='text'>Hightech-Analyse: Erste Sterne im All rotierten</title><content type='html'>Genf/Potsdam - Ein internationales Team von Astronomen hat mithilfe modernster Hightech-Untersuchungsmethoden entdeckt, dass massive Sterne erster Generation um sich selbst rotierten. Diese Sterne werden Spinstars genannt. Das heißt soviel, wie "sich drehende Sterne". "Massive Sterne hatten ein heftiges und kurzes Leben", sagt die Astronomin Cristina Chiappini im Gespräch mit pressetext. Daher sei die erste Generationen schwerer Sterne im Universum bereits vergangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre chemischen Hinterlassenschaften ließen sich aber wie ein Fingerabdruck nachweisen. Bei ihrem Tod hat die erste Sternengeneration das Universum mit neuen chemischen Elementen angereichtert. Diese fossilen Überreste findet man in den ältesten Sternen unserer Milchstraße. "Es ist als wollten wir die Persönlichkeit des Kochs aus dem Geschmack seiner Gerichte erschließen", erklärt Georges Meynet von der &lt;a href="http://www.unige.ch/"&gt;Universität Genf&lt;/a&gt; die Herangehensweise der Forscher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Verschmutztes Ur-Gas führt zu neuen Sternen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Forscher wissen: Kurz nach dem Urknall war die chemische Zusammensetzung des Universums einfacher als heute. Es bestand aus Wasserstoff und Helium. Die toten Sterne erster Generation haben erst das Universum angereichert mit dem, was sie in ihren Kernen produziert haben. "Diese Sterne haben in ihrem Inneren chemische Elemente produziert, mit denen sie das Ur-Gas verschmutzten", sagt Chiappini. Aus diesen Elementen entstand dann die nächste Generation, auch unsere Erde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für ihr Forschungsprojekt analysierten die Astronomen Spektren sehr alter Sterne unserer Milchstraße. Die Forscher entdeckten auch unerwartet Elemente, die sie bei Sternen mit niedriger Masse erwartet hätten. Sie gehen jetzt davon aus, dass die massenreichen Sterne schnell rotiert sind. Denn dann sind sie auch fähig, diese Elemente zu produzieren. "Noch können wir alternative Szenarien nicht ausschließen, sagt Chiappini, "aber wir zeigen, dass Spinstars als erste Generation massereicher Sterne im Universum eine sehr elegante Lösung dieses Rätsels sind". Beteiligt an dem Projekt waren sowohl Astromen des Leibniz-Instituts für Astrophysik in Potsdam und dem Instituto Nazionale di Astrofisica.&lt;br /&gt;&lt;!--- Start HTML-Code superclix.de Partnerprogramm 5245/43074 ---&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/clix.cgi?id=koelnmedia&amp;pp=5245&amp;linknr=43074" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.sternregister.de/banner/468x60-gif-261007.gif" width="468" height="60" alt="Taufen Sie einen echten Stern!" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--- Ende HTML-Code superclix.de Partnerprogramm 5245/43074 ---&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-3408132306682745868?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/3408132306682745868/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=3408132306682745868' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/3408132306682745868'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/3408132306682745868'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/hightech-analyse-erste-sterne-im-all.html' title='Hightech-Analyse: Erste Sterne im All rotierten'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-9166039490410250723</id><published>2011-04-30T06:10:00.006+02:00</published><updated>2011-05-02T16:52:01.189+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verkehr'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auto'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tourismus'/><title type='text'>Klimaneutral ist kein Reiseargument</title><content type='html'>München - Die &lt;a href="http://tourismus.hm.edu/"&gt;Fakultät für Tourismus der Hochschule München&lt;/a&gt; befragte deutsche Urlauber: "Ändern potenzielle Alpen-Gäste ihre Reiseentscheidungen aufgrund des Klimawandels?" Die Vorstudie ergab: Die Urlauber blenden die Folgen des Klimawandels aus. Sie halten es mit dem Urlaub "wie bisher" oder sogar auf "erleben, solange es noch geht". "Wir waren von der Schärfe dieser Aussagen überrascht", sagt Felix Kolbeck von der Fakultät für Tourismus in München im pressetext-Interview.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Klimaschutz anders verpacken&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Uns wird immer klarer, dass die Leute nichts unbedingt kaufen, wo klimaneutral drauf steht", so der Tourismus-Experte. Niemand buche eine Reise, weil sie klimaschonend sei. Der Gast wolle keinen "Klimaurlaub" machen. Die Klimaverträglichkeit sei kein Leitmotiv für einen Urlaub. Die Touristen interessierten sich vielmehr für die Themen: Ernährung, Sport und Wellness.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daher sollten die Anbieter und Hoteliers selbst versuchen, die Klimawirkung innerhalb ihrer Angebote zu optimieren. Die Hotelbesitzer bräuchten Klimaschutz erst gar nicht in ihr Marketing aufnehmen. Statt der Nachhaltigkeit sollten die Rentabilität für die Anbieter, die Urlaubsqualität für den Gast und die Lebensqualität für die Bevölkerung verbunden werden. So seien alle Parteien zufrieden. "Das Thema Klimaschutz muss anders verpackt werden", sagt der Tourismus-Professor abschließend.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;js=1&amp;site=3754&amp;b=108&amp;target=_blank&amp;title=Center+Parcs+%2f+Sunparks+%2f+Pierre+%26+Vacances" &gt;&lt;/script&gt;&lt;noscript&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=3754&amp;type=b108&amp;bnb=108" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=3754&amp;b=108" border="0" alt="Center Parcs / Sunparks / Pierre &amp; Vacances" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/noscript&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-9166039490410250723?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/9166039490410250723/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=9166039490410250723' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/9166039490410250723'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/9166039490410250723'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/klimaneutral-ist-kein-reiseargument.html' title='Klimaneutral ist kein Reiseargument'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-1588212038949121057</id><published>2011-04-30T06:00:00.007+02:00</published><updated>2011-05-02T16:49:26.064+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><title type='text'>E-Books lassen Buchverlage bluten</title><content type='html'>München/Wiesbaden - Nicht nur aufgrund des Desinteresses bei den Lesern zeigen die deutschen Verlage womöglich zurecht Zurückhaltung im E-Book-Markt. So schrumpfen ihre Umsätze gerade wegen des neuen Mediums digitales Buch, wie die Marktforscher von &lt;a href="http://www.isuppli.com/"&gt;iSuppli&lt;/a&gt; vorhersagen. Um das Geschäft im deutschen Sprachraum anzukurbeln, hat Online-Händler Amazon den Kindle hierzulande erst vor wenigen Tagen gestartet. Dabei ist die Nachfrage seitens der Leser noch niedrig. Selbst im Top-E-Reader-Markt USA schaffen es die digitalen Werke aber nicht, die Ausfälle bei gedruckten Büchern zu kompensieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Print und Digital nebeneinander&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir erleben gerade, wie sich ein neuer Markt formiert", sagt Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer beim &lt;a href="http://www.boersenverein.de/"&gt;Börsenverein des Deutschen Buchhandels&lt;/a&gt;, auf Anfrage von pressetext. Der überwiegende Teil der Bücher wird auch in den nächsten zehn Jahren noch in gedruckter Form vorliegen. "Es geht nicht um die Ablösung bewährter Publikationsformen, sondern um eine Ergänzung mit neuen Formaten", so Skipis. "Print und Digital werden je nach Lesesituation nebeneinander Bestand haben."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Hoffnung auf steigende Umsätze werden Verlage und Buchhandel künftig zunehmend in die Digitalisierung investieren. Dann findet das Angebot wohl auch seinen Weg zu den Lesern. Laut &lt;a href="http://www.test.de/"&gt;Stiftung Warentest&lt;/a&gt; zählen derzeit aber erst neun Prozent der deutschen Verbraucher zu den potenziellen E-Book-Käufern. Einige Verlage setzen dennoch auf das neue Format. "Ein Großteil derer, die keine E-Books anbieten, wollen dies in den kommenden Jahren ändern", heißt es.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Umsatzdämpfer&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem Büchermarkt versetzt der zunehmende Fokus auf das digitale Geschäft - egal ob in Deutschland oder den USA - laut iSuppli aber einen Dämpfer. Die Verkäufe physischer Titel schrumpfen zwischen 2010 und 2014 um jährlich fünf Prozent. Zwar explodiert der E-Book-Absatz in dem Zeitraum mit plus 40 Prozent regelrecht. Den Experten zufolge macht der Buchhandel die Umsatzausfälle bei gedruckten Werken dadurch aber nicht wett. Insgesamt schmelzen die Umsätze mit elektronischen und physischen Büchern um drei Prozent pro Jahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem US-Trend folgen die Märkte weltweit, in denen sich E-Reader auf dem Vormarsch befinden. Auf die Industrie kommt laut iSuppli eine ähnliche Zerreißprobe zu wie im Musik- und Filmbusiness. Ein wesentlicher Grund für die Umsatzlücke der Verlage trotz steigender E-Book-Verkäufe liegt in deren günstigeren Preisen. Die elektronischen Titel werden in der Regel um rund 40 Prozent billiger verkauft als gedruckte Werke. Vom US-Markt machen die E-Books 2014 etwa 13 Prozent aus - nach drei Prozent 2010 und sechs Prozent 2011. Die gesamten Buch-Umsätze fallen hingegen von 25 Mrd. Dollar im Vorjahr auf 22,7 Mrd. Dollar in drei Jahren.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;js=1&amp;site=2701&amp;b=232&amp;target=_blank&amp;title=Libri.de+-+%fcber+3+Mio+Artikel+im+Online-Shop" &gt;&lt;/script&gt;&lt;noscript&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=2701&amp;type=b232&amp;bnb=232" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=2701&amp;b=232" border="0" alt="Libri.de - über 3 Mio Artikel im Online-Shop" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/noscript&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-1588212038949121057?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/1588212038949121057/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=1588212038949121057' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1588212038949121057'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/1588212038949121057'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/e-books-lassen-buchverlage-bluten.html' title='E-Books lassen Buchverlage bluten'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-8322597007506392207</id><published>2011-04-29T13:50:00.004+02:00</published><updated>2011-04-29T17:42:07.496+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Produkte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forschung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Innovationen'/><title type='text'>NASA testet Satelliten in Briefmarken-Größe</title><content type='html'>Ithaca - Nicht nur Geräte der Unterhaltungselektronik, sondern auch jene zur Erkundung des Weltraums werden immer kleiner. Das Extrembeispiel dafür liefern Forscher der &lt;a href="http://www.cornell.edu/"&gt;Cornell University&lt;/a&gt; mit ihrer Entwicklung "Sprite". Das 2,5 Zentimeter große, rechteckige Objekt vom Aussehen eines Mikrochips könnte der Prototyp der Satelliten der Zukunft sein, mit denen die Tiefen des Alls erkundet werden. Nach drei Jahren Entwicklung schickt die NASA am heutigen Freitag drei Stück davon zu Testzwecken in die Lüfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Erforschung des Saturns&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Satelliten der Größe einer Grapefruit sind schon seit einiger Zeit im Einsatz. Während Modelle wie etwa "CubeSats" nur die Funktionsweise eines herkömmlichen, größeren Satelliten nachahmen, ist bei "Sprite" die Flugdynamik allerdings deutlich anders. Dank ihres Miniformats und des geringen Gewichts wollen die Forscher erreichen, dass sie sich so wie interstellarer Staub verhalten. Ganz ohne Treibstoff könnte man sie somit bis in die Tiefen des Alls segeln lassen. "Erstmals testen wir, wie sich die Flugdynamik für neue Formen der Weltraumerkundung eignet", erklärt Forschungsleiter Mason Peck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon in einem Jahrzehnt könnten Mini-Satelliten nach dem Sprite-Vorbild die Saturnatmosphäre erforschen. Zum Einsatz würden dabei laut den Vorstellungen der Wissenschaftler gleich ganze Schwärme der Objekte kommen, die etwa in Sonnenwinde geblasen werden und jeweils Informationen an die Erde zurücksenden. Eine denkbare Aufgabe für sie ist die Untersuchung der Saturnatmosphäre nach ihrer Strahlung, Chemie und Partikeleinschlägen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Test an der ISS&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Space-Shuttles Endeavour wird bei ihrem heutigen letzten Flug drei Stück der Winzlinge auf die Internationale Raumstation ISS mitnehmen. Dort sollen sie an der Außenseite montiert werden und ein Jahr lang den Bedingungen im All standhalten. Während dieser Zeit werden sie bereits ständig in Kommunikation mit der Erde bleiben - zwar mit derselben Frequenz, allerdings mit unterschiedlichen Signalen, um sie noch unterscheiden zu können.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=8270&amp;type=b14&amp;bnb=14" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=8270&amp;b=14" border="0" alt="Callya-Freikarte Kampagne" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-8322597007506392207?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/8322597007506392207/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=8322597007506392207' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/8322597007506392207'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/8322597007506392207'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/nasa-testet-satelliten-in-briefmarken.html' title='NASA testet Satelliten in Briefmarken-Größe'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-2465568574585808719</id><published>2011-04-29T13:35:00.004+02:00</published><updated>2011-04-29T17:41:30.770+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Energie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Recht'/><title type='text'>2050: Ein Viertel der Energie stammt aus Biomasse</title><content type='html'>Berlin - 23 Prozent der Primärenergie in Deutschland wird in 2050 aus heimischer Biomasse stammen. Diese Zahl stammt aus Berechnungen des Bundesumweltministerium sowie der Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe. Im Auftrag der Regierung haben Forscher Szenarien entworfen, wie Deutschland künftig mit Energie versorgt werden soll. Dem nun vorgestellten Energiekonzept liegen Berechnungen der Institute Prognos, EWI und GWS zugrunde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis zum Jahr 2050 soll sich der Energiebedarf in Deutschland gegenüber 2008 halbieren. Es wird von dem jetzigen demografischen Wandel ausgegangen. Etwa ein Drittel der genutzten Primärenergie stammt dann möglicherweise aus Biomasse, heißt es. Davon wiederum soll etwa ein Viertel aus einheimischen Quellen kommen. Energiepflanzen vom Acker, Energieholz aus dem Wald, Koppelprodukte und biogene Reststoffe werden Energie liefern. Der Rest der benötigten Biomasse muss importiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mit Mais, Raps und Gülle zu Energie&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis 2050 könnten in Deutschland unter Berücksichtigung naturschutzfachlicher Regelungen auf etwa vier Millionen Hektar Energiepflanzen wachsen. "Damit dieses Szenario Realität wird, müssen aber noch zwei weitere Annahmen eintreffen", sagt eine Sprecherin von der &lt;a href="http://www.fnr.de/"&gt;Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe&lt;/a&gt; im Gespräch mit pressetext. Der heutige Selbstversorgungsgrad mit Lebensmitteln müsse konstant bleiben. Mais, Raps, Getreide, Gräser und Holz von schnell wachsenden Baumarten wären die künftigen Energiespender. Nutzen könne man auch Reststoffe, wie Stroh, Gülle und Mist oder auch organischen Abfall.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.affiligeld.de/track.php?action=plead_click&amp;code=55358|620|167" target="blank"&gt;&lt;img src="http://www.affiligeld.de/track.php?action=plead_view&amp;code=55358|620|167" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-2465568574585808719?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/2465568574585808719/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=2465568574585808719' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/2465568574585808719'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/2465568574585808719'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/2050-ein-viertel-der-energie-stammt-aus.html' title='2050: Ein Viertel der Energie stammt aus Biomasse'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-7303668283319382126</id><published>2011-04-29T13:30:00.008+02:00</published><updated>2011-04-29T17:41:00.629+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Karriere'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bildung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><title type='text'>Tech-Firmen rekrutieren immer öfter bei Facebook</title><content type='html'>München/London - Immer mehr Unternehmen wagen sich in die Social-Media-Welt vor. Besonders Technologiefirmen nutzen die Kanäle aber nicht nur zum Dialog mit den Kunden. Bei Facebook und Co rekrutieren außerdem bereits fast 40 Prozent ihre kreativen Köpfe und künftigen Mitarbeiter, wie das PR-Netzwerk &lt;a href="http://www.eurocompr.com/"&gt;Eurocom Worldwide&lt;/a&gt; aufzeigt. Zwar steuern die meisten Betriebe nach wie vor orientierungslos durchs soziale Web. Gerade in Technologiebranchen steigt aber seine Bedeutung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wenige Blogger&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Facebook dominiert die sozialen Medien auch bei Hightech-Firmen. Jede zweite betreibt hier eigene Seiten. Twitter, LinkedIn oder auch YouTube sind ebenso zunehmend gefragt. Zur eigenen Kommunikation haben bei den Unternehmen laut Eurocom aber nach wie vor klassische Public Relations die Nase vorn. Internet Marketing und Social Media folgen bei den effizientesten Disziplinen auf den Rängen dahinter. Für viele Personaler sind die Netzwerke mittlerweile dennoch unverzichtbar geworden. Sie informieren sich über ihre Bewerber auf deren Profilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über die eigene Wahrnehmung im Social Web unter den Usern halten sich derzeit aber noch die wenigsten am Laufenden. Nur gut ein Drittel der Firmen investiert in Online Monitoring, wenngleich viele das Angebot von Google Alerts nutzen. 38 Prozent der Unternehmen wollen in diesem Jahr jedoch steigende Budgets in soziale Medien stecken. Kundenkontakt nehmen die Technologiebetriebe den Angaben nach selten über eigene Blogs auf. Deren Zahl ist seit zwei Jahren konstant. Fast die Hälfte verzichtet auf einen Blog - häufig aus Zeitmangel. Die Techniker erkennen darin keinen Mehrwert.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=2769&amp;type=b11&amp;bnb=11" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=2769&amp;b=11" border="0" alt="JobScout24" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-7303668283319382126?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/7303668283319382126/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=7303668283319382126' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/7303668283319382126'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/7303668283319382126'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/tech-firmen-rekrutieren-immer-ofter-bei.html' title='Tech-Firmen rekrutieren immer öfter bei Facebook'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-8643340696465517624</id><published>2011-04-29T13:30:00.006+02:00</published><updated>2011-04-29T17:40:10.749+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Energie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Recht'/><title type='text'>Reiche Staaten schuld am CO2-Ausstoß in armen Ländern</title><content type='html'>Berlin - Die westlichen Industrieländer verantworten indirekt auch den Ausstoß von CO2 in ärmeren Ländern. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Wissenschaftlerteam in seinen Berechnungen. In den reichen Ländern wird immer mehr konsumiert, was in Entwicklungsländern produziert wird. Die Verlagerung von Emissionen in ärmere Länder könne auf Dauer die Wirkung von Emissionsbegrenzungen etwa in Deutschland oder Europa unterlaufen, heißt es. "Wer ein Radio oder eine Hose in Deutschland kauft, verursacht CO2-Emissionen im Herstellungsland, weil die Fertigung nun einmal Energie verbraucht - etwa in China oder Bangladesch", erklärt Jan Christoph Minx von der Technischen Universität Berlin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Kyoto Protokoll haben sich Industrieländer verpflichtet, ihren CO2-Ausstoß zu reduzieren. Schwellen- und Entwicklungsländer verzichten auf diese Reduzierung, um ihr Wirtschaftswachstum nicht zu behindern. Die globalen Konzerne verlagern ihre Produktionsstätten dementsprechend in ärmere Länder. Verkauft werden die Waren aber in den reicheren Ländern. "Die meisten Industrieländer haben zu mehr Emissionswachstum in Entwicklungsländern beigetragen, als sie durch Klimaschutz zu Hause einsparen konnten", sagt Minx gegenüber pressetext.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Politik ist gefordert&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Minx plädiert für ein globales Klimaschutzabkommen, das die regionalen Systeme ausweitet. "Das bedeutet nicht, dass man auf regionale Regeln zur Emissionsvermeidung genauso gut verzichten könnte, sondern dass im Gegenteil deren Ausweitung nötig ist", erklärt Professor Ottmar Edenhofer vom &lt;a href="http://www.pik-potsdam.de/"&gt;Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung&lt;/a&gt;. Abgesehen von der großen Weltpolitik kann jeder Einzelne in den reicheren Ländern auf seinen CO2-Verbrauch achten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtig sei, dass die Menschen wahrnehmen, dass sie viele Dinge tun können und dafür belohnt werden, befindet Minx. Es sei die Aufgabe der Politik, den Bürgern Anreizsysteme zum umweltbewussten Verhalten zu geben. "Sonst wird das Individuum frustriert, wenn immer gesagt wird, es solle sich umweltfreundlich verhalten, die Anreizsystem aber etwas anderes implizieren", sagt Minx. Es sei etwa einfacher und lohnender Billigflieger für eine Reise innerhalb Europas zu nutzen als etwa die Bahn. "Da ist die Politik gefragt."&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.affiligeld.de/track.php?action=plead_click&amp;code=55358|779|167" target="blank"&gt;&lt;img src="http://www.affiligeld.de/track.php?action=plead_view&amp;code=55358|779|167" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-8643340696465517624?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/8643340696465517624/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=8643340696465517624' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/8643340696465517624'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/8643340696465517624'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/reiche-staaten-schuld-am-co2-aussto-in.html' title='Reiche Staaten schuld am CO2-Ausstoß in armen Ländern'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-8426673608181921709</id><published>2011-04-29T11:50:00.003+02:00</published><updated>2011-04-29T17:39:24.633+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forschung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Energie'/><title type='text'>Solarflugzeug startet internationalen Flug</title><content type='html'>Lausanne - Der erste internationale Flug des Solarflugzeuges Solar Impulse HB-SIA steht unmittelbar bevor. Der Prototyp des Teams um André Borschberg und Betrand Piccard ist ab 2. Mai startklar für die Zwölf-Stunden-Strecke vom Schweizer Flugplatz Payerne bis zum Brüssel International Airport. "Ziel des Fluges ist es, europäische Institutionen zu ehrgeizigen Zielen bei erneuerbaren Energien zu ermuntern. Dafür kann ein fliegendes Flugzeug, das ganz ohne Treibstoff auskommt, das beste Vorbild sein", erklärt &lt;a href="http://www.solarimpulse.com/"&gt;Solar Impulse&lt;/a&gt;-Sprecherin Alexandra Gindroz im pressetext-Interview.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Vorzeigeobjekt für Sonnenstrom&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ambitioniert ist der Prototyp von Solar Impulse auf jeden Fall. 12.000 Solarzellen auf den 200 Quadratmeter großen Flügelflächen versorgen die 400 Kilogramm schweren Lithium-Polymer-Batterien, mit denen vier Zehn-PS-Elektromotoren angetrieben werden. Das einsitzige Luftgefährt ist mit insgesamt 1,6 Tonnen ein Fliegengewicht - besonders angesichts der Flügelspannweite, die mit 63,4 Metern jener des Airbus A340 gleichkommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon im Vorjahr versuchte Solar Impulse den 24 Stunden-Flug, wobei es die zuvor nie gewagte Herausforderung des Nachtfluges zu knacken galt. Während des Tages sollten sich die Batterien laden, dank deren Hilfe der Pilot nachts auf einer Höhe von 1.500 Metern blieb. Das Experiment gelang in 26 Flugstunden - womit zugleich der Rekord des längsten als auch des höchsten Fluges eines bemannten Solarflugzeuges aufgestellt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Flug über den Behördendschungel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während der Tag-Nacht-Flug besonders von der Fähigkeit des Piloten abhing, extrem sparsam zu fliegen, ist die größte Hürde für den Vorstoß in den internationalen Flugraum die Bürokratie. "Solar Impulse fällt unter die Gruppe der experimentellen Flüge, für die eine Genehmigung der Luftfahrtsbehörden ungleich schwerer zu bekommen ist. Sowohl die Schweiz als auch Deutschland, Frankreich, Luxemburg und Belgien haben bisher aber sehr gut kooperiert." In der Vorbereitung und beim Flug selbst sind Meteorologen, Experten der Verkehrskontrolle, IT-Spezialisten sowie auch das Brüsseler Flughafen-Bodenpersonal eingebunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Vorbereitung für die Weltumrundung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als "Hauptmission" des Sonnenfliegers bezeichnet Gindroz allerdings die Weltumrundung, die ihrem Gründer Bertrand Piccard bereits 1999 als erstem Menschen mit einem Heißluftballon geglückt ist. Dazu tüfteln die Ingenieure bereits heute an einem Prototyp-Nachfolger, der für seine Aufgabe allerdings einige Verbesserungen benötigt. Alle derzeitigen Testflüge sind laut der Solar Impulse-Sprecherin dazu gedacht, die nötigen Erfahrungen in der Navigation und Technik zu sammeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Das zweite Flugzeug erhält einen Autopiloten, der dem Piloten mehrere 20-Minuten-Nickerchen pro Tag erlauben soll, zudem auch einen Navigator sowie ein komfortableres Cockpit, bei dem der Pilot seine Position verändern kann. Ohne dieses sind Flüge, die länger als zwei Tage und zwei Nächte dauern, kaum zu bewältigen", so Gindroz. Wegen der nötigen Gewichtseinsparung kommt ein zweiter Pilot nicht in Frage, weshalb bei der Weltumrundung Zwischenlandungen spätestens alle fünf Tage mit einem Pilotenwechsel anstehen werden.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.affiligeld.de/track.php?action=plead_click&amp;code=55358|644|167" target="blank"&gt;&lt;img src="http://www.affiligeld.de/track.php?action=plead_view&amp;code=55358|644|167" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-8426673608181921709?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/8426673608181921709/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=8426673608181921709' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/8426673608181921709'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/8426673608181921709'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/solarflugzeug-startet-internationalen.html' title='Solarflugzeug startet internationalen Flug'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-5827892219996811418</id><published>2011-04-29T11:40:00.005+02:00</published><updated>2011-04-29T17:38:50.199+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Telekommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Computer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dienstleistungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Handel'/><title type='text'>Mobile Payment nur für die wenigsten ein Thema</title><content type='html'>Köln - Vor mobilen Bezahlsystemen schrecken die meisten Konsumenten noch zurück. Zwar verwenden viele Deutsche die Möglichkeiten für Mobile Payments bereits im Alltag. Der überwiegende Großteil bleibt jedoch skeptisch, wie die Marktforscher bei &lt;a href="http://www.psychonomics.de/"&gt;YouGovPsychonomics&lt;/a&gt; aufzeigen. Größter Hemmschuh ist die Angst um sensible Daten. "Die Sorge um Datensicherheit ist stark ausgeprägt. Sie ist viel höher als etwa beim Online-Banking", sagt YouGov-Experte Sven Hiesinger im Gespräch mit pressetext. Bei den Anbietern besteht Erklärungsbedarf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Auch junge User kaum überzeugt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur 23 Prozent der Bundesbürger sind aktuell zur Verwendung von Mobile-Payment-Lösungen bereit. Selbst die traditionell technik-affinen jüngeren User sind hingegen mehrheitlich noch nicht davon überzeugt, obwohl viele die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten der Technologien erkennen. Mehr als die Hälfte der Deutschen will vom Geldtransfer via Handy und Smartphone dennoch nichts wissen, auch wenn alle technischen Voraussetzungen erfüllt sind. An der ablehnenden Haltung ändert sich bei den meisten laut eigenen Angaben auch in Zukunft nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Sorge ist womöglich darin begründet, dass die Dienste noch nicht etabliert sind", meint Hiesinger. Dabei hat dem Fachmann zufolge gerade Mobile Banking durchaus Zukunftspotenzial - "eine gute Ergänzung, um sich von Wettbewerbern abzugrenzen", betont Hiesinger. Derartige Dienste können sich jedoch erst durchsetzen, sobald Nutzen und Mehrwert für die User offensichtlich sind. Um Vertrauen zu schaffen, müssen die Anbieter zudem dafür bürgen, erklärt Hiesinger gegenüber pressetext. Hier besteht ein kommunikativer Handlungsbedarf. Der Durchbruch der Systeme hängt wohl primär vom Abbau der Sorge um die Sicherheit der technischen Möglichkeiten ab.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=5630&amp;type=b12&amp;bnb=12" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=5630&amp;b=12" border="0" alt="YUNA" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-5827892219996811418?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/5827892219996811418/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=5827892219996811418' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/5827892219996811418'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/5827892219996811418'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/mobile-payment-nur-fur-die-wenigsten.html' title='Mobile Payment nur für die wenigsten ein Thema'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-3373948574349322140</id><published>2011-04-29T11:25:00.009+02:00</published><updated>2011-04-29T17:37:51.267+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kultur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wellness'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Lifestyle'/><title type='text'>Knochenbruch: Schilddrüsenmedizin macht Alte anfällig</title><content type='html'>Toronto - Viele ältere Menschen könnten eine zu hohe Medikation für ihre Schilddrüsenprobleme einnehmen und damit das Risiko eines Knochenbruchs erhöhen. Thyroxin, ein synthetisches Hormon, wird Patienten verabreicht, die selbst über keine ausreichende Menge des Schilddrüsenhormons verfügen. Wissenschaftler des &lt;a href="http://womenscollegehospital.ca/"&gt;Women's College Research Institute&lt;/a&gt; schreiben im &lt;a href="http://bmj.com/"&gt;British Medical Journal&lt;/a&gt;, dass eine zu hohe Menge das Risiko von Knochenbrüchen erhöht und die Dosis mit zunehmendem Alter vielleicht verringert werden sollte. Graham Leese von &lt;a href="http://www.nhstayside.scot.nhs.uk/"&gt;Ninewells Hospital&lt;/a&gt; bedauerte, dass diese Krankheit nicht ausreichend erforscht wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Überfunktion erhöht Risiko&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schätzungen gehen laut BBC davon aus, dass 20 Prozent der älteren Menschen gegen eine Unterfunktion der Schilddrüse behandelt werden. Regelmäßige Untersuchungen sollten sicherstellen, dass die Dosis passend ist. Bei vielen Patienten bleibt sie jedoch bis ins hohe Alter unverändert. Eine mögliche Folge ist eine Überfunktion der Schilddrüse, die ihrerseits das Risiko von Knochenbrüchen erhöhen kann. Das gilt vor allem für ältere Frauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die aktuelle Studie analysierte das Team um Lorraine Lipscombe die Daten von 213.500 Menschen über 70 Jahren, denen zumindest einmal zwischen 2002 und 2007 Levothyroxin verschrieben wurde. Die Teilnehmer wurden in Gruppen aufgeteilt: Jene, die das Medikament im Augenblick einnahmen, jene die die Einnahme zwischen 15 und 180 Tagen vor dem Beginn der Studie beendet hatten und jene die Levothyroxin schon länger nicht mehr einnahmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Besonders gefährdete Altersgruppe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas über zehn Prozent, 22.236 Personen, erlitten während der Laufzeit der Studie zumindest einen Knochenbruch. Jene, die das Medikament einnahmen oder gerade erst damit aufgehört hatten, waren einem deutlich höheren Risiko ausgesetzt. Lipscombe argumentiert, dass die Dosierung genauer überwacht werden sollte, vor allem da es sich um eine besonders gefährdete Altersgruppe handle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leese schreibt im BMJ, dass sich die ideale Dosierung mit dem Alter verändern und gerade bei älteren Menschen unerwartet niedrig sein kann. Seit 120 Jahren seien die Auswirkungen einer Überfunktion der Schilddrüse auf die Knochen bekannt, trotzdem fehle es der Forschung in diesem Bereich nach wie vor an Mitteln. Immer mehr Menschen müssten behandelt werden und die jährlichen Kosten für die Behandlung von Knochenbrüchen lägen in Großbritannien derzeit schätzungsweise bei 5,1 Milliarden Pfund.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;js=1&amp;site=5726&amp;b=1&amp;target=_blank&amp;title=www.BIG-direkt.de" &gt;&lt;/script&gt;&lt;noscript&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=5726&amp;type=b1&amp;bnb=1" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=5726&amp;b=1" border="0" alt="www.BIG-direkt.de" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/noscript&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-3373948574349322140?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/3373948574349322140/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=3373948574349322140' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/3373948574349322140'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/3373948574349322140'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/knochenbruch-schilddrusenmedizin-macht.html' title='Knochenbruch: Schilddrüsenmedizin macht Alte anfällig'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-2273731980044325537</id><published>2011-04-29T11:24:00.005+02:00</published><updated>2011-04-29T17:16:38.635+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Recht'/><title type='text'>Polizei stürzt weltweit größte Porno-Torrent-Seite</title><content type='html'>Kiev - Ukrainische Behörden haben eine Razzia bei der womöglich weltgrößten Porno-BitTorrent-Site "Pornolab" durchgeführt und sie zumindest vorübergehend geschlossen. Mittlerweile dürfte die russische Seite, beheimatet in der Ukraine, jedoch bereits auf andere Server umgezogen sein, wie eine Expertin gegenüber pressetext andeutet. Zudem etablieren sich nach einer Schließung schnell neue illegale Dienste. Die Verbreitung pornografischer Inhalte wird allerdings nicht nur Folgen für die Anbieter haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ohne Altersbeschränkung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem Behörden zuletzt zwei weitere große illegale Dienste zur Verbreitung erotischen Materials zu Fall brachten, ist Pornolab allein mit über zwei Mio. registrierten Usern wohl die weltweit größte Seite ihrer Art. Wie TorrentFreak berichtet, hat die ukrainische Polizei jedoch angekündigt, auch die User des Netzwerks identifizieren zu wollen. Sie werden - ebenso wenig wie der illegale Dienst - aber nicht wegen einer Verletzung von Urheberrechten verfolgt. Vielmehr werden sie wegen der unrechtmäßigen Verbreitung von Pornografie zur Verantwortung gezogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch die Nutzung der BitTorrent-Technologie machen sich die User automatisch mitverantwortlich. Bei einem Download aus dem Datenstrom laden sie ihre Dateien gleichzeitig hoch und verteilen womöglich illegale Inhalte selbst an andere Anwender im Netzwerk. Im Fall von Pornolab haben die ukrainischen Behörden Maßnahmen wegen möglicher Verbrechen gegen Kinder im Internet ergriffen - nämlich dem Import, der Produktion, dem Verkauf und Vertrieb von pornografischem Material ohne Altersbeschränkung. Identifizierte User sollen aus gleichen Gründen wie die Seitenbetreiber zur Rechenschaft gezogen werden.&lt;br /&gt;&lt;!--Partnercash Banner Code Start --&gt;&lt;script language="JavaScript" type="text/javascript"src="http://promotion.partnercash.de/cgi-bin/xchange/xchange.cgi?id=1556&amp;wm=1398&amp;bt=1&amp;grid=11&amp;caid=1&amp;lg=auto&amp;gid=1&amp;format=468x60"&gt;&lt;/script&gt; &lt;noscript&gt; &lt;a href="http://promotion.partnercash.de/cgi-bin/xchange/clicknj.cgi?id=1556&amp;wm=1398&amp;bt=1&amp;grid=11&amp;caid=1&amp;lg=auto&amp;gid=1&amp;format=468x60"&gt; &lt;img src="http://promotion.partnercash.de/cgi-bin/xchange/xchangenj.cgi?id=1556&amp;wm=1398&amp;bt=1&amp;grid=11&amp;caid=1&amp;lg=auto&amp;gid=1&amp;format=468x60" border="0"&gt; &lt;/a&gt; &lt;/noscript&gt;&lt;!--Partnercash Code Ende --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-2273731980044325537?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/2273731980044325537/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=2273731980044325537' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/2273731980044325537'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/2273731980044325537'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/polizei-sturzt-weltweit-grote-porno.html' title='Polizei stürzt weltweit größte Porno-Torrent-Seite'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-22476924498922750</id><published>2011-04-29T06:15:00.010+02:00</published><updated>2011-04-29T17:10:43.080+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Telekommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Computer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Energie'/><title type='text'>"Smart Grid darf uns nicht um die Ohren fliegen"</title><content type='html'>München/Nürnberg/Stuttgart - Die Stromnetzbetreiber kämpfen mit Cyber-Attacken, wie eine Studie vor wenigen Tagen bewiesen hat. Wie kann das Energienetz der Zukunft solche Angriffe verkraften? Nach einem Atomausstieg muss das so genannte Smart Grid zügig aufgebaut werden. Ein Schutzschild können Technologien aus dem Telekommunikationsnetz liefern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Großangriff befürchtet&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anlass der Diskussion: Das Sicherheitssoftware-Unternehmen &lt;a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=17745&amp;a=935403&amp;g=17932474"&gt;McAfee&lt;/a&gt; hatte einen Bericht veröffentlicht, in dem 200 IT-Verantwortliche von Konzernen befragt wurden. Über 50 Prozent gehen davon aus, dass es in den nächsten zwölf Monaten einen "großen Angriff auf kritische Infrastrukturen" gibt - etwa gefolgt von einem 24-stündigen Stromausfall. Fast 60 Prozent der befragten deutschen Strom-, Gas- und Wasserversorger hatten den Stuxnet-Virus auf ihren Systemen, der im vorigen Jahr in iranischen Atomkraftwerken entdeckt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir müssen gewährleisten, dass uns das Smart Grid nicht um die Ohren fliegt", sagt Martina Dietschmann vom Netzwerkausrüster &lt;a href="http://www.nashtech.com/"&gt;Nash Technologies&lt;/a&gt;. Dass sich Computerwürmer wie Stuxnet ausbreiten, liegt in der Regel am internen Umgang mit Sicherheit, etwa was den Umgang mit fremden USB-Sticks angeht, sagt die Netzwerkspezialistin. "Es ist ungefähr so, als würde ich in meiner Energiezentrale am Haupteingang jeden kontrollieren, aber die Hintertür steht den ganzen Tag für die Paketlieferanten offen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Viele Lücken für Hacker&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine ganz andere Liga wird das Smart Grid: Über ein offenes Netz sind Energieerzeuger und Verbraucher verbunden - zum Beispiel über intelligente Stromzähler (Smart Meter). Das Netz reagiert flexibel auf die schwankende Einspeisung der Windkraftwerke und Millionen Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern Europas. Alles muss exakt abgestimmt werden - was faktisch einer Revolution gleichkommt. Denn bisher steuern die Anbieter ihre Systeme über eigene, autarke Kontrollnetze. Wie das neue Netz mit dem alten verbunden wird, ist noch nicht geklärt. Hier wird es viele Lücken geben, in die Hacker stoßen können. "Das Smart Grid steht noch ganz am Anfang. Noch kann die Architektur geplant werden und die Angriffsflächen können minimiert werden", sagt Dietschmann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei hilft der Blick aufs Telekommunikationsnetz: Millionen Menschen nutzen es jeden Tag - und haben sich daran gewöhnt, dass am anderen Ende der Leitung immer jemand erreichbar ist. Genau so muss es später laufen, wenn ein Windpark mit einer Millionenstadt "kommuniziert", also die vorhandene Energie und der Bedarf abgestimmt werden. Die sichere Telefonleitung beruht auf der "Interoperabilität", so Dietschmann. Das Telekommunikationsnetz - im Grunde ein Flickenteppich zahlreicher Netze und Anbieter - hat klare Schnittstellen, an denen die Daten übergeben werden. Diese Übergangspunkte sind geschützt. Bricht ein Netz zusammen, zieht es nicht flächendeckend alle anderen mit in den Abgrund. "Auch beim Smart Grid müssen die Netze klein gekapselt werden", so Dietschmann. Dies ist nur ein Aspekt von vielen. Doch so weit ist die Diskussion noch nicht vorgedrungen, bemängelt die Expertin. "Jeder muss sich bewusst werden, wie wichtig das Thema Sicherheit ist, und dass es gelöst werden kann, wenn man früh genug anfängt, die Zukunft sicher zu gestalten."&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;var uri = 'http://impde.tradedoubler.com/imp?type(img)g(16602114)a(935403)' + new String (Math.random()).substring (2, 11);document.write('&lt;a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=17745&amp;a=935403&amp;g=16602114" target="_BLANK"&gt;&lt;img src="'+uri+'" border=0&gt;&lt;/a&gt;');&lt;/script&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-22476924498922750?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/22476924498922750/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=22476924498922750' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/22476924498922750'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/22476924498922750'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/smart-grid-darf-uns-nicht-um-die-ohren.html' title='&quot;Smart Grid darf uns nicht um die Ohren fliegen&quot;'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-8763886823087471487</id><published>2011-04-29T06:15:00.008+02:00</published><updated>2011-04-29T17:08:06.293+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kultur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Lifestyle'/><title type='text'>Prinzenhochzeit im TV: Alte Damen live dabei</title><content type='html'>Baden-Baden - Adelshochzeiten wie die heutige Vermählung von Prinz William und Kate Middleton locken vor allem die ältere weibliche Zuseherschaft vor den Bildschirm. Das ergibt eine &lt;a href="http://www.media-control.de/"&gt;media-control&lt;/a&gt;-Sonderauswertung von Live-Übertragungen aus verschiedenen europäischen Königshäusern. "Die Altersgruppe der älteren Frauen macht bei Königshochzeiten der Erfahrung nach ein Drittel der Gesamtzuschauer aus", berichtet media control-Sprecher Hans Schmucker im pressetext-Interview.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Frauen wollen Liebe gekrönt sehen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie hoch das Interesse ist, wurde etwa am 19. Juni 2010 anhand der fünfstündigen ZDF-Sondersendung "Krönung einer Liebe" ersichtlich, als sich Schwedens Kronprinzessin und Daniel Westling trauten. 2,66 Mio. Frauen ab 65 Jahren zückten ab 13:50 Uhr vor den Bildschirmen die Fernbedienungen und Taschentücher - was einem Marktanteil von 66,5 Prozent in dieser Altersgruppe entspricht. Bei gleichaltrigen Männern sahen 880.000 zu, gerade einmal 36,5 Prozent der Gruppe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass Zuseher nicht bloß kurz hinsehen und dann wegzappen, sondern an der Zeremonie teilnehmen, zeigt die Auswertung der durchschnittlichen Sehdauer. Beträgt sie in der gesamten Zuschauerschaft an Nachmittagen durchschnittlich 55 Minuten, steigerte sie sich am 19. Juni des Vorjahres auf 81 Minuten, bei älteren Frauen noch deutlich mehr. Dem ZDF gelang es an diesem Tag dank der Hochzeitsübertragung, seinen üblichen Anteil von elf Minuten sogar zu verdreifachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kein Thema für Burschen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Blättert man weiter zurück in der Fernsehhochzeiten-Geschichte, erkennt man, wie konstant dieses Interesse bei älteren Frauen ist", so Schmucker. Auch 2004 bei der Hochzeit des spanischen Kronprinzen Felipe mit seiner Letizia waren von den 4,19 Mio. Zusehern vor den Bildschirmen 1,54 Mio. Frauen über 65, was 60,5 Prozent Marktanteil in dieser Gruppe entspricht. Ähnliche Zahlen gibt es bei Dänemarks Kronprinz Frederik mit Mary Donaldson im selben Jahr oder bei der norwegischen Königshochzeit 2001.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das geringste Interesse aller Altersgruppen an Adelshochzeiten gibt es übrigens bei Männern zwischen 14 und 19 Jahren. "Nicht einmal jeder zwanzigste aus dieser Gruppe gehört zu den Zusehern", berichtet der media-control-Experte.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;js=1&amp;site=3119&amp;b=187&amp;target=_blank&amp;title=Sky+Bundesliga+-+hier+bestellen!" &gt;&lt;/script&gt;&lt;noscript&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=3119&amp;type=b187&amp;bnb=187" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=3119&amp;b=187" border="0" alt="Sky Bundesliga - hier bestellen!" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/noscript&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-8763886823087471487?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/8763886823087471487/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=8763886823087471487' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/8763886823087471487'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/8763886823087471487'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/prinzenhochzeit-im-tv-alte-damen-live.html' title='Prinzenhochzeit im TV: Alte Damen live dabei'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-5127611769432304757</id><published>2011-04-29T06:05:00.007+02:00</published><updated>2011-04-29T17:07:25.903+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kultur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dienstleistungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Lifestyle'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Handel'/><title type='text'>Mai ist nicht mehr bevorzugter Hochzeitsmonat</title><content type='html'>Bad Salzschlirf/Saalfeld - Der Wonnemonat Mai gilt traditionell als der Hochzeitmonat schlecht hin. Frühlingsgefühle und die Hoffnung auf gutes Wetter sorgen bei den Brautpaaren für Hochzeitslust in den Sommermonaten. Doch im Schnitt wird im Mai nicht sonderlich mehr geheiratet als im Rest des Jahres. "Da gibt es mittlerweile keine Trends mehr", so Dieter Hahnel, Geschäftsführer des &lt;a href="http://standesbeamte.de/"&gt;Bundesverbands der Standesbeamtinnen und Standesbeamten&lt;/a&gt;, auf Nachfrage von pressetext.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl auch die Trauzimmer der Standesämter optisch etwas her machen, werden Trauungen auch gern an besonderen Orten abgehalten. "In Deutschland haben wir über 5.000 Gemeinden und über 5.000 Standesämter mit einem Eheschließungsraum. Darüber hinaus kann der Gemeinderat, der Bürgermeister oder der Oberbürgermeister auch andere Orte wie ein Gewölbe in einer Burg, ein kleines Schlösschen im Park oder ein Schiff als Trauort festlegen", erklärt Hahnel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tropfsteine als Trauzeugen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlösser und Burgen sind hierbei der Klassiker. Es geht aber auch ausgefallener. Zu den außergewöhnlichsten Orten im Repertoire vieler Weddingplaner-Agenturen zählen beispielsweise eine Hochzeit im Heißluftballon, für Taucher gibt es die Gelegenheit einer Unterwasserhochzeit, Liebhaber der See können im Leuchtturm oder auf einem Schiff heiraten und Adrenalin-Junkies im Freizeitpark mit anschließender Achterbahnfahrt. "Eine Hochzeit im Ballon oder Unterwasser ist jedoch keine echte Eheschließung", unterstreicht Hahnel. "Da findet die echte standesamtliche Trauung dann vorher oder hinterher statt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch auch unter der Erde können sich Brautpaare ihr Ja-Wort geben. Tropfsteine als Trauzeugen, seit 1998 sind die Saalfelder Feengrotten Kulisse für Eheschließungen. "Für den Bund der Ehe gibt es wohl kaum ein traumhafteres Ambiente", so die Hochzeitsplanerin der &lt;a href="http://feengrotten.de/"&gt;Feengrotten&lt;/a&gt; Susann Speerschneider. Über 900 Paare haben hier schon den Bund fürs Leben geschlossen, wo von 1530 bis 1850 Bergarbeiter Alaunschiefer abgebaut haben. "Eine Hochzeit unter Tage ist auf jeden Fall märchenhaft und romantisch und rührt nicht selten zu Freudentränen", erklärt Speerschneider im pressetext-Interview.&lt;br /&gt;&lt;!--- Start HTML-Code superclix.de Partnerprogramm 13952/54184 ---&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/clix.cgi?id=koelnmedia&amp;pp=13952&amp;linknr=54184" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://flashads-scx.sektpalast.de/0902_SP_scx_full_468x60.gif" width="468" height="60" alt="Die Geschenkidee - Sekt mit eigenem Etikett." border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--- Ende HTML-Code superclix.de Partnerprogramm 13952/54184 ---&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-5127611769432304757?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/5127611769432304757/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=5127611769432304757' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/5127611769432304757'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/5127611769432304757'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/mai-ist-nicht-mehr-bevorzugter.html' title='Mai ist nicht mehr bevorzugter Hochzeitsmonat'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-2215613918201904577</id><published>2011-04-29T06:00:00.004+02:00</published><updated>2011-04-29T17:04:03.282+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Energie'/><title type='text'>Biokunststoffmarkt weiter auf Wachstumskurs</title><content type='html'>Berlin - Kunststoffe sind im Alltag allgegenwärtig. In der Produktion von Gütern und Verpackungen sind sie schon längst unentbehrlich geworden. Bislang besteht der Löwenanteil aus fossilem Kunststoff. Biokunststoffe machen derzeit noch unter ein Prozent des Gesamtvolumens aus. Doch das Interesse für nachhaltige Kunststoffe wächst von Jahr zu Jahr. "Es gibt definitiv einen Wandel in der Biokunststoffbranche", erklärt Kristy-Barbara Lange, Pressesprecherin von &lt;a href="http://www.european-bioplastics.org/"&gt;European Bioplastics&lt;/a&gt;, im pressetext-Interview.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Seit zwei Dekaden gibt es ja schon abbaubare Kunststoffe. Jetzt kommen vermehrt biobasierte, also auf Pflanzen basierte, Standardkunststoffe wie PET oder PE hinzu, die die gleichen Eigenschaften besitzen, wie ihre fossilen Varianten." Als biologischer Grundstoff für biobasierte Biokunststoffe allgemein werden unter anderem Holz, Zuckerrohr, Tapioka, Mais und weitere Nutzpflanzen verwendet. Zu den Mitgliedern von European Bioplastics zählen Unternehmen der gesamten Wertschöpfungskette. Sie produzieren, verarbeiten und vertreiben Kunststoffe, die aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen, biologisch abbaubar sind oder beide Eigenschaften in sich vereinen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Erfreuliche Zuwachsraten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zahlreiche Studien untersuchen den Biokunststoffmarkt. Trotz unterschiedlicher Einsichten bleibt laut der Interessenvertretung der europäischen Biokunststoffindustrie eine Schlussfolgerung stets gleich: Der Markt wächst und das äußerst dynamisch. Bei den Anwendungsbereichen für Biokunststoffe nimmt der Verpackungsmarkt eine wichtige Vorreiterrolle ein. Biokunststoffe werden bereits heute vielfältig eingesetzt und ständig kommen neue Materialien und Produkte hinzu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Europa ist was die Biokunststoffindustrie angeht führend. Länder wie Deutschland, Italien, Großbritannien, die Niederlande und Frankreich gehen hierbei voran. Das Interesse ist aber auch in anderen EU-Ländern groß. "Wir verzeichnen erfreuliche Zuwachsraten", so Lange. Branchenexperten rechnen auch in den USA mit jährlich zweistelligen Zuwachsraten von abbaubaren Kunststoffen bis zum Jahr 2014.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der vom 12. bis 18. Mai 2011 in Düsseldorf stattfindenden Fachmesse der internationalen Verpackungsbranche "&lt;a href="http://www.interpack.de/"&gt;Interpack 2011&lt;/a&gt;" spielen Biokunststoffe zwar noch eine kleine, aber bedeutende Rolle. "Die Biokunststoffindustrie könnte in Hinblick auf das Thema Nachhaltigkeit ein Wegweiser für die gesamte Kunststoffbranche werden", wünscht sich Lange.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zusatzeigenschaften, die sich lohnen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überzeugen soll unter anderem die Coca Cola Company, die zwar nicht auf der Messe ausstellt, jedoch kürzlich ihre "Plant Bottle" auf den Markt gebracht hat. Sie wird aus bis zu 30 Prozent biobasiertem Material hergestellt. Danone präsentiert auf der Interpack hingegen einen Becher aus Polymilchsäure, der derzeit auch in der TV-Werbung zu sehen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Auf der Interpack 2011 wollen wir den Fortschritt in der Branche aufzeigen und dass Biokunststoffe heute schon sehr viele Eigenschaften bieten. Diese haben herkömmliche Kunststoffe zwar vielfach auch, aber biobasierte Materialien besitzen eben Zusatzeigenschaften, die sich definitiv lohnen", resümiert Lange.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=3827&amp;type=b37&amp;bnb=37" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=3827&amp;b=37" border="0" alt="Kostenloser Profi-Depotcheck" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-2215613918201904577?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/2215613918201904577/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=2215613918201904577' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/2215613918201904577'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/2215613918201904577'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/biokunststoffmarkt-weiter-auf.html' title='Biokunststoffmarkt weiter auf Wachstumskurs'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-3756185637750933800</id><published>2011-04-28T16:15:00.005+02:00</published><updated>2011-04-29T17:03:07.804+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dienstleistungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Handel'/><title type='text'>Post hebt nach solidem Jahr Dividende</title><content type='html'>Wien - Die Österreichische Post feiert ein gutes Jahr 2010 und lässt ihre Aktionäre daran teilhaben. Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung hat der Versanddienstleister heute, Donnerstag, die Dividende um weitere zehn Cent auf 1,60 Euro angehoben. Der "solide Cash-Flow" ermöglicht eine großzügige Dividendenpolitik, sagt Generaldirektor Georg Pölzl gegenüber pressetext. "Mit rund sieben Prozent Dividendenrendite ist die Post-Aktie ein äußerst attraktives Papier", wirbt der Post-Chef für den eigenen Titel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kunden mehr im Fokus - Höhere Brief-Tarife&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr zeigte sich Pölzl überaus zufrieden. Anhand der im Vorjahr festgelegten Strategie hat das Unternehmen seine Ziele in Bezug auf Marktführerschaft, internationales Wachstum, Effizienzsteigerung sowie Flexibilisierung der Kostenstruktur weitgehend erreicht. In Zukunft will die Post jedoch noch kundennäher arbeiten. "Wir wollen den Kunden noch stärker und konsequenter in den Mittelpunkt stellen", unterstreicht Pölzl. Für Standard-Briefsendungen steigen aber die Gebühren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;62 statt bisher 55 Cent bezahlen Post-Kunden bereits ab Mai beim Verschicken eines Briefs. In Zukunft gliedert der Konzern seine Preise in die Tarifklassen Standard, Standard+, Maxi, Maxi+ sowie Großbrief. Dabei wurde der Umsatzrückgang in der wichtigsten Sparte Brief insbesondere durch das Wachstum im Bereich Paket und Logistik kompensiert. Das Internet frisst nach Post-Angaben aber nach wie vor ein Volumen von drei bis fünf Prozent per anno. Die eigenen Online-Services sind laut Pölzl hingegen noch nicht bei den Kunden angekommen. 82 Prozent wissen nicht, dass diese angeboten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Personalrochaden&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt erzielte die Österreichische Post im Vorjahr dennoch ein leichtes Umsatzplus von 0,3 Prozent gegenüber 2009. Damit kletterten die Erlöse auf 2,351 Mrd. Euro. Den Personalaufwand hat die Post erstmals von rund 1,14 auf 1,12 Mrd. Euro gesenkt. Das Ergebnis stieg mit plus 48,5 Prozent von 79,7 auf 118,4 Mio. Euro kräftig. Pro Aktie liegt es bei 1,75 Euro. Seit Jahresbeginn 2010 hat das Post-Papier um 26,6 Prozent zugelegt, womit es deutlich besser abschnitt als Vergleichswerte wie die Deutsche Post, deren Dauer-Aktionäre in dem Zeitraum ein Minus von 4,7 Prozent einfuhren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch angesichts der personellen Rochaden im Aufsichtsrat hat die Post im Zuge der Hauptversammlung kaum für Überraschungen gesorgt. Noch-Aufsichtsrats- und ÖIAG-Chef Peter Michaelis etwa hat den Aktionärstreff "aus Altersgründen" zum letzten Mal geleitet. Als Nachfolger gilt Markus Beyrer, ehemals Generalsekretär der Industriellenvereinigung, bereits als fix. Zudem scheiden zwei weitere Aufsichtsräte aus. 2011 will die Post die Guidance halten und ein organisches Wachstum von ein bis zwei Prozent erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rede des Vorstandes bei der Hauptversammlung wurde von pressetext.tv live übertragen. Eine Aufzeichnung des Live-Webcasts ist unter &lt;a href="http://tv.pressetext.com/"&gt;tv.pressetext.com&lt;/a&gt; verfügbar.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=5977&amp;type=b12&amp;bnb=12" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=5977&amp;b=12" border="0" alt="flatex - Online Broker" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-3756185637750933800?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/3756185637750933800/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=3756185637750933800' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/3756185637750933800'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/3756185637750933800'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/post-hebt-nach-solidem-jahr-dividende.html' title='Post hebt nach solidem Jahr Dividende'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-3331497793065667306</id><published>2011-04-28T14:33:00.007+02:00</published><updated>2011-04-29T17:02:28.148+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Telekommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Computer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forschung'/><title type='text'>PlayStation-Datenklau wird ohne Folgen bleiben</title><content type='html'>Zürich - Die jüngste Datenklau-Katastrophe bei Sony PlayStation wird keine nachhaltigen Folgen haben. Zu diesem Schluss kommen Datensicherheits-Experten der &lt;a href="http://www.ethz.ch/"&gt;ETH Zürich&lt;/a&gt; im pressetext-Interview. Zwar hat der Vorfall eindeutig bewiesen, dass selbst große Hard- und Softwareanbieter keinen ausreichenden Datenschutz garantieren können. Die sorglose Weitergabe persönlicher Daten ist jedoch schon zu sehr Teil des Alltags geworden, als dass mit ernsthaften Verhaltensänderungen der Nutzer zu rechnen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ausmaß des Datendiebstahls beim PlayStation-Network (PSN) stellt viele ähnliche Vorfälle in den Schatten. Ein Angreifer konnte die Daten von 77 Mio. PSN-Nutzern erbeuten, musste der Konzern am gestrigen Mittwoch zugeben, darunter Adresse, Geburtsdatum, die PSN-Online-ID, das PSN-Passwort sowie womöglich auch die Nummern der Kreditkarten, deren Gültigkeitsdauer und Rechnungsadressen. Ein juristisches Nachspiel für Sony scheint angesichts erster Klagen in den USA wahrscheinlich. In den Foren machen zudem zahlreiche PSN-Kunden ihrem Ärger gegen Sony Luft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Heute PlayStation, morgen App Store&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Prüfstand steht jedoch nicht nur Sony, sondern die gesamte Branche, betont Elia Palme, Computerwissenschaftler an der Abteilung &lt;a href="http://www.mis.ethz.ch/"&gt;Management Information Systems der ETH Zürich&lt;/a&gt;, im pressetext-Interview. "Bisher vertraute man großen Firmen, da man annahm, sie würden schon für ausreichend Datensicherheit sorgen. Einmal mehr zeigte sich, dass es absolute Sicherheit nicht gibt. Wie heute Sony, kann morgen schon Apple mit seinem App Store an der Reihe sein, wo die Angabe der Kreditkarten-Nummer ja verpflichtend ist."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicher sind Daten deshalb nie, da selbst das beste Sicherheitssystem mit dem Faktor Mensch zurechtkommen muss. "Ähnlich wie bei den Wikileaks-Enthüllungen oder der Weitergabe der Kundendaten von Schweizer Banken ist der Mensch das schwächste Glied. Ein Angestellter, der ein Unternehmen verlässt oder gefeuert wird, kann großen Schaden anrichten." Erleichtert werde der Datenklau auch dadurch, dass Kundendaten meist zentral abspeichert werden, da interne Marktanalysen den Vollzugang zu allen Daten erfordern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Nur ein paar Image-Kratzer&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwar stellen die veruntreuten Kreditkarten-Daten für Palme den "worst case" der Datensicherheit eines Unternehmens dar. Dennoch sei das Problem der geklauten persönlichen Daten als größer einzustufen. "Sind Betrüger am Werk, so könnten sie die PSN-Kunden nun postalisch anschreiben, sich als Sony ausgeben und um die Daten-Verifizierung etwa des Sicherheitscodes bitten. Die meisten Kreditkarten-Anbieter sind allerdings für derartige Vorfälle versichert, weshalb sich der finanzielle Schaden in Grenzen halten wird."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz vorübergehender Image-Kratzer werde der Vorfall für Sony somit unter dem Strich keine großen Einbußen bringen. "Vielleicht sind manche Kunden nun vorsichtiger, wenn sie ihre Kreditkarten-Nummern bekanntgeben, wodurch sich ein Teil der bisherigen Online-Käufe über PSN auf die Händler verlagern könnte - mehr jedoch nicht. Dass Nutzer nun Datenschutzvereinbarungen genauer lesen, ist hingegen kaum wahrscheinlich. Es ist schon zu normal geworden, persönliche Informationen weiterzugeben."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Endanwender vergessen schnell&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine Anzeichen für eine Wende des Endanwender-Verhaltens erkennt auch der Züricher Soziologe Stefano Balietti, Autor des "Weißpapier zur Datensicherheit im Internet". "Das Problem ist das Kurzzeitgedächtnis. In zwei, drei Monaten ist alles wieder vergessen, wie man auch am Beispiel Facebook sah. Im Vorjahr stellte ein Sicherheits-Spezialist die Namen, E-Mail-Adressen und Hobbies von 100 Mio. Facebook-Nutzern als BitTorrent-File zum Download ins Netz. Trotz des Aufruhrs hatte es keine Folgen", so der Experte gegenüber pressetext.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;js=1&amp;site=1331&amp;b=152&amp;target=_blank&amp;title=Gran+Turismo+5" &gt;&lt;/script&gt;&lt;noscript&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=1331&amp;type=b152&amp;bnb=152" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=1331&amp;b=152" border="0" alt="Gran Turismo 5" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/noscript&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-3331497793065667306?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/3331497793065667306/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=3331497793065667306' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/3331497793065667306'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/3331497793065667306'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/playstation-datenklau-wird-ohne-folgen.html' title='PlayStation-Datenklau wird ohne Folgen bleiben'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-16206648827225350</id><published>2011-04-28T13:30:00.005+02:00</published><updated>2011-04-28T16:18:24.391+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Energie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Recht'/><title type='text'>Wasser: Gratwanderung zwischen Ware und Menschenrecht</title><content type='html'>Gießen - Nach Schätzungen des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen haben mehr als eine halbe Mrd. Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Die Folgen: Jährlich sterben etwa zwei Mio. Kinder an durch verschmutztes Wasser übertragene Erkrankungen. Einige Länder, wie etwa Südafrika oder Uruguay, haben ein Grundrecht auf Wasser in ihrer Verfassung verankert. Eine Garantie auf eine angemessene Wasserversorgung haben die Bevölkerungen aber nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Deutschland und Spanien konnten im September 2010 eine Resolution vor dem UN-Menschenrechtsrat durchsetzen, die das Menschenrecht auf Wasser und Sanitärversorgung garantiert", sagt Regina Kreide von der &lt;a href="http://uni-giessen.de/"&gt;Universität Gießen&lt;/a&gt; im Gespräch mit pressetext. "Die gegenwärtige Wasserproblematik ist kein Schicksal, dem wir - oder korrekter: viele Menschen in Entwicklungsländern - ausgeliefert sind", sagt ihr Kollege Michael Krennerich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wasser als Wirtschaftsgut fraglich Not&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Unterversorgung mit dem kostbaren Nass ist meist eine politische Angelegenheit, so Krennerich weiter. Die Privatisierung der Wasserversorgung bringe keine Verbesserung und vergrößere die Notsituationen. Die Wasserproblematik brauche eine globale Lösung. Das Menschenrecht auf Wasser verneint nicht, dass Wasser auch ein Wirtschaftsgut darstelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Für die Befürworter einer privatwirtschaftlichen Wasserversorgung ist Wasser längst schon zu Ware geworden", sagt Krennerich. Kritiker der Privatisierung bezweifelten, dass die Versorgung Armer lukrativ genug für private Investoren sei. Forscher vom Netzwerk "Academic Partnership for Environment and Development Innovations in Africa" an der Justus-Liebig-Universität Gießen beschäftigen sich mit der Verkaufbarkeit von Wasser.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=2051&amp;type=b10&amp;bnb=10" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=2051&amp;b=10" border="0" alt="PlanetHelp - Mit jedem Einkauf helfen!" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-16206648827225350?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/16206648827225350/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=16206648827225350' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/16206648827225350'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/16206648827225350'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/wasser-gratwanderung-zwischen-ware-und.html' title='Wasser: Gratwanderung zwischen Ware und Menschenrecht'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-618043409819815366</id><published>2011-04-28T11:55:00.003+02:00</published><updated>2011-04-28T16:16:30.055+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kultur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Lifestyle'/><title type='text'>Klassische Musik ist blind für Zukunftssorgen</title><content type='html'>Friedrichshafen - Das alternde Klassik-Publikum stirbt bald aus, doch Feuilleton-Journalisten wie auch Intendanten, Operndirektoren und Kulturpolitiker sehen über das Problem einfach hinweg. Zu diesem Schluss kommen Kulturforscher der &lt;a href="http://www.zeppelin-university.de/"&gt;Zeppelin Universität&lt;/a&gt; in ihrer Analyse der Klassik-Berichterstattung in den Medien. "Die Klassik-Branche ist in ihrer Zuversicht scheinbar blind für Zukunftssorgen. Das Thema Publikumsschwund wird verdrängt, verdeckt oder einfach verschwiegen", so Studienautor Markus Rhomberg im pressetext-Interview.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Probleme haben nur andere&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hauptautor der Studie, Martin Tröndle, hat bereits im Vorjahr mit seinem Buch "Das Konzert" die Klassikwelt in Aufruhr gebracht. Seine Prophezeiung eines dramatischen Niedergangs der Opern- und Konzerthäuser rief zahlreiche Berichte und Interviews über die Problematik hervor. "Wir haben analysiert, wie sich die Akteure verhalten, die zu Klassikthemen in den Medien auftreten - also vor allem die Intendanten und Kulturjournalisten", berichtet Rhomberg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie ein roter Faden durchzogen drei Strategien die Stellungnahmen. "Viele verdrängen das Thema, indem sie sagen: 'Das Problem gibt es zwar in anderen Häusern, bei uns jedoch nicht.' Oftmals übersehen sie dabei, dass die gesamte Besucherzahl zwar konstant ist, jene der Jungen jedoch nicht - denn demografische Erhebungen werden kaum gemacht." Ein zweiter Ansatz sei jener der Verdeckung, da sich Kulturschaffende nicht um ihre öffentlichen Förderungen bringen wollen, ein dritter jener der Negierung des Problems.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Konzert als Ritual hat ausgedient&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dagegen spricht allerdings, dass das Durchschnittsalter des Konzertpublikums schon heute bei 55 bis 60 Jahren liegt und seit 1990 um elf Jahre - dreimal schneller als das Durchschnittsalter der Bevölkerung - stieg. "Die Liebe zur Klassik ist keine Alterserscheinung. Beschränken sich Aufführungsstätten in ihrer Jugendarbeit darauf, das Publikum zu vorhandenen Konzert- und Inszenierungsformen heranzuführen, so schaffen es am Ende vielleicht einige Jugendliche, eine 'Zauberflöte' durchzustehen. Es gelingt aber kaum, dass das Angebot gerne und freiwillig angenommen wird", so Rhomberg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit dieses Ziel erreicht werde, seien Schritte von beiden Seiten nötig, betont der Forscher. "Das klassische Konzert muss sich neu erfinden - so wie es das in der Geschichte schon oft getan hat. Die Allgegenwart der neuen Medien ist etwa noch kaum im Konzert angekommen, zudem muss man auf die geringere Aufmerksamkeitsspanne der Jugend reagieren. Heute ist man an Unterhaltungsclips gewohnt, die drei bis fünf Minuten dauern. Das Ritual des Konzerts schreckt hingegen viele ab", so Rhomberg. Kontraproduktiv sei auch das oft von Feuilletons gepflegte elitäre Klassik-Verständnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kulturförderung steht auf dem Spiel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Suche nach der Zukunftsstrategie für klassische Musik ist ein hochpolitisches Thema - gehen doch rund 30 Prozent der Kulturausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden an die Musikförderung. "Auffallend wenige Politiker haben sich bisher geäußert. Denn würden sie sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen, wären sie gefordert, die Maßstäbe der öffentlichen Kulturförderung zu hinterfragen", so der Forscher. Der historische Vergleich zeige allerdings, dass meist private Akteure abseits öffentlicher Kulturförderung die wegweisenden Innovationen entwickelt haben.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=6311&amp;type=b19&amp;bnb=19" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=6311&amp;b=19" border="0" alt="musicmonster.fm - Die Musikflatrate" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-618043409819815366?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/618043409819815366/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=618043409819815366' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/618043409819815366'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/618043409819815366'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/klassische-musik-ist-blind-fur.html' title='Klassische Musik ist blind für Zukunftssorgen'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-7888799359868508955</id><published>2011-04-28T11:50:00.008+02:00</published><updated>2011-04-28T16:15:09.845+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Karriere'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bildung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><title type='text'>Migranten potenzielle Geheimwaffe für Unternehmen</title><content type='html'>Bonn - Das Wissen über zwei Kulturen junger Menschen mit Migrationshintergrund bietet ihnen auf dem immer globaler werdenden Markt gute Chancen. Zu diesem ergebnis kommt eine aktuelle Veröffentlichung des &lt;a href="http://bibb.de/"&gt;Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)&lt;/a&gt; und der &lt;a href="http://kibb.de/"&gt;Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschungsnetz&lt;/a&gt;. Die Autoren der Erhebung haben herausgefunden, dass Menschen mit Migrationshintergrund bei gleichen Chancen mindestens die gleiche Leistung bringen wie Deutschstämmige.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rahmenbedingungen müssten stimmen, weiß etwa der BIBB-Forschungsdirektor Reinhold Weiß. Es sei eine existenzielle Aufgabe für die Gesellschaft, gleichberechtigte Bildungschancen zu schaffen. Die Gruppe der Jugendlichen mit Migrationshintergrund ist unhomogen: "Wir haben Riesenunterschiede zwischen den einzelnen Herkunftsgebieten, verknüpft mit der sozialen Zugehörigkeit und dem sozialen Hintergrund", so BIBB-Experte Weiß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Unternehmen sollten umdenken&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sicht der Forscher rüttelt auf. Anders als etwa in den USA habe man in Deutschland seit den 60er Jahren Geringqualifizierten Arbeit angeboten. "Diese Menschen hatten auch in ihren eigenen Ländern wenig Chancen", sagt Weiß. Andere Länder hätten qualifizierte Migranten angeworben. Gebildete Menschen bringen andere Voraussetzungen mit und sind bildungsaffiner, so der Forscher. Wenn allerdings das Elternhaus die Kinder nicht fördert - ganz gleich welcher Herkunft - kommen sprachliche Probleme bei Migranten noch zu den geringen Chancen hinzu. "Der Staat muss einspringen und die Kinder fördern", unterstreicht Weiß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kinder sind dem Fachmann nach nicht unmotiviert und nicht dümmer. Auch die Unternehmen in Deutschland sollten umdenken. "Leider haben wir die Erfahrung gemacht, dass Bewerber mit gleichen Qualikationen mit einem ausländischen Namen schon schlechtere Chancen haben." Das sei ökonomisch vollkommen kontraproduktiv. Die positive Botschaft der BIBB-Veröffentlichung ist daher: Junge Menschen mit Migrationshintergrund schneiden nicht schlechter ab als gleichaltrige Einheimische. Sie könnten sogar mit der zweiten Sprache, die sie können, ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt vergrößern.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=2769&amp;type=b123&amp;bnb=123" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=2769&amp;b=123" border="0" alt="JobScout24" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-7888799359868508955?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/7888799359868508955/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=7888799359868508955' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/7888799359868508955'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/7888799359868508955'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/migranten-potenzielle-geheimwaffe-fur.html' title='Migranten potenzielle Geheimwaffe für Unternehmen'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-3980955481084950084</id><published>2011-04-28T11:05:00.009+02:00</published><updated>2011-04-28T16:14:16.232+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forschung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wellness'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><title type='text'>Stammzellen-Patente: Verbot gefährdet Forschung</title><content type='html'>Cambridge - In Europa ist die Entwicklung von medizinischen Behandlungsverfahren aus embryonalen Stammzellen gefährdet. Wissenschaftler bringen in einem Brief an &lt;a href="http://nature.com/"&gt;Nature&lt;/a&gt; schwere Bedenken hinsichtlich der Aktivitäten des Europäischer Gerichtshofes zum Ausdruck. Sie gehen davon aus, dass der Patentschutz embryonaler Stammzellen in Gefahr ist. Ein Beamter des Gerichtshofes argumentiert, dass keine Patente zuzulassen sind, bei deren in Forschungsprojekten Embryonen zerstört werden, heißt es in einem BBC-Bericht. Die Richter müssen diesem Ratschlag nicht folgen, haben es aber bereits häufig getan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Folgen für die Wirtschaft&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschliche embryonale Stammzellen können zu jedem Gewebe im Körper werden. Viele Wissenschaftler sind daran interessiert, mit Hilfe von Stammzellen neue Zellen zur Behandlung von Krankheiten zu schaffen. Nach mehr als einem Jahrzehnt Forschung werden derzeit im Amerika die ersten klinischen Studien durchgeführt. Die Wissenschaftler argumentierten in ihrem Schreiben, das die Wirtschaft keine Motivation hätte, in diesen Bereich zu investieren, wenn ihre Innovationen nicht mit einem Patent geschützt werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Austin Smith vom &lt;a href="http://www.cscr.cam.ac.uk/"&gt;Wellcome Trust Centre for Stem Cell Research&lt;/a&gt;, einer der Unterzeichner, betonte, dass es verheerende Folgen haben würde, wenn der Gerichtshof dieser Empfehlung folgen sollte. Damit wäre die Zukunft der biomedizinischen Forschung in Europa gefährdet. Projekte könnten scheitern. Zusätzlich würde damit an die Wissenschaftler die Botschaft geschickt, dass ihre Aktivitäten unmoralisch seien. Das alles sei für die Beteiligten sehr negativ und würde auch das Vertrauen der Öffentlichkeit in diese Art von Forschung erschüttern. Der Wissenschaftler argumentiert, es stünden heute mehr als 100 Stammzelllinien zur Verfügung, die ohne zeitliche Einschränkung genutzt werden könnten. Die Besorgnis über eine mögliche Kommerzialisierung sei daher deplatziert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Entscheidung in den kommenden Monaten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pete Coffey, Leiter des London Project to Cure Blindness, erklärt, es gebe eine ethische Verpflichtung zur Behandlung von Krankheiten. Sollte dieses Verbot kommen, würde Europa seine führende Rolle in diesem Forschungsbereich verlieren. Sein Team hofft nächstes Jahr mit klinischen Tests zur Behandlung von Blindheit beginnen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Fall war ursprünglich von &lt;a href="http://www.greenpeace.de/"&gt;Greenpeace Deutschland&lt;/a&gt; vor den Gerichtshof gebracht worden. Christoph Then, ein Berater der Umweltschutzorganisation, sagte, dass es keine grundsätzliche Ablehnung gegenüber der Forschung mit Stammzellen gibt. "Wir gehen nicht davon aus, dass die Haltung des Generalanwalts so eindeutig ist. Unser ursprüngliches Ziel war eine Klärung des Patentrechts, vor allem beim industriellen Einsatz von Embryos. Eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes wird innerhalb der nächsten Monate erwartet.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=3287&amp;type=b3&amp;bnb=3" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=3287&amp;b=3" border="0" alt="Berni24 - Ihre sympathische Versandapotheke" width="486" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-3980955481084950084?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/3980955481084950084/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=3980955481084950084' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/3980955481084950084'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/3980955481084950084'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/stammzellen-patente-verbot-gefahrdet.html' title='Stammzellen-Patente: Verbot gefährdet Forschung'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-4075051301589957489</id><published>2011-04-28T06:10:00.006+02:00</published><updated>2011-04-28T16:13:10.175+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Produkte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dienstleistungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Innovationen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Handel'/><title type='text'>Märkte sind reif für Internet-TV-Hybride</title><content type='html'>Santa Clara - Nur allmählich sind internetfähige Fernseher 2010 aus der Deckung gekommen. In den kommenden Jahren arbeiten sich die Hersteller der Hybrid-TVs aber kontinuierlich nach oben, wie die Marktforscher von &lt;a href="http://www.displaysearch.com/"&gt;DisplaySearch&lt;/a&gt; aufzeigen. Neben breiteren Inhaltsangeboten und neuen Technologien verschafft dem Web am TV auf globaler Ebene insbesondere der Breitband-Vormarsch Einzug in die Wohnzimmer der User. So verdoppelt sich der Markt gegenüber dem Vorjahr schon bis 2012 und verdreifacht sich bis 2014. Gerade Deutschland gilt aber noch als digitales Entwicklungsland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Video-on-Demand oder IP-TV konnten in der Bundesrepublik bisher kaum Fuß fassen. Dabei sind die Konsumenten hierzulande den neuen Technologien grundsätzlich nicht abgeneigt. 3D-Fernseher sowie Hybrid-Geräte mit Internet-Funktion entwickeln sich nach Ansicht der Branchenkenner aber erst in den nächsten Monaten zu den Top-Themen in der TV-Landschaft. Weltweit ist der Connected-TV-Markt im Vorjahr hingegen bereits auf über 40 Mio. Geräte gewachsen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Smart TVs&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den globalen Vormarsch der Geräteklasse tragen in den kommenden Jahren vorwiegend Schwellenländer beispielsweise Osteuropas. Einige verfügen bereits jetzt über eine "großartige Breitband-Infrastruktur", wodurch sich der Internet-TV-Markt über Regionen wie Westeuropa oder Japan hinaus entwickeln kann. Eine besonders kräftige Nachfrage identifizieren die Experten zudem in China, wo schon 2013 jeder dritte Flachbild-Fernseher internetfähig sein soll. Weltweit steigt der Absatz der Hybrid-Geräte bei einem jährlich 30-prozentigen Wachstum auf über 123 Mio. bis 2014.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings wird sich der Connected-TV-Markt laut DisplaySearch je nach technologischer Ausstattung der Geräte in verschiedene Marktsegmente aufteilen. Passivere Konsumenten begnügen sich etwa mit Basis-Funktionen wie IP-TV oder Video-on-Demand. Fortgeschrittenere Anwender setzen hingegen auf "Smart TVs", die beispielsweise konfigurierbare Apps, intelligente Suchfunktionen sowie erweiterte Benutzeroberflächen und ausgefeilte Navigations-Menüs bieten. In dem Bereich sind mitunter individuelle Upgrades und Verbindungsmöglichkeiten mit anderen Geräten gefragt.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=2906&amp;type=b609&amp;bnb=609" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=2906&amp;b=609" border="0" alt="Vodafone D2 Onlineshop" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-4075051301589957489?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/4075051301589957489/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=4075051301589957489' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/4075051301589957489'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/4075051301589957489'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/markte-sind-reif-fur-internet-tv.html' title='Märkte sind reif für Internet-TV-Hybride'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-8586738440883378132</id><published>2011-04-28T06:05:00.012+02:00</published><updated>2011-04-28T16:12:25.428+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Telekommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Computer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><title type='text'>Kampf der Systeme: Kaum Reste von Microsofts Tafel</title><content type='html'>Stamford - Die Regentschaft im Betriebssystem-Markt hält Softwareriese Microsoft eisern in Händen. Sein Griff wurde dank Windows 7 im Vorjahr sogar noch fester. Für die konkurrierenden Anbieter alternativer Betriebssysteme (OS) fällt hingegen nur ein kleines Stück des Kuchens ab, das sie untereinander teilen müssen. Wie die IT-Marktforscher bei &lt;a href="http://www.gartner.com/"&gt;Gartner&lt;/a&gt; zeigen, herrscht ein harter Kampf um die wenigen Anwender, die auf Windows verzichten. In Summe ist das OS-Geschäft für einige dennoch einträglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mac OS bei Clients stark&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das vorgesehene Aus für Windows XP im Jahr 2014 lässt schon jetzt viele PC-User - insbesondere Unternehmen - auf Windows 7 umsatteln. Die Nachfrage nach der Plattform hat Microsoft im Vorjahr daher einen weiteren Ausbau der ohnehin hohen Marktanteile ermöglicht. 2010 entfielen auf den Softwaregiganten satte 78,6 Prozent vom OS-Geschäft, das immerhin auf ein Volumen von 30,4 Mrd. Dollar angeschwollen ist. Mit Anteilen von nur 1,7 bis 7,5 Prozent nehmen Konzerne wie IBM, HP, Oracle oder Apple dahinter nur kleine Rollen ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Windows-Alternativen bescherten ihren Anbietern 2010 dennoch Erlöse zwischen 520 Mio. (Apple) und knapp 2,3 Mrd. Dollar (IBM). Client-Systeme verzeichneten ein deutlich stärkeres Wachstum als das Server-Segment. Mac OS machte Gartner zufolge darin den weitesten Satz nach vorne - allerdings auf niedrigem Ausgangsniveau. Linux hat hingegen im Server-Bereich die Nase vorn. IBMs AIX sowie HP-UX erreichten ebenfalls Wachstum, während Oracles Umsätze im OS-Markt mit Solaris aus der Sun-Übernahme leicht schrumpften.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://ad.zanox.com/ppc/?18367668C1216000747T"&gt;&lt;img src="http://ad.zanox.com/ppv/?18367668C1216000747" align="bottom" width="468" height="60" border="0" hspace="1" alt="Windows7_468x60.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-8586738440883378132?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/8586738440883378132/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=8586738440883378132' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/8586738440883378132'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/8586738440883378132'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/kampf-der-systeme-kaum-reste-von.html' title='Kampf der Systeme: Kaum Reste von Microsofts Tafel'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-4449085057610769897</id><published>2011-04-28T06:05:00.010+02:00</published><updated>2011-04-28T16:11:15.903+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Telekommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Computer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><title type='text'>News-Portal bündelt Geschichten der Social-Media-Welt</title><content type='html'>San Francisco - Der Siegeszug des Internets hat die Medienwelt grundlegend verändert: Während Journalisten früher vorwiegend auf Agenturdienste und persönliche Recherchen angewiesen waren, um an die neuesten Nachrichten heranzukommen, können sie heute auf ein reichhaltiges Repertoire an Web-Quellen zurückgreifen. Das kürzlich gestartete US-Start-up "&lt;a href="http://storify.com/"&gt;Storify&lt;/a&gt;" greift diese Entwicklung auf: Die Webseite fungiert als kostenloser News-Aggregator, der aus dem kaum überschaubaren Online-Informationsdschungel alljene Beiträge herausfiltert, die für eine weitere journalistische Aufbereitung relevant sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Storify ist ein neuer Weg, wie Geschichten mithilfe von Inhalten, die auf Internetportalen wie Twitter, Flickr, Facebook oder YouTube gepostet werden, erzählt werden können", heißt es auf der entsprechenden Homepage. Ausschlaggebender Grund für den Start des Services ist die Informationsexplosion im Web. "Heute gibt es so viele Nachrichten-Streams im Netz, dass wir darin untergehen. Die Idee von Storify ist es deshalb, die wichtigsten Teile aus diesen Inhalten herauszupicken, auszubauen und in den richtigen Kontext zu bringen", betont Seitenbetreiber und Ex-Journalist Burt Herman gegenüber der New York Times.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Seriöse Quellen und sorgfältige Recherche&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Das Internet, die zunehmende Digitalisierung und der damit einhergehende beschleunigte Nachrichten-Output führen dazu, dass Journalisten schneller arbeiten müssen als früher. Zugleich gelangen sie aber heute auch in einer kürzeren Zeitspanne an Informationen als noch vor zehn Jahren", erklärt Saskia Brauer, stellvertretende Pressesprecherin des &lt;a href="http://www.djv.de/"&gt;Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV)&lt;/a&gt;, im Gespräch mit pressetext. "Seriöse Online-Quellen sind ein Weg der Informationsbeschaffung, ersetzten aber nicht eine sorgfältige Recherche", ergänzt die DJV-Expertin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch wie gehen Journalisten mit der enormen Fülle an Informationen im Web um? "Zum journalistischen Handwerk gehört es, die Inhalte zu gewichten", meint Brauer. News-Dienste wie Storify, die Social-Media-Quellen nutzen, um Inhalte zu generieren, seien eine mögliche Recherchequelle, um beispielsweise auf Geschichten aufmerksam zu werden. "Diese Plattformen können aber nur ein Arbeitsmittel unter vielen sein, um Fakten zu ermitteln und zu überprüfen", merkt Brauer an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Erste Sendung auf Al-Jazeera&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass der noch junge Service, der gegenwärtig als öffentliche Beta-Version vorliegt, in der journalistischen Arbeitspraxis durchaus einen brauchbaren Zweck erfüllen kann, zeigt das Beispiel des arabischen Nachrichtensenders &lt;a href="http://english.aljazeera.net/"&gt;Al-Jazeera&lt;/a&gt;. Dieser hat erst in der vergangenen Woche auf seinem englischsprachigen Kanal eine Talkshow mit dem Titel "The Stream" vorgestellt, die im Mai ausgestrahlt werden soll und, die mithilfe von Storify auch Inhalte und Perspektiven aus der Social-Media-Welt miteinbezieht.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=6680&amp;type=b34&amp;bnb=34" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=6680&amp;b=34" border="0" alt="wer-kennt-wen.de Online Community" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-4449085057610769897?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/4449085057610769897/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=4449085057610769897' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/4449085057610769897'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/4449085057610769897'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/news-portal-bundelt-geschichten-der.html' title='News-Portal bündelt Geschichten der Social-Media-Welt'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-3571630526920935260</id><published>2011-04-28T06:00:00.005+02:00</published><updated>2011-04-28T16:10:30.529+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forschung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wellness'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><title type='text'>Regelmäßiger Sex verdoppelt Lebenserwartung</title><content type='html'>Essen - Sexuell aktive Individuen weisen eine doppelt so hohe Lebenserwartung auf als abstinente Artgenossen. Zu diesem Schluss kommt ein Forscherteam um Philip Dammann und Hynek Burda der &lt;a href="http://www.uni-due.de/"&gt;Universität Duisburg-Essen&lt;/a&gt;. Untersucht wurde die afrikanische Graumulle. Die Wissenschaftler hoffen, mit ihren Ergebnissen die Alterungsforschung voran zu bringen. Tierexperimente sind üblich in der Alterungsforschung. Häufig wird an Mäusen getestet. "Graumullen sind Säugetiere, sie leben lange, sie leben wie Menschen in langfristigen sexuellen Bindungen", erklärt Dammann im Gespräch mit pressetext.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Wissenschaftlern nach ist von Vorteil, dass die Graumulle das ganze Jahr über Sex hat. Sie ist nicht an Brunftzeiten oder an den Eisprung des Weibchens gebunden. Die Mullen sind außergewöhnlich, denn sexuelle Aktivität ist im Tierreich keine ungetrübte Freude: "Die Risiken und physiologischen Kosten der Fortpflanzung sind bei vielen Arten so hoch, dass eine starke Aktivität meist eher negativ auf die Lebenswartung wirkt", sagt Dammann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Psychische Komponenten nicht erfassbar&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders bei der afrikanischen Nagetier-Art: Sexuell aktive Tiere können über 20 Jahre alt werden, die abstinenten Koloniegenossen höchstens acht bis zehn. Selbst wenn die Lebensbedingungen ansonsten identisch sind. Außergewöhnlich sind die Graumullen auch deshalb, weil sie feste Bindungen eingehen. "Ich gehe nicht davon aus, dass das Graumullen-Männchen sein Weibchen liebt, aber wenn sie sich gefunden haben, bleiben sie auch zusammen", sagt Dammann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die psychische Komponente sei nicht so stark ausgeprägt wie beim Menschen. Getestet wird daher nur die Biologie der Tiere. Die Graumullen haben alle die selben Gene - genau wie Menschen auch. Bei der Gruppe, die sich fortpflanzt und langsam altert, analysierten die Wissenschaftler, welche Gene aktiv werden. "Wir haben 30.000 Gene, die sind nicht immer aktiv." Welche Gene aktiv oder inaktiv sind, könne einen Hinweis darüber geben, welche Gene auch beim Menschen zur langsameren Alterung beitragen. Es bleibt jedoch noch zu erforschen, ob die Ergebnisse auf Menschen übertragbar sind.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=3695&amp;type=b42&amp;bnb=42" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=3695&amp;b=42" border="0" alt="Sweet-Sin" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-3571630526920935260?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/3571630526920935260/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=3571630526920935260' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/3571630526920935260'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/3571630526920935260'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/regelmaiger-sex-verdoppelt.html' title='Regelmäßiger Sex verdoppelt Lebenserwartung'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-9156999838174629479</id><published>2011-04-27T13:45:00.007+02:00</published><updated>2011-04-27T16:13:26.286+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forschung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Energie'/><title type='text'>Wärmepumpen: Kältemittel bald überflüssig</title><content type='html'>Stavanger/Berlin - Die Wärmepumpen der Zukunft brauchen keine Kältemittel mehr, können in ihrer Form an den Einsatzort angepasst werden und haben zudem keinen Verschleiß. Das behaupten Techniker der norwegischen &lt;a href="http://www.uis.no/"&gt;Universität Stavanger&lt;/a&gt;, deren Wärmepumpe laut eigenen Angaben "unendlich lange" laufen soll. Das nach dem Prinzip der Thermoelektrik laufende System beruht auf einer Vielzahl kleiner Einzelpumpen, die zusammengesetzt eine größere Pumpe bilden. Die Entwicklung ist derzeit im Testbetrieb und soll in fünf bis zehn Jahren reif für den Markt sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tausend Pumpen im Haus&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Forscher um Jan Kare Bording präsentieren winzige Pumpen der Größe ein mal ein Millimeter, die beliebig gebündelt und an verschiedenen Stellen des Hauses verteilt werden können. "Das Prinzip des großen Holzverbrennungsofens in der Hausmitte hat ausgedient. Besser sind viele kleine Wärmequellen, die flexibel dort eingebaut werden können, wo man sie braucht - etwa in besonders kalten Räumen oder in Fußböden", so Bording gegenüber pressetext.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da die Einzelpumpen aus einem einzigen, unbeweglichen Teil aus Halbleitern bestehen, ist das System theoretisch ohne Beschränkung der Lebensdauer einsetzbar. "Bloß ein handelsübliches Gebläse ist notwendig, um die heiße oder kalte Luft zu bewegen. Dieses ist jedoch leicht zu auszuwechseln", so Bording. Ein ökologischer Vorteil sei auch, dass die Pumpen die oftmals Ozon-schädlichen Kältemittel durch Strom ersetzen, der aus erneuerbaren Energieträgern stammen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Einbau entscheidet über Effizienz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die meisten heute erhältlichen Wärmepumpen basieren auf Kältemitteln. "Für deren hermetische Abdichtung und Entsorgung gibt es jedoch hohe Auflagen", betont Karl-Heinz Stawiarski, Geschäftsführer des &lt;a href="http://www.waermepumpe.de/"&gt;Bundesverbands Wärmepumpe e. V.&lt;/a&gt; , im pressetext-Interview. Die Lebenserwartung heutiger Systeme liegt bei durchschnittlich 15 bis 20 Jahren. "Bei Erdwärmepumpen muss der Kompressor getauscht werden, während die Sonde jedoch 100 Jahre und länger hält."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Effizienzsteigerungen bei derzeitigen Wärmepumpen hält Stawiarski bei einzelnen Bauteilen für möglich, was besonders bei Luftwärmepumpen gelte. Feldtests am Fraunhofer-Institut für Solarenergiesysteme ISE haben jedoch gezeigt, dass die korrekte Installation der Pumpe noch mehr Einfluss auf die Effizienz hat als die Technologie alleine. "Knackpunkt des Stromverbrauchs in der Praxis ist der richtige Einbau durch den Handwerker. Hier sind noch viele Optimierungen möglich", so der Verbandssprecher.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.affiligeld.de/track.php?action=plead_click&amp;code=55358|796|167" target="blank"&gt;&lt;img src="http://www.affiligeld.de/track.php?action=plead_view&amp;code=55358|796|167" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-9156999838174629479?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/9156999838174629479/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=9156999838174629479' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/9156999838174629479'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/9156999838174629479'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/warmepumpen-kaltemittel-bald.html' title='Wärmepumpen: Kältemittel bald überflüssig'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-9208741237194756526</id><published>2011-04-27T13:30:00.007+02:00</published><updated>2011-04-27T16:10:51.357+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kultur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Lifestyle'/><title type='text'>Deutscher Film findet im TV kaum Platz</title><content type='html'>Baden-Baden - Der deutsche Film hat sich in den heimischen Fernsehstationen noch immer nicht durchgesetzt. Sein Anteil an den Sendezeiten ist nach wie vor verschwindend gering. Wie die Medienbeobachter der &lt;a href="http://www.media-control.de/"&gt;media control&lt;/a&gt; aufzeigen, erhalten ausländische Produktionen - vorwiegend aus den USA - den Vorzug von den TV-Sendern. Ob die Ursachen dafür in Angebot oder Nachfrage liegen, bleibt auf Nachfrage von pressetext offen. Im Fernsehen führen deutsche Spielfilme aber so oder so ein Nischendasein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ProSieben stärkster Hollywood-Kunde&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Programm der fünf quotenstärksten TV-Stationen Das Erste, ZDF, RTL, Sat.1 und ProSieben fanden Filmproduktionen aus der Bundesrepublik gemessen an den insgesamt ausgestrahlten Spielfilmminuten in den vergangenen drei Monaten nur zu einem Anteil von neun Prozent Platz. Sie brachten es trotz leicht steigender Tendenz insgesamt gerade einmal auf eine Sendezeit von 6.312 Minuten. Ausländische Produktionen erreichten hingegen 66.774 Minuten, wovon allein auf US-amerikanische Filme 45.401 Minuten entfielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ProSieben agiert hierzulande als stärkster Kunde Hollywoods. Über 21.500 Minuten an US-Streifen strahlte der Sender in den letzten drei Monaten aus. Zudem ist ProSieben laut media control die einzige Station, die ihren Anteil deutscher Werke zurückgeschraubt hat. Die übrigen Programme verzeichneten hingegen eine leichte Zunahme heimischer Produktionen. Das Erste widmete den deutschen Spielfilmen vor Sat.1, ProSieben und ZDF die meiste Sendezeit. RTL hat bei US-Blockbustern um mehr als die Hälfte der gezeigten Minuten gespart.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?16301022C1731122677T"&gt;&lt;img src="http://www.zanox-affiliate.de/ppv/?16301022C1731122677" align="bottom" width="468" height="60" border="0" hspace="1" alt="Alice_468x60"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-9208741237194756526?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/9208741237194756526/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=9208741237194756526' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/9208741237194756526'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/9208741237194756526'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/deutscher-film-findet-im-tv-kaum-platz.html' title='Deutscher Film findet im TV kaum Platz'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-4250396390152455281</id><published>2011-04-27T13:00:00.005+02:00</published><updated>2011-04-27T16:09:33.535+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Telekommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Computer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forschung'/><title type='text'>Microsoft bastelt an Browser für mehr Privatsphäre</title><content type='html'>Redmond - Wenn es um die eigene Privatsphäre im Internet geht, werden die User immer vorsichtiger. Im Kampf gegen unliebsame Datenspione rückt dabei auch der Browser zunehmend ins Zentrum des Interesses. Diesen Trend hat auch Microsoft erkannt: Entwickler der hauseigenen &lt;a href="http://research.microsoft.com/"&gt;Research-Abteilung&lt;/a&gt; arbeiten bereits mit Hochdruck an einer neuartigen Browser-Software namens "RePriv", die eine wesentliche Verbesserung des Schutzes der Privatsphäre der Nutzer bringen könnte. Diese sollen die Möglichkeit erhalten, jederzeit selbst zu bestimmen, welche Informationen an Dritte weitergegeben werden und welche nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Der Browser weiß mehr über das User-Verhalten als jede individuelle Webseite", stellt Microsoft-Forscher Ben Livshits gegenüber dem US-Branchenportal Technology Review klar. Dieser Umstand resultiert vor allem daraus, dass die Nutzer zugunsten der Personalisierung von Web-Diensten einen Teil ihrer Privatsphäre aufgeben. "Auch RePriv gibt einige User-Daten an Dritte weiter. Im Unterschied zu anderen Browsern übernimmt hier aber der Nutzer selbst die Kontrolle", betont Livshits.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;User kann entscheiden&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Praxis funktioniert die Software folgendermaßen: Der RePriv-Browser erfasst das spezifische User-Verhalten, um daraus eine Liste mit seinen beliebtesten Online-Aktivitäten und -Themen zu erstellen. Die gesammelten Daten werden lokal gespeichert. Sobald eine Webseite besucht wird, die Personalisierungsmöglichkeiten bietet, erscheint ein Pop-up-Fenster, das einen Überblick darüber gibt, welche Informationen hierfür vom Nutzer abgefragt werden sollen. Dieser kann dann im Einzelfall entscheiden, ob er die geforderten Daten an den Drittanbieter weitergeben will oder nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie auch immer sich der User an diesem Punkt entscheidet, die besuchte Webseite erhält in keinem Fall Zugriff auf die gesamten Informationen zu seinem Surfverhalten. Auch wenn er einer Weitergabe zustimmt, sind lediglich die persönlichen Interessen ersichtlich, die für eine Personalisierung des entsprechenden Webangebotes erforderlich sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Demonstration mit Webseite der New York Times&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um zu beweisen, dass das neuartige Browser-System in der Praxis durchaus seinen Zweck erfüllt, haben Livshits und sein Team eine Demonstration auf Basis der Webseite der New York Times erstellt. "Nachrichtenportale könnten RePriv nutzen, um Besuchern eine persönliche Gestaltung der Frontpage ihrer Auftritte zu ermöglichen", ist der Microsoft-Forscher überzeugt. Die Software organisiert demnach die Struktur der Zeitungsseite völlig nach den jeweiligen User-Interessen um und bezieht dabei auch Daten mit ein, die über soziale Netze wie Digg gesammelt worden sind.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;js=1&amp;site=7205&amp;b=135&amp;target=_blank&amp;title=Microsoft+Store" &gt;&lt;/script&gt;&lt;noscript&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=7205&amp;type=b135&amp;bnb=135" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=7205&amp;b=135" border="0" alt="Microsoft Store" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/noscript&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-4250396390152455281?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/4250396390152455281/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=4250396390152455281' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/4250396390152455281'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/4250396390152455281'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/microsoft-bastelt-browser-fur-mehr.html' title='Microsoft bastelt an Browser für mehr Privatsphäre'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2525929657049045703.post-4393467713402501404</id><published>2011-04-27T12:20:00.004+02:00</published><updated>2011-04-27T16:08:51.825+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verkehr'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auto'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><title type='text'>1,7 Mrd. Euro Gewinn: VW auf der Überholspur</title><content type='html'>Wolfsburg - Die Geschäfte des deutschen Automobilgiganten &lt;a href="http://volkswagen.de/"&gt;Volkswagen&lt;/a&gt; laufen wie geschmiert. Wie das Unternehmen heute, Mittwoch, bekannt gegeben hat, kletterte der Umsatz im Auftaktquartal 2011 um über 30 Prozent auf 37,5 Mrd. Euro. Somit konnten die Wolfsburger erstmals von Januar bis März zwei Mio. Autos absetzen. Unter dem Strich hat der Konzern nach 473 Mio. Euro im Vorjahresquartal 1,7 Mrd. Euro Gewinn eingefahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Japan-Krise hat keine Folgen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der Börse kommen die Nachrichten positiv an. Bei Redaktionsschluss dieser Meldung (12:18 Uhr) notiert das Volkswagen-Papier mit 4,69 Prozent im Plus bei 116,00 Euro. Der Aufschlag dürfte jedoch dem positiven Gesamtausblick des Managements geschuldet sein. Für das Gesamtjahr geht VW davon aus, dass Umsatz und operatives Ergebnis übertroffen werden können. Risiken lägen in Zinsen und Wechselkursen sowie in den Rohstoffpreisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die befürchtete Wachstumsdelle in China sowie die Probleme in Japan prallen an dem Dax-Schwergewicht ab. Konzernboss Leif Östling nannte die höheren Volumen bei der Produktion und eine bessere Kapazitätsauslastung als wichtigste Gründe für die positive Entwicklung im ersten Quartal. Volkswagen strebt eine engere Verzahnung und langfristig die Fusion Scanias mit seinem deutschen Pendant MAN an, an dem der Konzern fast 30 Prozent der Anteile hält.&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&amp;site=3317&amp;type=b22&amp;bnb=22" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=62356&amp;site=3317&amp;b=22" border="0" alt="mobile.de - Deutschlands größter Fahrzeugmarkt" width="468" height="60" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- END PARTNER PROGRAM --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2525929657049045703-4393467713402501404?l=koelnmedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koelnmedia.blogspot.com/feeds/4393467713402501404/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2525929657049045703&amp;postID=4393467713402501404' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/4393467713402501404'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2525929657049045703/posts/default/4393467713402501404'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koelnmedia.blogspot.com/2011/04/17-mrd-euro-gewinn-vw-auf-der.html' title='1,7 Mrd. Euro Gewinn: VW auf der Überholspur'/><author><name>Andreas Klein</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12090276966635967094</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
